Mit der Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Mehr InformationenVerstanden

18. Briloner Waldfee

Sabrina

Hallo! Schön, dass ihr den Weg zu meinem Tagebuch gefunden habt.

Mein Name ist Sabrina und ich freue mich die 18. Briloner Waldfee zu sein und meine Erlebnisse mit euch hier zu teilen.

Viel Spaß beim Lesen! 

 

02.12.2023
Aktion „Ein Teil mehr“ des Briloner Warenkorbs


Am Samstag war ich mit dem Team des Briloner Warenkorbs im HIT-Markt verabredet. Die jährliche „Ein Teil mehr“ Aktion stand an und ich durfte dabei sein und helfen.

Gemeinsam machten wir die Kunden auf die Aktion aufmerksam und baten sie „ein Teil mehr“ einzukaufen, um dies dem Briloner Warenkorb zu spenden und damit bedürftigen Brilonerinnen und Brilonern zu helfen. Vielen war die Aktion bereits aus den vergangenen Jahren bekannt und so kam häufig ein „Kein Problem, da machen ich jedes Jahr mit!“ oder „Gerne, bis gleich!“ oder „Ja, wird irgendetwas besonders benötig?“ als Antwort – beeindruckend!

Besonders beeindruckt haben mich die Kinder, welche ganz neugierig auf uns zugekommen sind und sich die Aktion und den Warenkorb erklären ließen, um dann gemeinsam mit ihren Eltern das ein oder andere Teil für der Warenkorb miteinzukaufen – großes Herz von Klein und Groß! Auch der HIT-Markt beteiligte sich mit einem prall gefüllten Einkaufswagen an der Aktion – großartig!
Am Ende standen einige prall gefüllte Einkaufwagen, die beim Warenkorb dankbar angenommen werden. Ein tolles Zeichen zu Beginn der Adventszeit! Danke Brilon, für dieses Miteinander und Zusammenhalt auch in schwierigen Zeiten!
Ein großes Dankeschön an das Briloner Warenkorb Team und die Caritas Brilon für diese Aktion und den Einsatz über das ganze Jahr für die Brilonerinnen und Briloner!


Allen eine schöne Adventszeit!

 
 

Die Galerie enthält noch keine Bilder!

 

 

10.11.2023
Spendenübergabe der Firma Tecalor an den Bürgerwaldverein


Am Freitagnachmittag ging es für mich in den Wald, zumindest ein bisschen. Die Firma Tecalor und der Bürgerwaldverein hatten mich zur Spendenübergabe am Kyrilltor eingeladen. Vor Ort erwarteten Annette und mich auch schon Carsten Baumert von der Firma Tecalor und Mitglieder des Bürgerwaldvereins. Etwas waldfeeliche Unterstützung erhielt ich durch Charmaine, der 7. Briloner Waldfee und gleichzeitig Carstens Frau. Zur Übergabe kam nicht nur unser Bürgermeister dazu, sondern auch die Sonne traute sich raus. Bei einem kleinen Umtrunk erzählte Carsten von seiner Arbeit mit Wärmepumpen und Lüftungsanlangen und der Bürgerwaldverein von seinen kommenden Projekten – sehr spannend - Natur, Klimawandel und Zukunft sind auch hier die verbindenden Elemente. Charmaine erzählte mir auch von ihrer Zeit als Waldfee und wie es der Zufall wollte, waren wir beide als Briloner Waldfee auf dem Westfälischen Hansetag in Fürstenau.
Vielen Dank an die Firma Tecalor für die Spende und den Bürgerwaldverein für eueren Einsatz im Wald!

 
 
<
>

10.11.2023
Besuch im Tagespflegehaus St. Petrus und Andreas der Caritas


Im Anschluss ging es für Annette und mich von Gudenhagen-Petersborn zum Tagespflegehaus St. Petrus und Andreas der Briloner Caritas. Dort waren wir zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Die Gäste der Tagespflege hatten die Räumlichkeiten schon passend zu St. Martin dekoriert und somit passte es perfekt, dass ich eine Martinsgeschichte dabei hatte. Nach Kaffee, Kuchen und der Martinsgeschichte überraschte mich die Gruppe mit dem hauseigenen Liederheft. Dazu konnte ich natürlich nicht nein sagen. Unter der Leitung der chorerfahrenen Herren wurden einige Klassiker wie „Sankt Martin“ und „Möge die Straße“ gesungen. Ein kurzweiliger Nachmittag, an den wir alle noch lange mit einem Lächeln zurückblicken werden – einfach klasse!
Vielen Dank für die Einladung und den schwungvollen Nachmittag!

 
 
<
>
 

 

27.10.2023
28. Historisches Hansefest Wesel - Freitag

Das Historische Hansefest in Wesel ruft! Am Freitagmorgen machten Tobias vom Tourismus Brilon Olsberg und ich uns auf den Weg an den Niederrhein nach Wesel.

Der leichte Sauerländer Sonnenschein wich schon bald dem Regen, aber davon ließen wir uns die Laune nicht verderben. In Wesel angekommen und in die Regenjacken geschlüpft wurden wir schon von den Hansefreunden aus Wesel begrüßt. Schnell war der Stand eingerichtet und der Hut aufgesetzt und wir waren startklar.
Nachmittags ging es gemeinsam mit allen Hansestädten zur offiziellen Eröffnung des Hansefestes und passend dazu ließ der Regen auch etwas nach. Hierbei wurde die Stadt Dinslaken feierlich in die Rheinische Hanse aufgenommen. Im Anschluss stimmten wir uns bei hanseatischer Musik im Berliner Tor auf die kommenden zweieinhalb Tage ein. Zum Abschluss schlenderten wir noch eine Runde über die Hansemeile, wo wir auf viele bekannte hanseatische Gesichter trafen, ehe wir den Tag gemeinsam mit allen Hansestädten ausklingen ließen.

 
 
<
>

28.10.2023
28. Historisches Hansefest Wesel - Samstag

Der Samstag begrüßte uns mit trockenem Wetter und leichtem Sonnenschein, sodass sich die Weseler Innenstadt immer mehr füllte und wir ordentlich Werbung für das Wandern und Radfahren im Sauerland machen konnten.

Auch schaute Hanseradler Hans, der sich extra aus Lübeck auf den Weg nach Wesel gemacht hatte, bei uns am Stand vorbei – diese Hansegemeinschaft ist einfach einzigartig. Für hervorragende Stimmung sorgte auch die Weseler Hanse Gilde, die immer wieder mit Musik über die Hansemeile zog, gerne schloss ich mich gemeinsam mit den anderen Hanseaten an! Natürlich sorgten wir in Kombination für viele erfreute und leuchtende Augen bei Groß und Klein – herrlich. Auch ich bekam ganz leuchtende Augen als mir die Hanse Gilde ihren Greifvogel Sky anvertraute … nach einer kurzen Standortbestimmung waren wir dann auch bereit für ein gemeinsames Foto. Zur Erholung ging es dann erstmal auf ein Stück Baumkuchen zu meinen Hansefreunden an den Salzwedel-Stand – einfach köstlich! 

Am Abend stand mit dem Fackelumzug über die Hansemeile und der Feuershow ein weiteres Highlight auf dem Programm. Aufgenommen in die Salzwedeler Truppe ging es zum Fackelumzug. Die Innenstadt war gut gefüllt und gemeinsam wurde für ordentlich Stimmung gesorgt und den Gästen aus der Weseler Partnerstadt Felixstowe der ein oder andere Jubelruf beigebracht – Gänsehautfeeling! Ein geselliger Abschluss in guter hanseatischer Runde durfte an diesem Abend natürlich nicht fehlen!

 
 
<
>

29.10.2023
28. Historisches Hansefest Wesel - Sonntag

Mit einer gern genommenen Stunde mehr Schlaf im Gepäck starteten wir in den Hansefest Sonntag. Schnell herrschte reges Treiben in der Innenstadt und viele waren auf der Suche nach neuen Zielen für den nächsten Urlaub. Da weckte die Stadt des Waldes mit seiner gegensätzlichen Landschaft zum Niederrhein natürlich großes Interesse. Gemeinsam mit Hanseradler Hans und Klaus aus Wesel zog es auch mich ins Getümmel, unterwegs packte Hans noch sein Bandoneon aus und gemeinsam wurde geschunkelt und gesungen. Ein Abstecher zu Karin und Rolf in die Neusser Hütte durfte natürlich nicht fehlen. Von Rolf bekam ich bei der Gelegenheit sein Buch über die Geschichte der Hansestadt Neuss geschenkt – Herzlichen Dank! Noch schnell ein lustiges Foto mit den Hansefreunden aus Salzwedel und Wipperfürth und dann war es auch schon das Ende des Weseler Hansefestes gekommen.

Ein großes Dankeschön an die Hanse Gilde Wesel und das Stadtmarketing Wesel für zweieinhalb grandiose Tage!
Damit neigte sich meine letzte Auswärtsreise als Waldfee auch schon dem Ende zu und wir machten uns zurück auf den Weg ins Sauerland. 

Ehrlich gesagt huschte mir auf dem Rückweg ein kleines Grinsen voller Dankbarkeit für die großartigen Menschen und tollen Begegnungen, welche ich auf meinen Auswärtsreisen kennenlernen und erleben durfte, ins Gesicht. Ein riesengroßes DANKESCHÖN an EUCH, liebe Hansefreunde aus Salzwedel, Wesel, Wipperfürth, Haltern am See, Neuss, Lübeck und so viele mehr – ohne euch wäre es nicht dieselben unvergesslichen Wochenenden gewesen!

 
 
<
>
 

 

22.09.2023
Eröffnung 67. Michaeliskirmes


Endlich ist es wieder soweit - es ist Kirmes in Brilon!
Am Freitagnachmittag durfte ich gemeinsam mit unserem Bürgermeister, den kleinen Besenbindern aus Scharfenberg, den Kindergartenkindern aus dem Spatzennest in Messinghausen, den Kindergartenkindern aus Bontkirchen und den Kindergartenkindern des Kindergartens St. Petrus und Andreas aus Brilon die 67. Michaeliskirmes eröffnen.

Nach einer kurzen Begrüßung durch unseren Bürgermeister war die Zeit für unsere vielen kleinen Youngsters gekommen, gemeinsam zählten wir den Countdown runter und mit dem Losfliegen der Ballons war die Kirmes dann auch offiziell eröffnet. Unter dem Rathausbogen folgte der traditionelle Fassanstich durch den ersten Bürger der Stadt. Gemeinsam mit Vertretern der Stadt, des Rates und Briloner Bürgern wurde auf ein schönes Kirmeswochenende angestoßen.


Anschließend ging es mit dem Briloner Blasorchester und Vertretern aus Rat und Stadtverwaltung über die Kirmesmeile. Ein Highlight unseres Rundgangs war definitiv die Riesenradfahrt mit dem Blasorchester – Chapeau, auch im Riesenrad spielt ihr erstklassig! Unterwegs leuchteten auch wieder viele Kinderaugen nicht nur wegen der Karussells, sondern auch wegen des Blasorchesters samt Waldfee – einfach schön! Besonders gefreut, haben mich die vielen mittlerweile bekannten Gesichter, die mich schon mein ganzes Waldfeenjahr über begleiten und auch diesmal dabei waren – DANKE, ihr macht es zu etwas ganz Besonderem! 

Zu unserem Kirmesrundgang sind auch ein paar meiner Freundinnen und Freunde dazu gekommen - ein ganz persönliches Highlight, DANKE euch!
 

Nach dem Rundgang mit ausgiebigem Getränketest war uns allen klar, einem gelungen Kirmesfest steht nichts im Wege! DANKE an alle Beteiligten für diesen geselligen Kirmesfreitag! Liebes Blasorchester, es war mir ein Fest!
Ein großes Dankeschön auch an ALLE, die im Vorfeld und während der vier Tage für ein gelungenes Kirmesfest im Einsatz waren!

 
 
<
>
 

 

16.09. – 17.09.2023
34. Neusser Hansefest Neuss


Das Neusser Hansefest ruft! Am Freitagnachmittag machten Dominik, Annika, die Auszubildende vom Tourismus Brilon-Olsberg, und ich mich auf den Weg ins Rheinland nach Neuss.


In Neuss angekommen richteten wir schonmal unseren Stand für die kommenden beiden Tage ein, ehe wir den Tag bei Tapas und Estrella ausklingen ließen.

Bevor es am Samstag zum Empfang des Bürgermeisters ging, dekorierten wir unseren Stand noch etwas … allerdings hat unser Haumeister über Nacht Beine bekommen. Mit Rathauskeksen vom Kekskreator und Waldfeenlikör machten Dominik und ich uns auf den Weg in Rathaus, wo wir auf viele bekannte Gesichter aus den anderen Hansestädten trafen. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Neusser Bürgermeister und der Hansebeauftragen der Stadt Neuss zogen alle gemeinsam zur Hauptbühne, wo der 34. Neusser Hansetag feierlich eingeläutet wurde.
Mittlerweile herrschte in der Innenstadt reges Treiben und auch bei uns am Stand war so einiges los. Viele Neusser und Gäste hielten an und erkundigten sich über das Wandern und Radfahren in Brilon, Olsberg und Umgebung. Auch in Neuss erblickten mich viele kleine leuchtende Kinderaugen, die mit einem Foto, Luftballon oder einer personalisierten Autogrammkarte noch leuchtender wurde – einfach schön!
Bei vielen netten Gesprächen und frisch gebackenem Baumkuchen von unseren Standnachbarn aus Salzwedel verging Tag 1 wie im Flug. Zum Abschluss des Tages trafen wir uns mit den anderen Hansestädten zum Abendessen und anschließend erklärte uns die Rheinische Jugendhanse die ein oder andere flüssige rheinische Spezialität.

Nach einem kurzweiligen Abend mit vielen altbekannten Hansefreunden und einer kurzen Nacht war die Vorfreude auf Tag 2 dennoch groß. Bei strahlendem Sonnenschein war das Hansefest wieder gut besucht. Viele waren auf der Suche nach Zielen für den nächsten Urlaub und da weckte Brilon als waldreichste Stadt mit seiner konträren Landschaft großes Interesse. Wusstest Du, dass der Rhein-Kreis Neuss der waldärmste Kreis Deutschlands ist? Viel zu schnell war der letzte Baumkuchen am Salzwedeler Stand gebacken und das Ende von zwei wundervollen Tagen in Neuss gekommen.

Ein großes Dankeschön an die Hansegesellschaft Neuss und das Stadtmarketing Neuss für die Einladung und tolle Organisation des Hansefestes – ein Highlight im Waldfeen-Kalender!

Doch was wäre das Hansefest ohne unsere bezaubernden Nachbarn Tina, Jean, Olaf, Alexej und Jens aus Salzwedel und Sandra und Ina aus Wesel gewesen? Richtig, es wäre nur halb so schön gewesen – Danke und wir sehen uns in Wesel!

So jetzt einmal kurz durchschnaufen und dann sehen wir uns am Freitag auf unsere Briloner Michaeliskirmes!

 
 
<
>
 

 

01.09.2023
34. Briloner Altstadtfest - Freitag


„3 – 2 – 1- und los“ hieß es am Freitag wieder bei den Läufen des Firmenlaufes. Los ging es mit den Kleinen, in fünf verschiedenen Altersklassen traten einige hundert Kinder zwischen drei und zehn Jahren gegeneinander an. Gemeinsam mit unserem Bürgermeister und Vertretern der VerbundVolksbank OWL war ich für den Start verantwortlich. Doch bevor es zum Countdown ging, wartete die eigentliche Herausforderung auf uns – die hochmotivierten Läufer*innen hinter die Startlinie zu bekommen und das war nach dem mitreißenden Warm-Up mit Frank und dem Zappel-Tier gar nicht so einfach. Die Kinder gaben alles und im Ziel wurden sie mit Finisher-Medaillen für ihren Einsatz belohnt.
Anschließend stand auch schon das große Staffelrennen mit knapp 50 Staffeln an. Ein buntes Feld machte sich auf die 4 x 1,25km Runde und wurde von den Zuschauern an der Strecke ordentlich unterstützt.
Zum Abschluss stand noch das 5 km-Rennen auf dem Programm. Auch hier hatte sich ein großes Starterfeld versammelt und blickte positiv gestimmt auf die folgenden vier Runden, an dessen Ende jeweils als Highlight die Bahnhofstraße auf jeden von ihnen wartete – Chapeau!
Obgleich die Bahnhofstraße auch in Runde vier nicht angenehmer wurde, spätestens auf der Ziellinie schlich ein zufriedenes Lächeln auf alle Gesichter. Im Anschluss an die jeweiligen Rennen wurden noch die schnellsten Teams und Läufer*innen in verschieden Kategorien geehrt.

Nach dem sportlichen Teil wurde dann das 34. Briloner Altstadtfest offiziell eröffnet.

Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmenden zu ihren beeindruckenden Leistungen!

 
 
<
>
 

02.09.2023
34. Briloner Altstadtfest - Samstag


Nach dem sportlichen Freitag stand ein entspannter Altstadtrundgang auf dem Programm. Gemeinsam mit Oliver Dülme besuchte ich die Briloner Einzelhändler und Aussteller auf dem Marktplatz und in der Fußgängerzone. Petrus hatte sogar für strahlenden Sonnenschein gesorgt, sodass die Bahnhofstraße entsprechend gut besucht war. Oliver machte – wie jede andere Begleitung einer Waldfee auch – schnell die Erfahrung, dass mit einer Waldfee schlecht gehen aber gut schlendern ist. Viele kleine leuchten Kinderaugen bestaunten wieder die Waldfee – herrlich, aber vermutlich wird es mich auch bei meinem letzten Termin als Waldfee immer noch positiv überraschen.

So verzaubert nicht nur mich jeder Termin aufs Neue!

 
 
<
>

03.09.2023
34. Briloner Altstadtfest - Sonntag


Am Sonntagnachmittag traf ich mich mit unserem Bürgermeister zum Rundgang durch den Briloner Einzelhandel. Wie am Freitagnachmittag versprochen, starteten wir unseren Rundgang beim Verein Kunterbunt, der uns mit den angekündigten selbstgemachten Amerikanern erwartete. Nach einer kurzen Verkostung dieser ging es für uns weiter zu den Briloner Optikern, Schuhläden, Modegeschäften und Redaktionen. Alle empfingen uns herzlich und erzählten vom guten Zuspruch an diesem Wochenende. Zwischen den einzelnen Geschäften wartete auf uns natürlich das ein oder andere Foto mit der Waldfee und dem Bürgermeister.

Eine Ruheoase in der rappelvollen Innenstadt bildete wieder einmal der Museumsgarten, welcher dieses Wochenende bei Kunstwerken des Briloner Kunstvereins zum Verweilen einlud. Dort lernte ich auch den neuen Briloner Stadtheimatpfleger Josef Rosenkranz kennen – herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg im neuen Amt!

Unseren Rundgang mit vielen tollen Begegnungen und Gesprächen ließen wir bei guter Musik auf dem Marktplatz ausklingen.
 

Vielen Dank an alle Beteiligten für ein überaus gelungenes 34. Briloner Altstadtfest! ...und vielen Dank Manfred Eigner für die zahlreichen Fotos!

 
 
<
>
 

 
 

 

16.08.2023
Sommerfest des Seniorenzentrums St. Engelbert


Frisch aus der kurzen Waldfee-Sommerpause ging es für mich zum Sommerfest des Seniorenzentrums St. Engelbert. Allerdings war das Wetter – wie auch in der Sommerpause zuvor – alles andere als sommerlich und so eilten Annette und ich unter dem Regenschirm zum Sommerfest. Frau Freitag vom Seniorenzentrum begrüßte uns herzlich und erklärte kurz den Plan für heute Nachmittag, denn es stand eine kleine Überraschung auf dem Programm. Doch bevor es so weit war, sangen die Bewohner*innen, Mitarbeitenden, Annette und ich erst noch ein paar extra auf Brilon umgeschriebene Lieder. Ein Lied haben sie sogar extra noch um eine „Waldfeen-Strophe“ erweitert – einfach klasse!
Dann war es auch schon Zeit für die Überraschung – das Seniorenzentrum hatte einen Metallesel für den Garten besorgt und ich hatte die große Ehre ihn zu taufen. Gesagt, getan und so hat das Seniorenzentrum nun einen neuen Mitbewohner – Herzlich Willkommen Hannes!

Im Anschluss sangen wir noch ein paar weitere Lieder, ehe wir uns bei Kaffee und Kuchen unter die Bewohner*innen mischten. Viele der Bewohner*innen kannten auch einige meiner Vorgängerinnen und so war direkt für ein Gesprächsthema gesorgt. Ein kurzweiliger Nachmittag mit tollen Liedern, Ständchen von der Briloner Ständchentruppe und einem Auftritt der Hoppecker Nachtwächter.

Vielen Dank für die Einladung und den tollen Nachmittag liebes Seniorenzentrum und passt mir gut auf Hannes auf!

 
 
<
>
 

 

22.07.2023
Ausstellungseröffnung „Brotbaumregime“ im Museum Haus Hövener


Am Samstag Nachmittag durfte ich bei der Eröffnung von „Das Brotbaumregime – Ein Ausstellungsprojekt zur Sauerländer Waldkultur“ dabei sein. 

Im Museum Haus Hövener wurde der vierte und damit letzte Teil des Ausstellungsprojektes eröffnet. Es geht um die Fichte und wie sie sich vom fremdem, feindlichen, schlicht dem Baum der hessischen und preußischen Besatzer zum geschätzten schnellwachsenden, stabilen Bauholz also dem Brotbaum der Sauerländer entwickelte, aber eben in letzter Zeit auch zum Zeichen für dem Klimawandel vor Ort wurde – die Kahlflächen in Folge von Trockenheit, Stürmen und Schädlingsbefall hat wohl jeder vor Augen.
Nach einer offenen Gesprächsrunde mit der Projektverantwortlichen Theresa Kampmeier und unserem Bürgermeister war spätestens klar, der Wald geht uns alle an und der Wald der Zukunft kann nur gemeinsam gelingen – Ich bin Wald, Du bist Wald, WIR ALLE SIND WALD!

Im Anschluss an den offiziellen Teil durfte ich Künstlerin Liska Funke-Schwermer beim Kreieren von Waldkostümen aus Naturmaterialien unterstützen. Kronen, Armbänder, Ketten, Umhänger, Knieschmuck, Waldrucksäcke und vieles mehr kreierten wir mit den großen und kleinen Gästen an unserem Stand. Mit Fichtenzweigen, Ahornblättern und diversen Gräsern und Blumen entstanden einzigartig ausgefallene Waldkostüme, sodass nach und nach immer mehr Gäste im Museumsgarten selbst ein Stück Wald an und bei sich trugen – einfach klasse!

 
Ein gelungener Nachmittag, der durch die kulinarischen Köstlichkeiten von der Gewandschneiderei und dem Museumsverein noch abgerundet wurde – ein großes Dankeschön an alle Beteiligten!

 
Eindeutige waldfeeliche Empfehlung das Museum Haus Hövener und die „Brotbaumregime“-Ausstellung einmal selbst zu besuchen!

 
 
<
>
 

 

02.07.2023
Die Gärten der Briloner Waldfee


Am Sonntag holte mich Annette um kurz vor 11 Uhr zu Hause ab, denn es wartete so einiges auf uns. 14 Gartenfreundinnen und Gartenfreunde hatten sich mit ihren Gärten bei den „Gärten der Briloner Waldfee“ angemeldet und freuten sich auf viele Besucher. 

Los ging es für uns in Mariannes Landgarten. Da so früh noch niemand, außer ihren Helferinnen, im Garten war konnte Marianne uns ihren Garten persönlich erklären. Nach einer Kostprobe von der köstlichen selbstgemachten Limonade mussten wir aber dennoch weiter. Unser nächster Stopp war der Museumsgarten des Haus Hövener. Dort erwartete uns auch schon Doris mit einer kleinen Truppe der Gewandschneiderinnen und meine Großeltern hatten sich auch schon auf den Weg dorthin gemacht, um uns zu begrüßen und einen erfolgreichen Tag zu wünschen. Ein kurzer Gang durch die Beete rund um den Dino und weiter ging‘s zu Silke, Mia und Stephan nach Nehden. Die drei sind wahre Profis in Sachen offener Garten und somit erwartete uns auch hier ein prachtvoller Garten mit viel kleinen Details und gemütlichen Sitzecken. Nachdem Mia mir den Garten und ihre Lieblingsecke gezeigt hatte, genossen Annette und ich noch ein herrliches Stück von Silkes selbstgemachten Torten. 

Danach ging es weiter zum außergewöhnlichsten offenen Garten nach Alme. Dort empfing uns Mariano in seinem Westerngarten mit eigenem Saloon. Hier fuhr nicht nur eine Eisenbahn durch den Garten, nein, es wurde auch noch in einer Mine gesprengt und zur Feier des Tages zündete Mariano auch ein Feuerwerk – beeindruckend! Bevor es nach Wülfte in den Rosengarten von Sabine ging, führte unsere Gartentour nach Thülen zu Elke. In Elkes Garten in Hanglage warteten nicht nur viele Stauden und Obstbäume, sondern auch der kleine Thülener Waldfeen-Fanclub auf mich – einfach süß.
In Wülfte begrüßte uns Sabine gartentypisch mit Rosenwasser und Rosenbowle, sowie Rosenkeksen und das zusammen mit dem Duft der Rosen – himmlisch. So langsam kristallisierte sich auch heraus, wer von den Besuchern eine Gartentour unternahm und so entdecktem wir manch bekanntes Gesicht auf unserer Gartentour wieder. Der nächste Stopp war bei Sabine in Scharfenberg, die ebenfalls einen traumhaften Garten in Hanglage besitzt. Wir hatten uns schon beim Scharfenberger Waldbegang bekannt gemacht und wie versprochen begrüßte uns der Waffelduft schon vor dem Haus und führte uns den rechten Weg. Bei einem Gläschen Sekt erklärte Sabine uns den Garten und die nächsten Projekte. Auch wenn wir gerne noch etwas im Philosophen-Häuschen verweilt hätten, mussten wir weiter, Dietmar wartete mit seinem „Garten der Figuren“ auf uns. Doch sein Garten hatte nicht nur in Form gebrachte Pflanzen im Angebot, sondern auch einen traumhaften Teich mit Wasserwand – die perfekte Fotolocation. Für ein gutes Foto muss man schonmal übers Wasser gehen und so standen Angelika, Dietmar und ich ruck zuck im Teich – herrlich! Nach dem kurzen Ausflug ins kühle Nass und der Verkostung verschiedener Minzsorten zogen wir weiter in den Briloner Süden nach Gudenhagen und Petersborn.
In Elisabeths familienfreundlichem Garten drehte ich kurzerhand mit Enkelin Pia etwas am (Röhn-)Rad, ehe wir Sigrids Garten à la „spontan Vegetation“ besuchten. Bevor es zurück in die Kernstadt ging, statteten wir Marlenes großem Teich samt vielfältigem Fischangebot einen Besuch ab. Zurück in Brilon wurden wir Zeugen eines beeindrucken Zusammenspiels von „Wasser, Glas und Grün“ – ein komplett atypischer Grundstückszuschnitt, der gekonnt in einen Entspannungs- und Nutzgarten verwandelt wurde.

Unsere Waldpädagogin Susanne hat es sich dieses Jahr auch nicht nehmen lassen bei den offenen Gärten mitzumachen. In ihrem naturbelassenem Gartenparadies erwartete uns eine überlebensgroße Waldfee-Figur und viele kleine Tiere versteckt in vielfältigster Flora. Zum Tagesabschluss ging es noch zu Hiltrud und Engelbert in ihr Gartenparadiese mitten in der Innenstadt. Hier waren auch schon einige Beeren bereit zur Kostprobe. Bei Beeren aus dem eigenen Garten, selbstgemachten Limonaden, Waffeln, Kuchen und Schnittchen ließen wir den Tag mit den beiden und ihren Gästen Revue passieren. Hiltrud überraschte uns dann noch mit einem köstlichen Glas Holundersekt – der perfekte Abschluss eines vollen, aber herrlichen Tages!

DANKE an alle Gartenfreundinnen und Gartenfreunde für Mitmachen. Ihr habt uns mit euren 14 komplett verschieden wundervollen Gärten verzaubert!

 
 
<
>
 

 

22.06.2023 (1. Tag)
43. Internationaler Hansetag in Torun, Polen


Weiter geht’s im Waldfeen-Juni!
Meine weiteste Reise als Waldfee stand an – der Internationale Hansetag in Torun, Polen. Gemeinsam mit Ute, Dominik, Michael sowie den Briloner youthHansas Leah, Julia und Tobi ging es in die Geburtsstadt von Nikolaus Kopernikus. Unterwegs trafen wir bereits Peter und Georg aus Hattingen und so war bereits auf einer Raststätte kurz hinter der polnischen Grenze das besondere Hansegefühl entfacht. Gegen Mittag erreichten wir Torun und richteten auch gleich unseren Stand ein.
Bevor am Abend der Hansetag mit dem Empfang der Stadt Torun begann, nutzten wir den Nachmittag, um Torun zu erkunden. Mit der alten Burg, der Weichsel, den vielen kleinen Gassen und Cafés hat Torun viele Highlights, die nicht nur uns begeisterten. Genug von den Touri-Aktivitäten – der Torun Empfang wartet!

Bereits auf dem Weg zum alten Rathaus wurden wir als „Brilon“ erkannt, aber auch viele, die Brilon vorher nicht kannten, sprachen uns interessiert an und waren ganz begeistert vom Waldfeenkleid – natürlich wurde auch das ein oder andere Foto gemacht. Im alten Rathaus lernte ich viele Delegierte aus den verschiedensten Hansestädten kennen und gemeinsam stimmten wir uns bei Chormusik und Tanzdarbietungen auf die kommenden vier Tage ein. Danach trafen wir uns mit den anderen Brilonern zum Eröffnungsumzug vor dem Rathaus. Unterwegs zum Burggraben sorgten die Menschen am Straßenrand mit uns Hanseaten im Zug für ordentlich Stimmung und Hansegefühl. Am Burggraben eröffnete der Vormann der Hanse und Bürgermeister von Lübeck Jan Lindenau gemeinsam mit dem Toruner Oberbürgermeister den Hansetag. 

Anschließend ließen wir den Abend noch gemütlich mit einigen Hansefreunden ausklingen.

 
 
<
>
 
 

23.06.2023 (2. Tag)
43. Internationaler Hansetag in Torun, Polen


Am Freitagmorgen meinte es Petrus gar nicht gut mit uns – es schüttete und wie!
Also blieben wir erstmal in unserem Zelt und warteten auf besseres Wetter. Ein paar Hanseaten und auch ein paar bekannte Gesichter aus Brilon besuchten uns dennoch.
Zur Eröffnung des Hansemarktes um 11:30 Uhr schnappten wir uns die Regenschirme und machten uns auf zur Bühne. Leider regnete es immer noch so stark, dass nur wenige der Eröffnung beiwohnten. Der Regen wurde weniger und passend zum Nachmittag hörte es auf zu regnen. Direkt wurde es lebendiger auf dem Hansemarkt und auch Graf Bernhard und ich ließen es uns nicht nehmen eine Runde durch die Stadt zu drehen und Werbung für den Hansemarkt und unsere Städte zu machen. Nebenbei waren wir natürlich beliebte Fotomotive und konnten viele Kinderaugen mit Feenstab und Schwert zum Leuchten bringen.
Am späten Nachmittag bekamen wir Besuch von den Warsteiner Jagdhornbläsern, die für ordentlich Stimmung am Brilon-Stand sorgten.

Abends ging es für Ute und mich noch zum traditionellen Lübeck-Abend. In beeindruckender Kulisse des Artushofs empfing Jan Lindenau die Hanseaten. Ein kurzweiliger Abend mit schöner Musik, tollem Essen und guten und inspirierenden Gesprächen – einfach klasse!

 
 
<
>
 
 

24.06.2023 (3. Tag)
43. Internationaler Hansetag in Torun, Polen


Der Samstag begrüßte uns mit strahlendem Sonnenschein. Bevor es richtig voll wurde, nutzte ich die frühe Stunde und folgte Ferrys Einladung zum Brügge-Stand. Ferry ist Comickünstler aus Belgien und gehört seit über einem Jahrzehnt fest zum Team Brügge und zeichnet Portraits. Somit hat Ferry auch schon einige meiner Vorgängerinnen portraitiert und ein Besuch bei ihm ist schon eine kleine Waldfeentradition, die ich gerne weitergeführt habe!

Zurück am Stand besuchte ich unsere Nachbarn, den Stand der niederländischen Hansestädte, wo Niels mich gleich ins Pfannkuchen backen einbezog, und die Hansestadt Bergen, wo ich gemeinsam mit Graf Bernhard die Fotowand testete. Auch an unserem Stand war ordentlich was los und wir informierten über das Wandern und Radfahren im Sauerland.
Nachmittags bekamen wir Besuch von der internationalen youthHansa, der Jugendorganisation der Hanse, welche uns bei einem Haumeister vom bisherigen Programm berichtete. Auch kamen die Warsteiner Jagdhornbläser nochmal für ein kurzes Standkonzert vorbei. 
Bevor es zum Danzig-Empfang am Abend ging, zogen Graf Bernhard und ich noch ein paar Runden über den Hansemarkt und durch die Altstadt.

Im Artushof empfing die Stadt Danzig als nächster Ausrichter der Internationalen Hansetage die Hansegemeinschaft. Nach einer inspirierenden Rede von Danzigs Bürgermeisterin über den kommenden Hansetag kam es zum eigentlichen Highlight des Abends – der ehemalige polnische Präsident und Friedensnobelpreisträger Lech Walesa, ein gebürtiger Danziger, war als Specialguest anwesend und hielt eine beeindruckende Rede über die Herausforderungen damals wie heute – Frieden, Freiheit, Demokratie, Gemeinschaft und Handel – Gänsehaut pur!

Zum Abschluss des Tages ging es für uns noch zur traditionellen Hanseparty. Bei Sperrwerfen, Bogenschießen, Schwertkampf und Musik ließen wir einen erfolgreichen Tag ausklingen.

 
 
<
>
 
 

25.06.2023 (4. Tag)
43. Internationaler Hansetag in Torun, Polen


Ruck zuck war auch schon Sonntag und somit der letzte Tag des Hansetags! Vormittag war ich wieder mit am Stand und verteilte Luftballons und Autogrammkarten an Kinder und Besucher unseres Standes. Gemeinsam mit den heute gewandeten Niederländerinnen zogen wir ordentlich Aufmerksamkeit auf unsere Stände und machten das ein oder andere Foto.
Gegen 15 Uhr sammelten wir uns dann auch schon für den Abschlussumzug. Gemeinsam mit allen Hansestädten und vielen Kulturgruppen und Musikkapellen zogen wir durch die Altstadt zu Bühne am Rathaus – die Straßenränder waren rappelvoll und die Stimmung großartig. Auf der Bühne kam es dann zum Höhepunkt des Tages – der Übergabe der Hansefahne an die Stadt Danzig als Ausrichterin des 44. Internationalen Hansetages 2024 und damit war der diesjährige Hansetag dann auch beendet.
Auf dem Rückweg zu unserem Stand machten wir noch kurz Halt am Danzig-Stand, um unser Kommen anzukündigen und unsere Vorfreude auf nächstes Jahr mitzuteilen.
Und so machten wir uns mit vielen Eindrücken im Gepäck auf den Weg zurück ins Sauerland.
Wer auch einmal diese besondere Hansegefühl erleben möchte, der 44. Internationale Hansetag findet vom 13. bis 16. Juni 2024 in Danzig statt.
DANKE Torun & DANKE Hansefreunde / Hansefamilie!

 
 
<
>
 

 

16.06. – 18.06.2023
57. Rosentage in Buckow und 20 Jahre Städtepartnerschaft Brilon – Buckow

Nach dem Westfälischen Hansetag ist vor den Rosentagen in Buckow. Am frühen Freitagmorgen machten wir uns als über 30-köpfige Gruppe aus Vertretern der Stadt, Ratsmitgliedern, Hoppecker Nachtwächtern und Briloner Bürgern auf den Weg in die Märkische Schweiz. Besonders war dieses Jahr, dass nicht nur die Rosentage, sondern auch 20 Jahre Städtepartnerschaft mit und in Buckow gefeiert wurden. Der Weg war wahrlich kein leichter, doch nach neun verregneten Stunden im Bus wurden wir von leichten Sonnenstrahlen in Buckow empfangen. Im Hotel schlüpften die Nachtwächter und ich schnell in unsere Gewandungen und dann ging es auch schon los zum Festzug zur Eröffnung der 57. Rosentage. Schon auf dem Weg zum Treffpunkt wurden wir von vielen Buckowern erkannt und herzlichst empfangen – einfach schön! Mit Musik und ordentlich Zuschauern am Straßenrand zogen wir durch die Stadt zum Marktplatz und anschließend zum Anböllern auf die Seewiese – zum Jubiläum durfte unser Bürgermeister den letzten Kanonenschuss abgeben. Gemeinsam mit alten Bekannten ließen wir den Tag bei Livemusik auf dem Marktplatz ausklingen.

Am Samstagmorgen ging es auch schon direkt weiter – Rosenkönigin Friederike und Kräuterfee Claudia hatten zum Hoheiten-Treffen eingeladen, zu dem mich die Nachtwächter pflichtbewusst brachten. Nach einem kurzen Kennenlernen ging es direkt auf die Bühne, damit wir uns den Buckowern vorstellen konnten. Es folgte ein buntes und lustiges Programm mit Fototerminen, einem Spaziergang durch Buckow, einer gemeinsamen Bootsfahrt und dem Besuch eines Seniorennachmittag, ehe es zum Höhepunkt des Tages, der Krönung der neuen Rosenkönigin, kam. 
Gemeinsam verabschiedeten wir Friederike und begrüßten die neue Buckower Rosenkönigin Julia in ihrem Amt. Für Julia und mich ging es zum Abschluss des Tages direkt weiter zum Partnerschaftsabend von Brilon und Buckow. Gemeinsam mit beiden Bürgermeistern richteten wir ein paar Worte an die Gäste, ehe sich bei gutem Essen und Getränken sowie Livemusik ausgetauscht und über die Anfänge der Partnerschaft erzählt wurde. Doch es wartet noch ein weiteres Highlight auf die Gäste sowie Julia und mich – die Köchin des Hotels hat zur Überraschung eine dreistöckige Torte gebacken und Julia und ich bekamen die Ehre diese anzuschneiden. Auch wenn wir beide zunächst etwas ratlos waren, wie man denn ein solches Tortenkunstwerk schneidet und das dann auch noch zusammen, haben wir uns sehr gefreut und auch die Stücke wurden von Stück zu Stück besser. Ein weiterer herrlicher Abend!

Natürlich durfte ein kleiner Ausflug in den Schermützelsee bei unserem Buckow-Besuch nicht fehlen, ehe wir uns mit vielen neuen Erinnerungen am Sonntagvormittag auf den Weg zurück ins Sauerland machten.

DANKE Buckow für drei grandiose Tage und viele tolle Begegnungen!

 
 
<
>
 

 

11.06. – 12.06.2023
40. westfälischer Hansetag in Fürstenau


Bereits am Freitagnachmittag machten Annette, Ute und ich uns auf den Weg nach Fürstenau zum 40. Westfälischen Hansetag. Mein erster Auswärtseinsatz begann mit etwas Stau, aber davon ließen wir uns die gute Laune nicht verderben. In Fürstenau angekommen haben wir unseren Stand aufgebaut und alles für das Wochenende vorbereitet. Danach ließen wir den Tag mit den Hansefreunden aus Medebach und Haltern am See gemütlich ausklingen. Gleich legte sich dieses besondere Hansegefühl über Fürstenau…


Bevor der Markt am Samstag um 11 Uhr öffnete, dekorierten wir den Brilon Stand noch etwas und bauten neben unserer Hütte eine kleine Wald-Chill-out-Area auf. Kaum im Kleid erkannten mich auch schon die Ersten als Briloner Symbolfigur. Um 12 Uhr fand die offizielle Eröffnung des westfälischen Hansetages statt – dafür traf ich mich mit Graf Bernhard aus Lippstadt und der Bördekönigin sowie dem Jägerken aus Soest. Gemeinsam mit weiteren Symbolfiguren wohnten wir der Eröffnung auf der Hauptbühne bei. Das Fürstenauer-Wetter zeigte sich von seiner allerwärmsten Seite, sodass Graf Bernhard und ich nur eine kleine Runde über den Hansemarkt drehten. Dennoch war an unserem Stand einiges los und viele Besucher informierten sich über die Radfahr- und Wanderrouten.

 Besuch aus der Heimat gab es auch, die Briloner YouthHansa, welche als Teil der westfälischen Jugendhanse erstmals auch ein eigenes Programm auf dem westfälischen Hansetag hatte, schaute in ihrer Mittagspause bei uns vorbei. Nachmittags erreichten die Hanseradler aus Medebach Fürstenau und besuchten auch unseren Stand.
Abends stand die Hanseparty auf dem Programm, ein lauer Sommerabend mit gutem Essen und Getränken, tollen Menschen und einem herrlichen Blick auf das Fürstenauer Schloss – einfach schön!

 
Am Sonntag gönnte der Fürstenauer-Wettergott uns ein/zwei Grad weniger und einen Luftzug mehr, sodass wir mit unserer kleinen Wald-Chill-out-Area nochmal ordentlich Werbung für das Wandern und Radfahren in Brilon und Umgebung machen konnten. Viele kleine Kinderaugen waren ganz fasziniert vom Waldfeenkleid und freuten sich riesig über einen Waldfeen-Luftballon – einfach süß! Spätnachmittags stand noch die Abschlussveranstaltung mit Umzug samt Fahnenübergabe an Beckum, wo 2024 der westfälische Hansetag stattfindet, an. Wie schon den gesamten Nachmittag sorgte der Fanfarencorps aus Beckum auch beim Umzug für ordentlich Stimmung. Ein toller Abschluss eines super Wochenendes!


DANKE Fürstenau – ihr wart großartig!

 
 
<
>
 

 

03.06.2023
Siegerehrung Fußball-Turnier der Big Six


Zum Abschluss des Tages wurde es dann sportlich. Die Big Six veranstalteten ihr jährliches Fußballturnier und dieses Jahr fand zeitgleich erstmals das Briloner Bürgersportfest mit dem Briloner Fünfkampf statt. Somit war ordentlich was los im Rembe Sportpark. Passend zu den Finalspielen bin auch ich dort eingetroffen und konnte so noch zwei spannende Spiele im kleinen und großen Finale sehen. Gemeinsam mit unserem Bürgermeister durfte ich die Siegerehrung übernehmen und die Pokale den siegreichen Teams übergeben.
Herzlichen Glückwunsch an die Teams der Firma Oventrop, Witteler und Rembe!

 
 
<
>
 

 

03.06.2023
Einweihung Kunstprojekt „Waldwandel“


Nachmittags ging es nochmal nach Scharfenberg, aber diesmal an die Besenbinderhütte, welche gleichzeitig auch der Lagerplatz des Waldbegangs war. Neben dem Waldbegang stand heute auch noch die Enthüllung des Denkmals zur Erinnerung an die Zerstörung des Scharfenberger Waldes in Verbindung mit der Eröffnung des Kunstprojekts „Waldwandel“ an. Mit vereinten Kräften aus Ortverein, Stadtforst, Künstler Johannes Caspari und weiteren Akteuren entstand so der Besenbinder-Bürgerwald und das Kunstprojekt „Waldwandel“, welches auf kompakten Infotafeln die Bedeutung des Waldes und die Gefahren, denen der Wald ausgesetzt ist, aufmerksam macht. An dieser aktuell noch kahlen Stelle wird deutlich sichtbar, wie nah der Klimawandel auch schon vor unserer Haustür ist und dass der Waldwandel ein Symptom dessen ist. Beängstigen und unfassbar lehrreich zugleich und definitiv einen Ausflug wert!

 
 
<
>
 

 

03.06.2023 
Katholische Kindergärten besuchen den Waldfeenpfad

Zurück aus Scharfenberg ging es für mich direkt weiter auf den Waldfeenpfad. Dort war ich mit den katholischen Kindergärten verabredet, die sich mit den Kindergartenkindern samt Familie zu einer spannenden Rallye trafen. Auf dem Weg zum Ausgangspunkt der Rallye kam ich auch direkt an der Station der Briloner Waldpädagogin vorbei, welche heute als Spinne „Tante Igitte“ eine Kletterstation für Klein und Groß vorbereitet hatte. Kurz getestet und weiter ging es zum Startpunkt, dort angekommen kamen auch schon die ersten Familien. Nach einer kurzen Begrüßung und paar Bildern mit der Waldfee verabschiedete ich die Kinder zur Rallye.
Auf meinem Rückweg vom Waldfeenpfad traf ich auf eine Gruppe Wanderer, die mir schon vom Weiten zu winken begannen und dennoch auch etwas überrascht waren, die Waldfee am Waldfeenpfad zu treffen. Die Vier sind Urlauber aus dem Münsterland und kommen regelmäßig zum Urlaub nach Brilon, die Waldfee hatten sie dabei noch nie getroffen, aber natürlich von ihr gehört. Das musste natürlich in einem gemeinsamen Foto festgehalten werden, bevor es für alle weiterging.
Und falls Du jetzt zum ersten Mal vom Waldfeenpfad hörst, ich kann Dir einen Besuch nur empfehlen! Ein schöner Rundweg auf dem es an neun Station für Klein und Groß, Alt und Jung viel zu entdecken gibt!

 
 
<
>
 

 

03.06.2023
27. Scharfenberger Waldbegang


Der Samstag begann an der Alten Schule in Scharfenberg zum Auszug des Waldbegangs. Nach der langen Corona-Pause war es der erste Waldbegang und entsprechend groß war auch die Teilnahme der Scharfenberg*innen und den Gästen. Heinz-Gerd Gehling und Lukas Wittmann nahmen mich in Empfang und gemeinsam mit unserem Bürgermeister lauschten wir der Begrüßung von Ortsvorsteher Lukas Wittmann. Bevor es dann auf zum Waldbegang ging, sangen noch alle gemeinsam mit dem Gesangsverein „Concordia“ das eigens für den Waldbegang komponierte Lied – auch Neulinge wie ich, konnten spätesten beim zweiten Refrain einsteigen. Begleitet von Blasorchester und Tambourkorps und dem Winken von Waldfee und Bürgermeister machten sie sich auf den Weg und das anders als bei der Briloner Schnade mit Frau, Kind, Kinderwagen und Hund.

 
 
<
>
 

 

07.05.2023
Caritas-Schützenfest der St. Erhard Schützen


Am Sonntag ging es direkt weiter zum Caritas Schützenfest. Die St. Erhard Schützen feiern ihr Schützenfest normalerweise alle zwei Jahre, aber durch Corona mussten sie nun fünf Jahre auf ihr großes Fest warten. Dementsprechend groß war die Freude aller Beteiligten und auch die Teilnahme der Schützenvereine aus dem Stadtgebiet. Einer der Höhepunkte neben dem Vogelschießen war der große Festumzug, in dem ich als Ehrengast mitgehen durfte. Auch wenn es etwas vom Himmel tröpfelte, standen die Brilonerinnen und Briloner zahlreich am Straßenrand und bescherten den beiden Königspaaren einen tollen Umzug.
Zurück in der Schützenhalle mischte ich mich bei Kaffee und Kuchen unter die Menge. Nachdem die erste Scheu die Waldfee anzusprechen überwunden war, war da wieder das Leuchten in den Augen und es entstanden viele nette Gespräche. Natürlich wurde auch das ein oder andere gemeinsame Foto gemacht.

Besonders neugierig und fasziniert war die ukrainische Gruppe, welche bei der Caritas Brilon im letzten Jahr ein neues zu Hause gefunden hat und jetzt zum ersten Mal mit Schützenfest feiert und die Waldfee sieht. Die Worte „Waldfee“ und „Sabrina“ wurden schnell in den Wortschatz aufgenommen, der glitzernde Waldfeen-Stab mit großen Augen bewundert und mir ein Handshake beigebracht.

Danke an die St. Erhard Schützen für die Einladung und den schönen Nachmittag mit vielen tollen Begegnungen!

 
 
<
>
 

 

06.05.2023
Siegerehrung der 23. Oldtimer Sauerlandrundfahrt bei der Firma Witteler


Im Anschluss an den Kindergarten ging es für unseren Bürgermeister und mich gleich weiter zur Firma Witteler zur Siegerehrung der 23. Oldtimer Sauerlandrundfahrt. Noch kurz ein Foto mit Paul Witteler vor einem Oldtimer und dann lauschten wir etwas der Streckenbeschreibung der diesjährigen Rundfahrt, ehe es mit der Siegerehrung losging. Bei 300 Teilnehmenden gab es einige Pokale zu vergeben: Sonderpreise wie z.B. für den Pechvogel des Tages oder das älteste Motorrad und natürlich die Platzierungen der Rundfahrt in den Kategorien Motorrad, Bus, LKW, Youngtimer PKW und Oldtimer PKW. Für viele kam der Gewinn überraschend, so dass die Freude umso größer war. Nach der Siegerehrung schlenderten wir noch etwas über den Platz und schauten uns die Oldtimer an.
Vielen Dank an die Firma Witteler für die Einladung und die Basecap – ich habe mich sehr gefreut!

 
 
<
>
 

 

06.05.2023
60. Geburtstag Kindergarten St. Petrus und Andreas


Am Samstag feierte der St. Petrus und Andreas Kindergarten seinen 60. Geburtstag und hat mich dazu eingeladen. So war mein erster Termin nach „Brilon blüht auf“ quasi ein kleines Heimspiel, denn hier bin ich auch in den Kindergarten gegangen. Im Kindergarten erwarteten mich viele kleine leuchtende Kinderaugen, aber auch ein paar ängstliche Blicke, die mit einem Blick auf den glitzernden Feenstab aber auch schnell zu leuchtenden wurden.
Es wurde gebastelt, gemalt, geturnt, getobt, gespielt und bei Waldpädagogin Susanne Kunst wurden Äste verziert – natürlich machte die Waldfee auch an der ein oder anderen Station mit, beim Sackhüpfen und der Hüpfburg musste ich allerdings passen😉.

Vielen Dank für die Einladung und nochmal Herzlichen Glückwunsch zum 60. Geburtstag lieber St. Petrus und Andreas Kindergarten – auf die nächsten 60 Jahre!

 
 
<
>
 

 

23.04.2023
Brilon blüht auf

Heute wird es dann wohl wirklich ernst – ich werde offiziell Waldfee!

Wie die Tage zuvor war ich die Ruhe selbst, die Vorfreude auf das kommende Jahr stieg allerdings schon. Da der Friseurtermin bei Sandra erst gegen Mittag ist, konnte ich morgens auch noch ganz entspannt Brötchen holen und auf dem Rückweg über den noch leeren Marktplatz, wo gerade die ersten Anbieter ihre Stände für den Hollandmarkt aufbauten, huschte mir ein vorfreudiges Grinsen ins Gesicht.

Um halb 12 hatte ich den Termin für Haare und Make up im Salon Andres Haar. Dort erwarteten mich auch schon Sandra und Annette. Schwuppdiwupp saß das Styling und Annette, Sandra und ich stießen noch kurz gemeinsam an. Da ich ja noch undercover unterwegs bin, brachte mich Sandra eben schnell mit dem Auto zur BWT – die Stadt war nämlich schon jetzt rappelvoll und laufen somit keine Option.

Kurz darauf machten wir uns auch schon auf ins Rathaus, Annette ging voraus und schaute ob die Luft rein ist und so klappte auch mein letzter Undercover-Einsatz. Im Rathaus schlüpfte ich schnell ins Kleid und dann kamen auch schon die ersten ehemaligen Waldfeen. Mit Zoé hatte ich in dieser Woche schon ein etwas längeres Gespräch. Bei ihr habe ich mir die letzten Expertinnentipps für das Amt der Waldfee abgeholt. Silke, Kirsten und Marie kannte ich vom Arbeitskreis, manche Waldfee kannte ich bereits aus anderen Kontexten und ein paar auch nur von ihrem Tagebuch, aber sie haben mich alle herzlich aufgenommen. Noch kurz ein gemeinsames Gläschen Sekt und dann war es auch schon fast soweit.
Die ehemaligen Waldfeen machten sich mit Zoé auf den Weg zur Rathaustreppe und bei mir kam so langsam doch die Nervosität hoch. Ich blieb mit Annette Kemmerling noch drin und wir lauschten dem Geschehen auf der Rathaustreppe – von dem ich, wenn ich ehrlich bin, nichts mehr in Erinnerung habe.

 
Irgendwann kündigte mich unser Bürgermeister dann an und es wurde Zeit aus dem Rathaus zu gehen. Auf der kurzen Strecke hin zum rappelvollen Marktplatz verließen mich doch etwas meine zurechtgelegten Worte, aber auch so brachte ich immerhin noch ein paar Worte raus. Nachdem der Bürgermeister mir den Waldfeenstab übergeben hat und ich endgültig zur 18. Briloner Waldfee wurde, ging der Trubel erst so richtig los: Blumenstrauß, Eintrag ins Goldene Buch der Stadt, Fotos, Autogrammkarten, Umarmungen, kurz zu meiner Familie, erste Einladungen zu weiteren Terminen … Als der erste Trubel etwas abgeflacht war, begaben unser Bürgermeister, Herr Dülme, Frau Schulte Bartsch, Annette, Leah und ich uns auf den Rundgang durch die Briloner Geschäfte. Natürlich gab es auch weiter viele Fragen nach einer Autogrammkarte und/oder Fotos, die ich gerne erfüllte.

Pünktlich zum Ende des Hollandmarktes um 18 Uhr waren wir auch mit dem Rundgang durch die Stadt fertig und damit war mein erster Tag als Waldfee schon geschafft. Was soll ich sagen – die 18. Briloner Waldfee ist noch ganz überwältigt, aber auch etwas geschafft von dem Tag.

Danke Brilon für den warmen Empfang – ich freue mich wahnsinnig auf mein Waldfeen-Jahr und bin gespannt auf das, was da noch so alles auf mich zukommt!

 
 
<
>
 

 

08.04.2023
Das Shooting


Zurück aus dem Urlaub wurde es dann auch direkt ernst – Fotos für u.a. die Autogrammkarte und Webseite mussten her. Wie das Wetter nun Mal im März so ist, mussten wir den Termin spontan von Freitag auf Samstag schieben. Los ging es mit dem Styling bei Sandra vom Salon Andres Haar. Bevor es jedoch richtig los ging, bekam ich noch ein kurzes Briefing von Sandra über den vermeintlichen Grund meines Besuchs, da später noch andere Kundinnen erwartet wurden und es ja noch geheim ist, wer die 18. Briloner Waldfee wird – schwuppdiwupp wurde also aus der Waldfee eine Trauzeugin :D. Ruckzuck saßen Frisur und Make-up und so konnten wir uns an den Hut wagen - natürlich nicht im Salon, dafür trafen wir uns mit Annette Kemmerling bei ihrem Mann im Büro.

In der Zwischenzeit wurden ein paar Polster aus dem Hut genommen und nun passte er ganz ohne Sturzgefahr oder Segelohren. Nachdem der Hut nun auch gebändigt war und einem kleinen Gläschen Sekt, machten Annette und ich uns auf den Weg nach Altenbüren, wo das Shooting stattfinden sollte. Bei Annette zu Hause schlüpfte ich fix ins Kleid und Maria (Annettes Mama) bügelte noch schnell über die Schärpe und so machten wir uns auf den Weg – passend zum Shooting hatte es sogar etwas aufgeklart, etwas frisch war es allerdings immer noch.

Im Altenbürener-Wald trafen wir uns dann mit Sabrinity und Dominik. Sabrinity gab wieder Alles und holte das Beste aus dem noch kahlen und grauen Umfeld raus. Und so war mein erster - wenn auch noch inoffizieller - Termin als Waldfee auch schon erledigt.

Vielen Dank an Sandra, Dominik, Sabrinity und Annette :)

 
 
<
>
 

 

März 2023
Das Kleid


Kurz bevor ich zu meinen Asien-Trip aufbrach, musste noch das Kleid angepasst werden. Also traf ich mich mit Annette inkognito bei der Schneiderin. Das Kleid saß direkt gut und musste nur ein paar Zentimeter auf meine Größe verlängert werden. Ich war etwas überrascht, wie schwer das Kleid doch ist, aber es fühlte sich gut an. Doch zur Waldfee gehörte ja bekanntlich nicht nur das Kleid, sondern auch der Hut und so unkompliziert die Sache mit dem Kleid war, so knifflig stellte sich die Angelegenheit Hut dar – dieser saß nämlich gar nicht. Aktuell gab es die Auswahl zwischen „Hut fällt“ und „Hilfe, ich habe Segelohren“. Da Zoé noch ein paar Termine hatte und der Hut dabei natürlich gut sitzen sollte, schoben wir das Thema Hut auf nach meinem Urlaub.

 

 

Anfang 2023  
Vorstellungsgespräch

Etwas Zeit war seit der Bewerbung vergangen, ehe Annette Walter mich anrief und zu einem Vorstellungsgespräch mit dem Arbeitskreis Waldfee einlud. Kurz darauf trafen wir uns in der BWT und ich war schon etwas aufgeregt, aber ich wurde nett vom Arbeitskreis empfangen, sodass die erste Aufregung schnell verflog und wir ein entspanntes Gespräch über mich, die Waldfee, ihre Aufgaben und vieles mehr hatten.
Wenig später telefonierten Annette und ich nochmal und dann stand fest „ICH WERDE WIRKLICH DIE NEUE WALDFEE“.

 

 

Ende 2022
Bewerbung


Ende 2022 – Bewerbung
Ich Briloner Waldfee? Vor sieben Jahren hätte ich wahrscheinlich laut losgelacht und wäre schmunzelnd weitergegangen. Doch seit meiner Zeit im YouthHansa Team Brilon wurden die Berührungspunkte mit der Waldfee häufiger und öfter kam die Frage auf, ob ich denn die nächste Waldfee werde. Als ich für die Ausbildung wegzog es mich am Wochenende wieder regelmäßig zurück ins Sauerland zog war schnell klar: Brilon ist und bleibt Heimat und zu Hause! Ja und dann stolperte ich dieses Jahr über den WP Artikel über die Suche nach einer neuen Waldfee – also wann, wenn nicht jetzt? Und so warf ich meinen Hut in den Ring…

 

 

 
 

 
 

 
 

 
 

 


 
 
 
 

BWT - Brilon Wirtschaft und Tourismus
Derkere Str. 10a
59929 Brilon
Tel.: 02961/96990
Fax: 02961/969996