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Tagebuch Julia Thüer

Hallo! Schön, dass ihr den Weg zu meinem Tagebuch gefunden habt. Mein Name ist Julia und ich freue mich die 21. Briloner Waldfee zu sein und meine Erlebnisse mit euch hier zu teilen. Viel Spaß beim Lesen!
08.05.2026 Ein Vormittag in der Franziskusschule Heute durfte ich einen ganz besonderen Vormittag in der Franziskusschule in Brilon verbringen. Eine Klasse hatte mich eingeladen und natürlich habe ich mich sehr darüber gefreut. Morgens wurde ich herzlich von den Lehrern am Eingang begrüßt und gemeinsam gingen wir in den Klassenraum der Vorstufe. Als die Kinder mich sahen, war die Aufregung riesengroß. Viele haben ganz begeistert geschaut, wollten mein Kleid und meinen Zauberstab anfassen und konnten kaum glauben, dass die Waldfee wirklich zu Besuch gekommen ist. Wir setzten uns gemeinsam in einen Stuhlkreis und die Kinder durften mir ganz viele Fragen stellen. Es wurde viel gelacht, gestaunt und erzählt. Auch die Lehrer hatten einige Fragen an mich und es entstand eine richtig schöne, gemütliche Atmosphäre. Anschließend habe ich den Kindern das Buch „Lumi, der kleine Waldgeist“ vorgelesen. Während der Geschichte wurden passende Bilder an die Tafel projiziert und die Kinder durften immer wieder mitmachen. Gemeinsam machten wir Bewegungen wie Lumi und ich stellte zwischendurch kleine Fragen zur Geschichte, damit alle mit einbezogen wurden. Das hat den Kindern sichtlich viel Freude gemacht. Nach der Geschichte gingen wir gemeinsam auf den Schulhof. Dort machten wir vor einem schönen grünen Hintergrund Erinnerungsfotos. Jedes Kind durfte einzeln ein Foto mit mir machen. Diese sollen später für Muttertagskarten verwendet werden. Während die anderen warteten, konnten sie ein passendes Waldfee-Ausmalbild gestalten. Auch das kam richtig gut an und die Kinder waren mit viel Freude dabei. Besonders schön war es, die unterschiedlichen Reaktionen der Kinder zu erleben. Manche kamen direkt freudestrahlend auf mich zugelaufen, andere beobachteten mich erst vorsichtig aus der Ferne und tauten später langsam auf. Genau diese kleinen Momente machen solche Besuche für mich immer ganz besonders. Danach durfte ich gemeinsam mit der Vorstufe einmal durch die Schule laufen. Die Kinder zeigten mir stolz ihre Schule und wir besuchten jede Klasse. Dort begrüßte ich alle Schülerinnen und Schülern und verteilte einige Autogrammkarten. Zum Abschluss gingen wir noch einmal zurück in den Klassenraum und setzten uns gemeinsam in den Stuhlkreis. Dort überraschte mich die Klasse sogar noch mit einem wundervollen selbstgemachten Geschenk. Darüber habe ich mich wirklich sehr gefreut! Dann hieß es auch schon wieder Abschied nehmen. Es war ein wunderschöner Vormittag voller strahlender Kinderaugen, lieben Gespräche und ganz besonderer Begegnungen. Vielen Dank an die Franziskus-Schule Brilon für die Einladung und diesen zauberhaften Tag.

26.04.2026 Hansefest Warburg Tag 2
Der zweite Tag auf dem Hansefest begann ganz gemütlich mit dem Frühstück im Hotel. Gemeinsam mit unseren Freunden aus Salzwedel saßen wir morgens zusammen und starteten entspannt in den Tag. Besonders schön war, dass Tina aus Salzwedel Geburtstag hatte. Deshalb gab es direkt morgens schon Torte und natürlich wurde viel gratuliert. Das sorgte direkt für gute Stimmung und einen richtig schönen Start in den Morgen. Nach dem Frühstück lief ich über den Marktplatz Richtung Briloner Stand. Schon auf dem Weg dorthin zog das Kleid wieder viele Blicke auf sich. Auf dem Mittelaltermarkt wurde ich sogar direkt von einer Gruppe aus Eslohe angesprochen, die mich einlud, mich kurz zu ihnen zu setzen. Wir unterhielten uns eine ganze Weile und machten ein paar lustige Fotos zusammen. Die Gruppe war extra wegen des Mittelalter- und Hansemarkts angereist und erzählte, dass sie sogar schon einmal in Brilon gewesen waren. Danach ging es weiter zu unserem Stand. Dort winkte ich unterwegs immer wieder Kindern zu, die sich riesig freuten, die Waldfee zu sehen. Am Stand selbst verteilte ich dann Luftballons und Autogrammkarten, machte Fotos mit Besuchern und führte viele Gespräche. Im Vergleich zum ersten Tag war noch einmal deutlich mehr los. Viele Menschen interessierten sich für Wanderwege und Fahrradrouten rund um Brilon und suchten Tipps für Ausflüge in der Region. Zwischendurch drehte ich immer wieder kleine Runden über den Mittelaltermarkt. Am frühen Nachmittag holte ich mir dort schließlich etwas zu essen und probierte zum ersten Mal in meinem Leben Spanferkel. Das wollte ich tatsächlich schon lange einmal probieren, und auf dem Mittelaltermarkt bot sich dafür die perfekte Gelegenheit. Die Atmosphäre dabei war einfach besonders. Überall saßen Menschen zusammen, unterhielten sich, lachten und genossen das Fest. Im Hintergrund spielte wieder die Mittelalterband mit Dudelsäcken und Schlagzeug, die die ganze Zeit über für Stimmung sorgte. Das Schönste war aber fast, dass ich eigentlich nie lange allein blieb. Immer wieder boten mir Menschen an, mich zu ihnen zu setzen, und so entstanden viele spontane Gespräche mit ganz unterschiedlichen Leuten. Genau solche Begegnungen machen mir besonders viel Spaß. Den restlichen Nachmittag verbrachte ich wieder am Stand, bis wir gegen 17.30 Uhr langsam anfingen abzubauen. Nach und nach wurden die letzten Sachen verstaut und wir verabschiedeten uns von unseren hanseatischen Nachbarn. Als schließlich alles eingepackt war, machten wir uns wieder auf den Weg zurück nach Brilon. Während der Fahrt ließen wir das gesamte Hansefest noch einmal Revue passieren und waren uns schnell einig, dass es ein wirklich schönes Wochenende gewesen war, mit vielen besonderen Eindrücken, tollen Gesprächen und unglaublich netten Begegnungen. Damit ging ein rundum gelungenes Hansefest-Wochenende für mich zu Ende.
25.04.2026 Hansefest Warburg Tag 1
Früh am Morgen ging es gemeinsam mit Dominik und dem vollgepackten Bulli Richtung Warburg. Die Fahrt war entspannt, das Wetter spielte mit und die Landschaft unterwegs war wirklich schön. Gegen halb neun kamen wir in Warburg an und machten uns direkt daran, unseren Stand in der Fußgängerzone einzurichten. Nachdem wir alles ausgeladen und dekoriert hatten, blieb sogar noch etwas Zeit zum Durchatmen. Ich habe mir beim Bäcker ein Erdbeertörtchen und einen Kakao gegönnt und kurz die ruhige Stimmung am Morgen genossen, bevor der Trubel des Tages begann. Zurück am Stand wurde es dann direkt spannend. Ich zog mein Kleid an, und kurz darauf kamen auch schon die ersten neugierigen Besucher vorbei. So wurden schon früh die ersten Fotos gemacht und Autogrammkarten verteilt und der Tag begann direkt mit vielen netten Begegnungen. Im Laufe des Vormittags füllte sich die Stadt immer mehr. Ich stand vor unserem Häuschen, sprach mit Besuchern über die Waldfee und gab interessierten Besuchern Tipps rund ums Wandern und Radfahren in Brilon und Umgebung. Später bin ich eine Runde über den Mittelaltermarkt gelaufen. Überall duftete es nach Essen, im Hintergrund spielte ein Dudelsack und die Stimmung war einfach richtig schön. Die Menschen waren gut gelaunt und die Kinder freuten sich jedes Mal riesig, wenn sie die Waldfee entdeckten. Wieder zurück am Stand lernte ich unsere Nachbarn aus Nieheim kennen. Darunter auch „Nico“, ein riesiges Käseherz als Laufkostüm. Gemeinsam mit dem Käseherz, lief ich über den Markt. Auch mit den Leuten aus Salzwedel verstanden wir uns sofort super. Wir haben zusammen Baumkuchen gegessen, viel gelacht und uns ausgetauscht. Die Stimmung zwischen den verschiedenen Städten war einfach total herzlich. Ein weiteres Highlight war meine Runde mit Elfe Holli aus Höxter. Unsere Kostüme passten perfekt zusammen und wir waren definitiv ein Hingucker auf dem Fest. Gemeinsam liefen wir über den Hansemarkt, verteilten Autogrammkarten und machten Fotos mit den Besuchern. Besonders lustig wurde es, als plötzlich vier Ziegen mit ins Bild sollten, die allerdings lieber miteinander spielten, als ruhig stehen zu bleiben. Am Nachmittag wurde es etwas ruhiger. Ich habe noch viele nette Gespräche geführt, Besucher aus Brilon getroffen und später meine Sachen ins Hotel gebracht, wo ich mich kurz ausruhen und die ersten Fotos sortieren konnte. Abends trafen wir uns dann noch mit unseren Freunden von unseren Nachbarständen aus Salzwedel und Bad Iburg. Gemeinsam gingen wir in ein wirklich gemütliches Restaurant und hatten alle ordentlich Hunger nach diesem langen Tag. Das Essen war richtig lecker und wir saßen dort in sehr entspannter Atmosphäre zusammen. Als kleine Überraschung brachten die Salzwedeler sogar noch Baumkuchen als Nachtisch mit, den wir gemeinsam teilten. Selbst die Kellnerin probierte ein Stück und fand es total witzig, dass wir unseren Nachtisch einfach selbst dabei hatten. Nach gut zwei Stunden machten wir uns wieder auf den Rückweg durch die Altstadt. Beim Hinweg war es noch hell gewesen und wir hatten unterwegs schon einige schöne Fotos gemacht. Später bei Nacht wirkte Warburg nochmal ganz anders. So ruhig, gemütlich und wunderschön beleuchtet. Wir liefen vorbei an der Stadtmauer und den vielen Fachwerkhäusern und konnten die Atmosphäre der Stadt noch einmal ganz in Ruhe genießen. Der erste Tag des Hansefestes endete und ich sah dem zweiten Tag freudig entgegen.

19.04.2026 Brilon blüht auf Der Tag begann für mich noch ganz ruhig, bevor es am Vormittag zum Friseur ging. Dort wurde ich von Sandra gestylt und auf meinen großen Moment vorbereitet. Anschließend ging es weiter zur BWT, wo ich mich zunächst im Hintergrund aufhielt und die letzten Stunden vor dem Amtsantritt gemeinsam mit Annette und dem „Team-Waldfee“ verbrachte. Trotz der Vorfreude blieb genug Zeit, um kurz durchzuatmen. Nach und nach trafen auch die ehemaligen Waldfeen ein und die Stimmung wurde immer lebendiger. Es war schön, einige bekannte Gesichter wiederzusehen und neue kennenzulernen. Während draußen bereits das Programm lief, wurde es für mich langsam ernst. Der Weg zur Bühne war dann ein ganz besonderer Moment. Der Himmel zog sich immer weiter zu und genau in dem Augenblick, als ich oben ankam, setzte starker Regen ein. Das hat die Situation irgendwie noch intensiver gemacht und dem Moment eine ganz eigene Stimmung gegeben. Ich wurde offiziell zur Waldfee ernannt, bekam den Feenstab überreicht und richtete ein paar Worte an die versammelten Briloner*innen und Besucher*innen. In diesem Moment wurde mir noch einmal besonders bewusst, wie viel es mir bedeutet, hier zu stehen, als Brilonerin und nun auch als Waldfee. Gerade weil ich in den letzten Jahren viel unterwegs war, ist meine Heimat für mich immer ein ganz besonderer Ort geblieben. Umso schöner ist es, unsere Stadt jetzt mit Freude und einem kleinen Hauch Zauber vertreten zu dürfen. Im Anschluss daran ging es direkt weiter mit einem Rundgang durch die Stadt. Gemeinsam mit dem Bürgermeister und einigen Begleitern besuchte ich zahlreiche Geschäfte, wurde vorgestellt und kam mit vielen Menschen ins Gespräch. Es waren viele schöne Begegnungen dabei, mit ganz unterschiedlichen Menschen, die diesen Teil des Tages besonders gemacht haben. Am Abend kehrte langsam etwas Ruhe ein, und wir ließen den Tag gemeinsam Revue passieren. Später klang der Abend im Kreis meiner Familie ganz entspannt aus. Rückblickend war es ein intensiver, aufregender und rundum gelungener Tag, den ich so schnell nicht vergessen werde. Ich freue mich sehr auf das kommende Jahr als Waldfee und auf all die Erlebnisse, die noch vor mir liegen.

19.04.2026 Ein Anfang
Wenn ich jetzt auf die letzten Wochen zurückblicke, ist in kurzer Zeit viel passiert. Und trotzdem ist es erst der Anfang. Meine Zeit als Waldfee beginnt jetzt erst richtig.
08.04. 2026 Das Fotoshooting
Vor dem Fotoshooting ging es zunächst zum Friseur. Dort wurde ich von Sandra gestylt und habe auch zum ersten Mal das komplette Outfit getragen.
Bis dahin kannte ich das Kleid zwar schon, aber oft war noch etwas abgesteckt oder nicht ganz fertig. In diesem Moment war alles komplett. Das Kleid saß, der Hut hat gepasst, die Haare waren gemacht und ich war geschminkt. Es war das erste Mal, dass ich mich wirklich als Waldfee gesehen habe.
Der Weg vom Friseur ins Auto war dann überraschend aufregend. Damit ich nicht gesehen werde, musste alles schnell gehen. Ich habe einen Schirm vor das Gesicht gehalten und wir haben geschaut, dass gerade niemand in der Nähe ist. Dann ging es zügig ins Auto.
Zusammen mit Annette und der Fotografin Sabrinity ging es in den Wald. Dort haben wir nach passenden Stellen für die Fotos gesucht. Meistens sind die beiden ein Stück vorausgegangen und haben geschaut, ob sich ein Spot eignet.
Dabei ging es auch mal über Wurzeln und zwischen Bäumen hindurch, bis wir einen passenden Ort gefunden hatten. In der Nähe war ein kleiner Forstweg, ansonsten einfach nur Wald.
Später sind wir noch zu einem zweiten Spot gefahren, um etwas Abwechslung in die Bilder zu bekommen. Mit der Zeit sind dabei einige tolle Fotos für Autogrammkarten, Social Media und die Website entstanden.
20.03.2026 Das Kleid
Ab da ging alles ziemlich schnell. Ein ganz besonderer Teil dieser ersten Zeit war natürlich das neue Kleid. In diesem Jahr wurde es neu angefertigt, was es noch einmal zu etwas ganz Besonderem macht. Ich selbst bin erst bei den Anproben richtig eingebunden gewesen, aber dabei wurde schnell klar, wie viel Arbeit dahintersteckt.
Für die Anproben sind wir zweimal nach Attendorn gefahren. Beim ersten Termin ging es vor allem darum, die letzten Stoffe auszuwählen, das Kleid anzuprobieren, Details abzustimmen und es auf mich anzupassen. Dafür haben wir uns mehrere Stunden Zeit genommen.
Beim zweiten Termin wurde das Kleid noch ein letztes Mal angepasst, damit am Ende wirklich alles perfekt sitzt. Danach durften wir es mit nach Brilon nehmen. Ab diesem Moment wurde alles noch einmal ein Stück greifbarer.
13.02.2026 Der Anruf
Nachdem ich meine Bewerbung abgeschickt hatte, wurde ich zu einem Gespräch bei der BWT eingeladen. Dort saßen wir in einer kleinen Runde zusammen und haben alles besprochen, was rund um die Rolle als Waldfee wichtig ist. Es war ein offenes und angenehmes Gespräch, bei dem man sich einfach gegenseitig kennenlernen konnte.
Ein paar Tage später kam dann die Entscheidung, und zwar in einem ganz alltäglichen Moment. Ich war in der Stadt unterwegs und auf dem Rückweg nach Hause, als mein Handy klingelte.
Es war Annette von der BWT. Sie fragte mich, ob ich die 21. Briloner Waldfee werden möchte. Ich habe sofort zugesagt. Erst danach habe ich wirklich realisiert, was das bedeutet.
23.12.2025 Ein Gedanke, der immer da war
Alles begann mit einem Aufruf auf Instagram: Die Stadt suchte eine neue Waldfee.
Der Gedanke kam für mich nicht ganz aus dem Nichts. Schon als kleines Mädchen fand ich die Waldfee immer beeindruckend. In der dritten Klasse habe ich mich sogar einmal zu Karneval als Waldfee verkleidet.
Auch später ist mir die Waldfee immer wieder begegnet, vor allem durch meine Zeit im Youth Hansa Team. Bei den Hansetagen habe ich die bisherigen Waldfeen oft erlebt und gesehen, wie präsent diese Rolle für die Stadt ist.
Umso besonderer war es, den Aufruf zur neuen Briloner Waldfee plötzlich aus einer ganz anderen Perspektive zu sehen. Auf einmal stand die Frage im Raum, ob aus diesem Gedanken mehr werden könnte.
Ich habe ein paar Tage darüber nachgedacht. Am Ende war die Entscheidung dann doch ziemlich klar: Warum eigentlich nicht? Also habe ich mich beworben.

Werde die nächste Waldfee!

Du liebst Brilon, fühlst dich im Wald zu Hause und hast ein gewinnendes Lächeln? Dann tritt in die Fußstapfen einer besonderen Tradition! Als Briloner Waldfee wirst du zur wichtigsten Botschafterin unserer „Stadt des Waldes“. Repräsentiere unsere Heimat bei spannenden Events, lerne interessante Menschen kennen und trage den Zauber Brilons in die Welt hinaus. Wir suchen genau dich – mit deiner Ausstrahlung und deiner Begeisterung für unsere Region. Bewirb dich jetzt und werde die nächste Briloner Waldfee!
Ein grüner Zauberhut mit Glitzer ruht auf einer Holzbank bei Sonnenuntergang mit Bergen im Hintergrund.

Unsere Partner

Unser besonderer Dank für die großartige Unterstützung gilt Sabrinity für die perfekten Fotos, Sandra Gundrum für das Styling, Dagmar Halbe für das tolle Kleid und dem Arbeitskreis Waldfee.
professionelle Fotografie für jede Gelegenheit
EGGER Holzwerkstoffe Brilon GmbH & Co. KG
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