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Mittwoch, 17. März
2004
Heute kam der besagte Anruf. Sonja Köhler fragte mich,
ob ich die Briloner Waldfee werden möchte. Sie hatte
mich im Vorfeld schon öfter gefragt, aber das habe ich
immer als Scherz aufgefasst. Ich hatte mich nie zuvor
damit wirklich beschäftigt.
Sonja erzählte mir ein
bisschen über die Waldfee, das Kleid, meine Aufgaben,
… - ich wollte es mir überlegen.
Donnerstag, 18. März 2004
Nachdem ich eine Nacht
drüber geschlafen habe, rief ich Sonja an und sagte
ihr zu. Sie freute sich riesig und sagte gleich den
restlichen Mitgliedern des Arbeitskreises Briloner Waldfee
bescheid.
Eine Stunde später rief
mich Barbara Middel an und wir verabredeten uns für
Freitag, um die ganze Sache ausführlich zu besprechen
und um meine Masse für das Kostüm zu nehmen.
Freitag, 19. März 2004
Heute traf ich mich mit
Sonja bei Barbara und die beiden erzählten mir noch
näheres zur Waldfee. Dann wurde ich "vermessen", denn
das Kostüm sollte auf mich abgestimmt sein.
Donnerstag, 25. März 2004
Abends trafen wir uns
mit dem gesamten Arbeitskreis im Schultenhaus. Ich lernte
die anderen Mitglieder kennen, die an der Waldfee-Entwicklung
beteiligt waren.
Carmen Salomon, die Hamburger
Kostümdesignerin brachte das Kostüm mit und ich probierte
es an. So ein Kleid ist wahrhaft ein Traum! Ich fühlte
mich sehr wohl darin, obwohl mir der Hut nicht unbedingt
gefiel. Aber er gehört zu einer Fee nun mal dazu.
Jürgen Hendrichs hatte zwei Flaschen Sekt mitgebracht
und jetzt wurde erstmal angestoßen.
Die anderen erzählten von Finnland, wo es im Juni hingeht
und das es bald einen Schnaps geben soll: Briloner Waldfee
… Mit vielen neuen Informationen fuhr ich nach Hause.
Freitag, 02. April 2004
Nachmittags hatte ich
mit Barbara einen Termin beim Frisör Wommelsdorf. Eine
Visagistin schminkte mich vorab zur Probe, damit am
Sonntag alles reibungslos läuft.
Der WDR rief an und fragte
mich, ob am ich damit einverstanden wäre, wenn am Sonntag
eine Reportage über mich gemacht würde. Ich war total
überrascht und mir wurde schon etwas mulmig, aber ich
willigte ein.
Samstag, 03. April 2004
Heute trafen wir uns
in der Sparkasse um am Kleid noch einige Abnäher zu
machen. Barbara organisierte auf den letzten Drücker
einige Tannen für die Bühnendeko. Eine Waldfee ohne
Wald - das geht nun wirklich nicht.
Sonntag, 04. April 2004
Der große Tag ist gekommen
… Um 12 Uhr "trudelte" ich in der Sparkasse ein. Sofort
klingelte mein Handy - der gute Mann vom WDR rief an,
sie säßen bei Café Starke und wissen nicht genau wo
sie hin müssen. Ich holte sie ab.
Um 13 Uhr begannen die
Dreharbeiten hinter den Kulissen. Sogar beim Anziehen
des Kleides wurde ich gefilmt. Dabei wurden mir ständig
Fragen gestellt. Sogar als Jessica, die Visagistin,
mich schminkte.
Die Kindergartenkinder
von "St. Petrus und Andreas" trafen ein und wurden von
ihren Erzieherinnen ebenfalls umgezogen und geschminkt.
Sie hatte selbst die Kostüme für ihren Tanz entworfen.
Der Moderator Dirk Glaser
traf ein und sprach mit mir das Interview für meinen
Auftritt durch. Die Aufregung stieg! Ich hörte, wie
sich das Publikum im Atrium der Sparkasse füllte.
Um 16 Uhr begann das
Programm - ich hatte das Gefühl, es ging und ging nicht
voran, …
Dann - endlich - nach
30 endlosen Minuten war mein Auftritt. Ich betrat die
Bühne - ein großer Applaus kam mir entgegen. Ich war
stolz - sah viele Bekannte im Publikum. Im Nachhinein
kann ich mich an das Interview gar nicht mehr erinnern
- ich war wie in Trance.
Reinhard Mainzer überreichte mir den Feenstab und einen
Blumenstrauß. Dann durfte ich mich ins Goldene Buch
der Stadt eintragen. Gerne hätte ich darin geblättert,
wer sich sonst noch so darin verewigen durfte.
Im Anschluss an das Programm
wurden viele Bilder gemacht. Viele Menschen gratulierten
mir.
Was mich sehr erfreute
waren die persönlichen Worte vieler Freunde und Bekannten,
die mir gratulierten. Beim anschließenden Sektempfang
traf ich die amtierende Soester Bördekönigin.
Carina erzählte mir von "ihrem" Jahr und sagte - ich
solle meins genießen.
Nach der Veranstaltung
freute ich mich erstmal das Kleid ausziehen zu dürfen,
denn das ist doch ganz schön schwer.
Es war ein ganz toller Tag mit vielen neuen Eindrücken
und Erfahrungen!
Montag, 05. April 2004
Der Tag danach - morgens
habe ich als erstes mit Spannung die Zeitung aufgeschlagen
und den Artikel gelesen. Das war schon komisch mich
auf der Titelseite wieder zu sehen.
Die Kinder im Kindergarten
sprachen mich sofort an: "Du bist die Waldfee hat meine
Mama gesagt!" Viele Eltern kamen und gratulierten mir,
einige hatten es auch noch nicht gelesen.
Radio Sauerland rief
im Kindergarten an und ich gab spontan über Telefon
ein Interview.
Ich fand es furchtbar, hatte das Gefühl, ich hab nur
dummes Zeug erzählt.
Im Stuhlkreis habe ich
den Kindern eine Feengeschichte erzählt und wir besprachen,
was eine (Wald)Fee ist - Stadt des Waldes … Danach verteilte
ich Luftballons "Briloner Waldfee" und es gab Zuckerstangen,
worüber die Kinder sich natürlich am meisten freuten.
Nachmittags wurde dann
das Radiointerview ausgestrahlt, die Westfalenpost rief
an und wollte ebenfalls ein Interview und weitere Fotos
machen. Wir machten einen Termin für Karfreitag aus.
Abends wurde an in der
WDR Lokalzeit ein Bericht ausgestrahlt. Dafür, dass
sie vier Stunden gedreht haben, wurde nur wenig gezeigt.
Freitag, 09. April 2004
Mittags kam Jutta Klute
von der WP bei mir zu Hause vorbei. Sie stellte mir
einige Fragen zu meiner Person und wie die erste Woche
als Waldfee war.
Ich zeigte ihr das Kleid
und wir machten draußen noch einige Fotos. Diesmal musste
ich das Kleid nur halten. Anziehen kann ich es noch
nicht alleine und Fotos mit mir als Waldfee gibt es
ja schon reichlich …
Ich verriet ihr, dass
der Medienrummel schon ziemlich groß war in dieser Woche
- ich kenne ja so was nicht und freue mich doch schon
drauf, wenn es erstmal wieder etwas ruhiger um mich
wird.
Und den ganzen Tag über kamen SMS und Anrufe.
Freitag, 14.05.2004
In Brilon wurde heute
der Waldkindergarten eröffnet. Weil ich auch selbst
Erzieherin bin, nahm ich diesen Termin besonders gerne
wahr. Zuerst fand eine kleine Feierstunde mitten unter
den Bäumen im Wald statt, später pflanzte Förster Hogrebe
mit den Kindern einen Baum.
Ich übergab jedem Kind
ein kleines Pflänzchen, welches es mit nach Hause nehmen
durfte. Luftballons von der Briloner Waldfee waren ebenfalls
sehr begehrt. Danach schaute ich mir die Hütte des Waldkindergartens
an und unterhielt mich mit den Gästen.
Samstag, 15.05.2004
Um zehn Uhr hatte die
Waldfee beim Oldtimertreffen im Autohaus Wittler einen
Auftritt.
Montag, 17.05.2004
Abends traf sich der
Arbeitskreis der Briloner Waldfee, u. a. wurde der neue
Schnaps vorgestellt.
Samstag, 22.05.2004
Heute führ ich mit Iris
Thomä von der Brilon Touristik zu den westfälischen
Hansetagen nach Brakel. Eine Holzhütte in der Brakeler
Fußgängerzone diente uns als Stand. Wir dekorierten
die Hütte mit Plakaten und legten Prospekte über Brilon
aus. In unserer Unterkunft zog ich dann mein Kostüm
an und es ging zurück zu unserem Stand.
Bis zum Abend konnten
sich die Besucher an unserem Stand über Brilon informieren
und sich Prospekte mitnehmen. Den neuen Briloner-Waldfeen-Schnaps
boten wir zum Verkauf an. Einigen Leuten schmeckte er
so gut, dass sie immer wieder kamen. Eine Delegation
aus Brilon kam auch vorbei und informierte sich auf
den Hansetagen.
Die umliegenden Stände
von Olpe, Soest, Korbach und Lippstadt usw. waren sehr
angetan von der Briloner Symbolfigur und natürlich von
dem tollen Kostüm. Ebenso kam von den Besuchern positive
Resonanz.
Nachdem ich wieder in
"zivil" war ging's abends auf das Helferfest in die
Innenstadt. Hier lernte man die anderen Aussteller näher
kennen.
Sonntag, 23.05.2004
Um elf Uhr wurde der
Stand wieder eröffnet. Ich lernte heute auch die anderen
Symbolfiguren kennen: das Brakeler Anneken, die Korbacher
Goldmarie, … Wir warben den ganzen Tag für Brilon und
zwischendurch nutzte ich die Gelegenheit und ging selbst
an den anderen Ständen vorbei und informierte mich.
Natürlich wurde ich unterwegs von vielen Leuten angesprochen.
Nach einem interessanten
Wochenende ging es abends wieder nach Hause.
Dienstag, 01. Juni 2004
Heute haben wir bei Foto
Schmidt am Hellenteich Fotos für die Autogrammkarten
gemacht.
Aus ca. 15 Bildern wählten wir noch an Ort und Stelle
"das Bild" aus, welches auf die Karte soll.
Dieses wurde sofort an Satz + Druck Spatz.Kemmerling
gemailt. Am nächsten Morgen sollten die Karten schon
in Druck gehen. Ich fand es ganz schön anstrengend Modell
zu stehen!
Anschließend trafen Barbara,
Sonja und ich uns mit Jürgen Hendrichs und machten Fotos
mit dem neuen Schnaps "Briloner Waldfee"! Diesen gibt
es ab sofort in der Brilon Touristik zu kaufen!
Montag, 14. Juni 2004
Um 19.30 Uhr begann unsere
große Finnland-Reise!
Rüdiger Strenger, der Geschäftsführer der Brilon Touristik,
holte mich ab. Dann fuhren wir nach Hoppecke um Tina
Eilinghoff, Mitarbeiterin der Brilon Touristik, abzuholen.
Danach ging es mit dem PKW nach Nehden, dort trafen
wir uns mit Günter Wiedemeier und Wilfried Stockbrand.
Nach einer kurzen Absprache fuhren wir weiter.
Auf einer Raststätte kurz vor Hamburg legten wir ein
Pause ein, denn wir hatten noch viel Zeit bis wir in
Travemünde auf die Fähre konnten. Hier lernten trafen
wir auch auf Elmar Aust und Reinhard Hillebrand. Die
beiden waren schon etwas eher losgefahren.
Um 1.30 Uhr konnten wir in Travemünde auf die Fähre
fahren. Um 3.00 Uhr legte diese ab und wir konnten schlafen.
Dienstag, 15. Juni 2004
Nach einer kurzen Nacht
um 8.00 Uhr sind wir aufgestanden und haben auf der
Fähre gefrühstückt.
Wegen des starken Windes kam die Fähre erst eine Stunde
später in Trelleborg / Schweden an.
Dort waren wir um 11.30 Uhr von der Fähre gefahren.
Nach einer kurzen Rast in einem alten schwedischen Café,
kamen wir um 16.00 Uhr in Kalmar an.
Die Briloner haben die Delegierten von Kalmar vor zwei
Jahren in Riga auf den Hansetagen kennen gelernt und
daraus ist eine gute Freundschaft entstanden. Da Kalmar
auf dem Weg unserer Reise lag, statteten wir ihnen natürlich
einen Besuch ab.
Zuerst bezogen wir unser Hotel, welches direkt am Marktplatz
von Kalmar lag. Danach machten wir uns auf zum Rathaus,
wo der Vize-Bürgermeister und einige Angestellten bereits
auf uns warteten. Wir wurden sehr herzlich von ihnen
empfangen. Unsere männliche Riege kannten die "Kalmar"
schon - Tina und ich waren das erste Mal mit auf großer
Fahrt und waren ihnen noch fremd. Dies legte sich aber
schnell und wir kamen ins Gespräch. Obwohl das auf Englisch
erst gar nicht so einfach war. Aber nach einigen Sätzen
klappte mein Englisch ziemlich gut.
Abends luden uns die
"Kalmar" zum Essen in ein Steakhouse ein. Nach einigen
Übersetzungen der Speisekarte wusste jeder was er essen
wollte. Es schmeckte sehr lecker! Nach dem Essen setzten
wir uns vor eine Sportsbar und schauten uns das EM-Spiel
Deutschland gegen Tschechien an.
Mittwoch, 16. Juni 2004
Gegen 7.00 Uhr bin ich
aufgestanden und wir haben gefrühstückt. Dann kam Kristina,
Angestellte im Rathaus in Kalmar, ins Hotel und bat
uns deren "kleine Kaffeemaschine" mit nach Turku zu
nehmen, da sie mit dem Flugzeug fliegen. Da wir im Bulli
noch Platz hatten, war das kein Problem. Im Nachhinein
stellte sich heraus, dass die "kleine Kaffeemaschine"
gar nicht so klein war, sondern eher ein Kaffeeautomat
...
Nach ein wenig Umpacken war das aber kein Problem und
unsere Fahrt konnte weiter gehen.
Gegen 15.00 Uhr waren wir in Stockholm angekommen. Wir
stellten die Autos auf einem Parkplatz an der Fähre
ab und gingen in die Altstadt. Schließlich hatten wir
noch viel Zeit bis wir auf die Fähre konnten.
Wir besichtigten die Altstadt inklusive Schloss, aßen
uns ein Eis und setzten uns ans Wasser und genossen
die Sonne!
Um 18.30 Uhr fuhren wir mit den Autos auf die Fähre.
Hier mussten wir sofort unsere Uhren umstellen, denn
Finnland liegt eine Stunde vor uns. Nachdem wir an Deck
waren, meldete uns Wilfried sofort für das schwedische
Büfett an. Nach dem Beziehen der Kabinen schlugen wir
am Büfett richtig zu und waren froh, dass wir unseren
Zapfer Elmar dabei hatten, der uns gut mit Getränken
versorgte.
Nach dem Essen schauten wir uns draußen die Schären
an - das sind viele kleine Inseln zwischen Schweden
und Finnland. Die meisten Inseln sind bewohnt, wenn
auch nur 1-2 Hütten auf einer Insel stehen.
Nach diesem tollen Ausblick zog es uns in den Nachtclub,
wo wir schon einige Leute kennen lernten, die auch zu
den Hansetagen fuhren. Hier haben wir noch viel getanzt
und sehr viel gelacht!
Donnerstag, 17. Juni 2004
Nach einer kurzen Nacht
bin ich um 6.30 Uhr aufgestanden, denn eine Stunde später
mussten wir die Fähre schon verlassen. Wir waren in
Turku angekommen!
15 Minuten später waren wir im Hotel. Da unsere Zimmer
noch nicht fertig waren, gingen wir erst mal zum Fluss
hinunter, wo die Hansestände aufgebaut waren.
Mit uns waren die Hansestädte Soest, Herford, Lippstadt
aus unserer näheren Umgebung mit in Turku.
Schnell fanden wir auch unseren Stand und begannen diesen
mit Plakaten, Schildern etc. zu schmücken. Die Delegierten
von Kalmar kamen, holten ihre Kaffeemaschine ab und
luden uns zum Dank für das Transportieren für morgen
zum Essen ein. Gegen Mittag bezogen wir unsere Zimmer
im Hotel und ich ruhte mich erst mal zwei Stunden aus.
Unsere Zimmer waren im Bettenhaus, gegenüber vom eigentlichen
Hotel. Zum Frühstück müssen wir morgens rüber gehen.
Am späten Nachmittag zog ich mir mein Waldfee-Kostüm
an und ging mit Wilfried und Günter zum Empfang der
Delegierten. Der Empfang fand auf dem Museumsschiff
"Suomen Joutsen" statt.
Graf Bernhard - Symbolfigur von Lippstadt und ich waren
die einzigsten Symbolfiguren auf dem Empfang und zogen
somit alle Blicke auf uns!
Hier habe ich viele neue,
interessante Leute kennen gelernt, z.B. den Vormann
d. internationalen Hansebundes Bernd Saxe, den deutschen
Botschafter von Finnland ... Viele Reporter von verschiedenen
Zeitungen (Finnland, Lettland ...) umlagerten uns, es
war schon sehr erlebnisreich!
Mit dem Bus fuhren wir
zum Dom von Turku, wo die Eröffnungsfeier der Hansetage
stattfand. Nach einigen Reden, u.a. vom Bürgermeister
von Turku und Vormann Bernd Saxe bot man uns Gästen
eine tolle Vorführung aus Theater, Musik und Tanz.
Nach gut 45 Minuten war die Eröffnung vorbei und wir
gingen zurück zum Hotel, wo ich mich erst mal umzog.
Unser Hotel hatte mehrere Restaurants und Bars. Heute
Abend aßen wir im Steakhouse.
Später trafen wir uns mit den "Kalmar´n".
Bei leckeren Getränken wurden dann schließlich Traditionen
der jeweiligen Städte ausgetauscht.
Jan-Olof, Vize- Bürgermeister von Kalmar, war sprachlos
als ich ihm von Schützenfest, Schnade und Eierbacken
erzählte. Manche Sachen erlebt man halt nur in Brilon!
Freitag, 18. Juni 2004
Um 8.00 Uhr trafen wir
uns heute Morgen zum Frühstück.
Danach ging ich mit Tina auf dem Wochenmarkt Brot und
Blumen kaufen. Das war gar nicht so einfach, weil wir
für alles eine Quittung brauchten, aber viele Verkäufer
nur finnisch sprachen...
Aber schließlich klappte doch alles.
Die Männer waren in der Zeit schon am Stand. Sie legten
Prospekte bereit und den Briloner Stadtfilm ein, welches
die Zuschauer am Fernsehen verfolgen konnten.
Um 10.00 Uhr zog ich mir mein Waldfee-Kostüm an und
ging drei Straßen hinunter, wo wir unseren Stand hatten.
Hier standen wir den ganzen Tag über. Elmar zapfte alkoholfreies
Bier, welches wir ausschenkten. Reinhard schnitt Sauerländer
Schinken und Salami, dass wir mit Brot verteilten.
Viele Leute ließen es sich schmecken, erkundigten sich,
wo man den kaufen kann. Es kamen nämlich auch viele
Leute aus unserer Umgebung! Eine Frau aus Stade sagte
uns, sie sei gebürtig aus Rösenbeck! So klein ist die
Welt ...
Sehr begehrt waren meine neuen Autogrammkarten, alle
handsigniert! Auch den Briloner Waldfee Schnaps hatten
wir mit dabei und Briloner Waldfee- Luftballos, die
wir aufgeblasen an die Kinder verteilten....
Ich ging selbst auch
mal über den Markt und schaute bei den anderen Ständen.
Immer wieder wurde ich gefragt, ob sie mit mir ein Foto
machen könnten.
Bis 20.00 Uhr waren wir
an unserem Stand. Dann ging ich ins Hotel und zog mich
für den Abend um. Heute wollten wir mit den "Kalmar´n"
Essen gehen - Einladung wegen der Kaffeemaschine ...
Danach wurde das EM-Spiel Schweden gegen Italien geschaut.
Keine Frage, welche Mannschaft gewinnen sollte! Später
sind wir dann weiter in den Nachtclub, der auch zu unserem
Hotel gehörte.
Es war ein schöner Abend an dem wir auch wieder viel
gelacht haben!
Samstag, 19. Juni 2004
Nachdem wir gefrühstückt
haben, zog ich mein Kleid an und war um 10.00 Uhr auf
dem Hansemarkt.
Den ganzen Tag über hatte ich verschiedene Aufgaben
an unserem Stand. Ich habe an die Kinder Waldfee-Luftballons
verteilt, die Erwachsenen erfreuten sich an der Autogrammkarte,
welche ich zwischendurch immer wieder unterschrieben
habe.
Wenn sich jemand nach Brilon erkundigte, habe ich ihnen
erklärt wo Brilon liegt und ihnen einiges dazu erzählt.
Die Brilon Touristik hatte viel Prospekte mitgenommen,
die die Leute gerne mitnahmen.
Zusammen mit "Graf Bernhard" von Lippstadt zog ich mal
über den Hansemarkt und wir schauten was die anderen
Städte so zu bieten hatten. Als wir an den "Turtu-Stand"
kamen, wurde ich von den ihnen an den Pranger gestellt...
Sie tanzten um mich herum und sangen ein Lied. Das war
echt witzig!
Am Abend waren wir auf
der Hanseparty in der Sporthalle in Turku eingeladen.
Dort ging ich natürlich ohne das Waldfee-Kleid hin.
Als wir dort ankamen, bekamen wir schon keinen Sitzplatz
mehr, sondern mussten auf der Zuschauertribüne Platz
nehmen. Hier verging uns schnell die Laune und wir fuhren
zurück zu unserem Hotel und gingen noch in einen Irish
Pup.
Sonntag, 20. Juni 2004
Heute morgen nach dem
Frühstück habe ich meinen Koffer etc. gepackt und alles
ins Auto "verladen".
Da es sehr am Regnen war, bin ich ohne mein Kleid, in
Zivil, auf den Hansemarkt gegangen. Als Highlight an
dem Tag kann ich sagen, dass die Ministerpräsidentin
von Finnland vorbeikam und ich kurz mit ihr sprechen
konnte. Ich überreichte ihr eine Autogrammkarte und
einen Briloner Waldfee-Schnaps!
Gegen Mittag räumten wir unsere Sachen wieder ein und
wir gingen zur Abschlussveranstaltung, der ein kleiner
Festumzug vorausging. Der Abschluss war, wie der Empfang
am Freitag auch, auf dem Museumsschiff "Suomen Joutsen".
Danach verabschiedeten
wir uns von einigen Städten, vor allem von den Kalmar´n,
mit denen wir auf diesen Hansetagen viel erlebt haben!
Den restlichen Nachmittag genossen wir am Fluss bei
einem Eis in der Sonne. Am Abend ging dann unsere Fähre
von Turku Richtung Stockholm.
Auf der "Viking Line" genossen wir die Fahrt über die
Schären.
Montag, 21. Juni 2004
Um 6.30 Uhr erreichte
unsere Fähre Stockholm. Dann ging es über 600 km mit
dem PKW Richtung Trelleborg. Auf einer Raststätte am
Vättern See machten wir eine Pause. Der Vättern See
ist einer der größten Seen Europas! Von einer Burgruine
hatten wir einen tollen Ausblick darauf! Abends waren
wir in Trelleborg angekommen und checkten auf der Fähre
ein.
Zum Abschluß setzten wir sieben uns bei einem Gläschen
Bier oder Rotwein zusammen und ließen die Fahrt Revue
passieren. Eines wusste ich sofort, nächstes Jahr würde
ich gern wieder mitfahren! Es war eine super Fahrt!!!
Dienstag, 22. Juni 2004
Um 6.30 Uhr sind wir
in Rostock angekommen. Nach einer Frühstückspause kurz
vor Lübeck fuhren wir weiter. Gegen Mittag hatte uns
Brilon wieder!
Donnerstag, 15. Juli 2004
In der war Sparkasse die
PS-Monatsauslosung. Ich fungierte als Glücksfee.
Zwei Mitarbeiter des Sparkassenverbandes Westfalen-Lippe,
Sparkassenvorstand Konrad Lenze, Notar Dr. Laws und
ich saßen auf der Bühne und nahmen die Auslosung vor.
Meine Aufgabe war es die Lostrommel ins Rollen zu bringen
und die Zahlen zu ziehen. Nach der Auslosung stärkten
wir uns am Büfett. Es folgte ein Rahmenprogramm von
Autorin Kathrin Heinrichs und der Band "Wildes Holz",
welches ich mir anschaute. Am Ende bekam ich noch einen
schönen Blumenstrauß.
Samstag, 24. Juli 2004
Heute hatte ich einen
Auftritt bei der "2000 km durch Deutschland-Tour". Ca.
180 Oldtimer fuhren bei der Tour mit und überquerten
morgens den Briloner Marktplatz. Be-rühmteste Person
hierbei war der "Hobbythek´ler" Jean Pütz.
Ich überreichte allen Teams eine Broschüre über Brilon,
meine Autogrammkarte und den Briloner Waldfee-Likör.
Mittwoch, 18. August 2004
Heute Abend folgte ich
einer Einladung zur Vernissage vom Karikaturist des
Briloner Anzeigers Norbert Planken - ausnahmsweise ohne
Kostüm.
Im Rathaus hat er seine Werke ausgestellt, die von jedermann
besichtigt werden kann. Auch ich konnte mich in seiner
Ausstellung wieder finden.
Freitag, 27. August 2004
Zusammen mit Bürgermeister
Franz Schrewe und Rudolf Thiele vom Gewerbeverein eröffnete
ich um 15 Uhr das Briloner Altstadtfest.
Gäste aus der Partnerstadt Heusden Zolder waren auch
angereist, die ich nachher ebenfalls begrüßte. Nach
einem kleinen Umtrunk auf dem Markt, ging es zum nächsten
Auftritt in die Sparkasse Hochsauerland!
In der Sparkasse spielte
ich wieder einmal die "Glücksfee". Zusammen mit dem
1.Vorsitzenden Peter Wagner und Stephanie Balkenhol
vom Marketing nahm ich die Auslosung vor. Alle Kinder,
die während des Musiksommers das Traumland der Sparkasse
besuchten, nahmen automatisch daran teil.
Der Hauptpreis war zwei Mal eine Familienreise ins Disneyland
Paris. Außerdem gab es noch Gutscheine für Fort Fun
und ähnliches. Ebenfalls bekamen die Gewinner vom Malwettbewerb
ihre Preise.
Sonntag, 5. September
2004
Heute morgen bin ich
schon sehr früh mit dem Zug nach Düsseldorf zur "Tour
Natur", eine Wander- und Trekking Messe gefahren. Brilon
hatte zusammen mit den Städten Winterberg, Schmallenberg,
Lennestadt und den Firmen Falke und Rothaar Fashion
einen Stand.
Tina Eilinghoff von der Touristik und ich vertraten
Brilon. Die Besucher informierten sich meist über den
in Brilon beginnenden Rothaarsteig.
Ich hatte aber auch Gelegenheit selbst über die Messe
zu gehen und mich bei anderen Ständen zu informieren.
Hierbei wurde ich von Besuchern und Ausstellern oft
angesprochen und gab Auskunft über die Symbolfigur Briloner
Waldfee.
Nachdem wir abends den Stand ausgeräumt und abgebaut
hatten, fuhr ich mit Tina zurück nach Brilon.
Mittwoch, 8. September 2004
Heute hatte ich als Waldfee
einen Auftritt im Kindergarten Alme, wo ich seit August
arbeite. Meine Kolleginnen gingen mit den Kindern in
den Wald. Ich fuhr verkleidet mit dem Auto vor. Nach
15 Minuten Fußmarsch trafen die anderen dort ein. Bis
dahin wussten sie noch nicht was sie erwartete.
Dann kam ich von einem anderen Weg auf die Kinder zu.
Viele haben mich als ihre Erzieherin erkannt, aber viele
kleinere Kinder sagten ich wäre eine Prinzessin, eine
Fee ... Sie waren alle sehr fasziniert!
Ich stellte den Kindern Fragen, ob sie wissen wer ich
bin, wo eine Waldfee lebt etc. Dann bekamen sie ihre
erste Aufgabe: Sie sollten der Waldfee Materialien aus
dem "zuhause" der Fee bringen, die danach sofort begutachtet
wurden - in einem großen Korb wurde gesammelt.
Als zweites wurde das Kleid besprochen. Ich sagte, sie
können im Kindergarten eine große Waldfee basteln und
benötigen dazu noch einige Sachen. Die Kinder sammelten
schöne grüne Blätter, die später mitgenommen werden
wurden.
Als drittes holte ich den Zauberstab hervor. Die Kinder
sagten, sie würden auch gerne zaubern können. Ich fragte
sie, was sie sich zaubern würden, wenn sie es könnten.
Fast alle wünschten sich ein Tier (Hund, Katze, Löwe,
Hase...). Ich schlug vor, sie könnten im Kindergarten
einen Zauberstab basteln. Dazu schickte ich sie los
zum Stöcke sammeln.
Am Ende bekamen alle Kinder von der Fee Gummibärchen,
die natürlich besonders gut schmeckten, nach einem anstrengenden
Waldtag. Als die Kinder im Kindergarten ankamen, war
ich schon längst wieder umgezogen.
Einige kleinere Kinder kamen zu mir und sagten: "Kirsten,
wir waren im Wald und haben die Waldfee getroffen"!
Es war ein sehr schöner Morgen!
Freitag, 24. September 2004
Zusammen mit Bürgermeister
Franz Schrewe habe ich heute Nachmittag die Briloner
Michaelis-Kirmes eröffnet. Die Kinder der Kindergärten
Alme und Scharfenberg ließen Luftballons steigen. Nach
ein paar Worten des Bürgermeisters wurde das erste Fass
Bier angestochen. Viele Mitglieder des
Rates und der Verwaltung hatten sich unter dem Rathausbogen
eingefunden.
So bot sich für mich die Gelegenheit mit vielen ins
Gespräch zu kommen. Später ging es in "Zivil" mit dem
Stadtrat über die Kirmes.
Donnerstag, 7. Oktober 2004
Heute Abend hatte ich
einen Auftritt im Bürgersaal des Rathauses anlässlich
der
35. Konferenz der Europäischen Wandervereinigung - die
vom 7.-10.10. in Brilon stattfindet.
Ca. 100 Delegierte aus 27 Ländern kamen nach Brilon.
Zusammen mit Bürgermeister Franz Schrewe nahm ich sie
in Empfang.
Nach einigen Reden bot sich Gelegenheit mit einzelnen
näher ins Gespräch zu kommen.
Freitag, 8. Oktober 2004
Einen Tag später folgte
der "Europäische Abend" im Atrium der Sparkasse Hochsauerland.
Hier ich ebenfalls anwesend.
Peter Loesmann (Vertreter der Sparkasse) und ich nahmen
die Delegierten am Eingang in Empfang.
Danach begann der Abend mit kurzen Reden, Musik und
einem tollen Essen.
Freitag, 29. Oktober 2004
Dieses Wochenende fuhr
zusammen mit Iris Thomée von der Brilon Touristik nach
Wesel zum 11. Historischen Hansefest.
26 andere Hansestädte u.a. aus Mühlhausen (Thüringen),
Anklam (Mecklenburg Vorpommern), Soest und Herford waren
ebenfalls dort.
Ich freute mich sehr viele bekannte Gesichter wieder
zu treffen, schließlich kannte ich sie schon von Brakel
und Finnland.
Als ich am Abend Wesel erreicht hatte, ging es kurze
Zeit später schon mit einigen anderen Hansestädten zum
Abendessen in ein griechisches Restaurant. Danach zogen
wir noch durch Wesels Bars. Es war eine tolle Stimmung
und ich lernte neue Leute kennen.
Samstag, 30. Oktober 2004
Heute morgen haben wir
um 10 Uhr unseren Stand aufgemacht. Den ganzen Tag über
war ein großes Treiben in der Stadt und wir kamen mit
vielen Menschen ins Gespräch. Wir gaben Prospekte über
Brilon und den Rothaarsteig aus.
Ich nutzte auch die Gelegenheit und guckte selbst mal
an allen Ständen. Das schöne war, wie am Freitag bereits
beschrieben, das ich die Standhalter von den einzelnen
Hansestädten schon von Brakel und Finnland kannte. Es
herrschte eine sehr freundschaftliche Atmosphäre!
Am Abend waren alle "Aktiven" zu einem Essen im Ratskeller
in Wesel eingeladen.
Sonntag, 31. Oktober 2004
Heute morgen haben wir
um 11 Uhr unseren Stand aufgemacht. Wieder war sehr
viel los in der Stadt. Die Besucher waren sehr interessiert!
Später ging ich noch mal eine Runde über den Hansemarkt
und verabschiedete mich von allen. Dann fuhren wir zurück
nach Brilon.
Montag, 15. November 2004
An diesem Abend traf
sich der Arbeitskreis "Briloner Waldfee". Hier reflektierten
wir das vergangene halbe Jahr und stellten Überlegungen
an für das kommende Jahr und die zweite Briloner Waldfee.
Donnerstag, 25. November 2004
Am Nachmittag eröffneten
Bürgermeister Franz Schrewe, Rudi Thiele vom Gewerbeverein
und ich den Briloner Weihnachtsmarkt. Nach einigen Worten
von uns drein, spielte das Jugendblasorchester ein paar
Weihnachtslieder. Zum Schluss wurde mit Glühwein auf
die Eröffnung angestoßen.
Sonntag, 28. November 2004
Heute hatte ich wieder
einen Auftritt auf dem Weihnachtsmarkt. Dieses Mal kam
das WDR und drehte die Sendung "Schöne Bescherung",
die sofort live übertragen wurde.
Am frühen Nachmittag war erst eine Generalprobe. Hier
wartete ich im "Jägerhof" auf meinen Auftritt. Zum Ende
hin holte man mich raus und ich gab ein kurzes Interview.
Danach ging es zur Sparkasse "in die Maske". Um 17 Uhr
begannen die Dreharbeiten und ich wurde langsam etwas
nervös. Der ganze Marktplatz hatte sich mit Leuten gefüllt!
Dieses Mal verfolgte ich das ganze Geschehen im Freien.
Ich stand vor dem Jägerhof und fieberte meinem Auftritt
entgegen. Drei Fragen bekam ich von Nadja Ziehm, und
Jürgen Redfort gestellt- die sehr freundlich zu mir
waren. Nachdem die Sendung "im Kasten war", ging es
wieder in die Sparkasse zum Umziehen. Es war ein sehr
eindruckreicher Tag!
Donnerstag, 02. Dezember 2004
Heute folgte ich einer
Einladung von Winfried Dickel, der seine 21. Briloner
Chronik in Petersborn vorstellte. Er hat die Waldfee
dieses Jahr besonders berücksichtigt - was mich sehr
gefreut hat!
Samstag, 04. Dezember 2004
Um 7 Uhr in der Früh
startete die Fahrt der Partnerschaftsvereinigung Brilon
e.V. nach Heusden-Zolder, Belgien. Hier fand zum 27.
Mal das "Kerstboomplanting" (Weihnachtsbaumpflanzung)
statt. Ca. 35 Personen nahmen an der Fahrt teil, Mitglieder
des Rates, der Partnerschaftsvereinigung, die Band "Briloner
City Rambler" und ich die Waldfee.
Nachdem wir in Heusden angekommen waren, wurden wir
zum Mittagessen eingeladen. Danach ging es zu einer
Adventsfeier in die Kirche von Zolder. Im Anschluss
folgte das traditionelle "Keerstboom-planting" vor dem
Rathaus Zolder.
Der Weihnachtsbaum, den Brilon als Geschenk mitgebracht
hatte und den die Heusdener mit einer Lichterkette bestückt
hatten, wurde von mir entzündet. Vorher hielten der
Bürgermeister von Heusden-Zolder und unser Patrick Sensburg,
Fraktionsvorsitzender der CDU-Brilon, eine Rede. Es
folgte ein Umtrunk mit Glühwein und es gab leckeren
Christstollen!
Nachdem ich mich im Hotel umgezogen hatte, fuhren wir
weiter in die Innenstadt und nahmen an einer Art Friedensmarsch
teil. Heusden-Zolder hat einen hohen Anteil an türkischen
Einwohnern. Dieser Marsch soll sozusagen zur Integration
beitragen. Er endete am Briloner Platz, wo ein gigantisches
Feuerwerk stattfand!
Im Anschluss ging es zur Briloner Hütte - die von einem
Briloner gebaut wurde. Es folgte ein gemütlicher Abend
mit genialer Musik der "Briloner City Rambler". Später
ließen wir den Abend mit einigen in einer Karaokebar
ausklingen.
Sonntag, 05. Dezember 2004
Nach einem leckeren
Frühstück ging es in unserem Hotel zum Seniorenzentrum
zum Frühschoppen.
An diesem Tag brauchte ich mein Kleid nicht mehr anziehen.
Hier trafen wir mit den Gastfamilien, bei denen einige
von uns übernachtet haben, und den Delegierten von Heusden-Zolder
zusammen.
Nach dem Mittagessen fuhren wir wieder Richtung Brilon!
Donnerstag, 10. Februar 2005
Nach zwei Monaten Waldfee-Pause
traf ich mich heute mit dem Arbeitskreis Briloner Waldfee.
Die neue Waldfee stellte sich vor (wer wird es wohl
sein...)! Außerdem besprachen wir das Rahmenprogramm
für die Präsentation und die Termine für die 2. Waldfee.
Sonntag, 13. Februar 2005
Heute hatte ich meinen letzten Auftritt als Briloner
Waldfee. Zusammen mit Annette Walter und Cordula Startmann
von der Brilon Touristik fuhr ich zur Touristik-Messe
nach Essen. Ich hielt mich am Stand auf und stand den
Besuchern für Fragen zur Verfügung. Außerdem nutzte
ich die Gelegenheit um selbst über die Messe zu ziehen.
So wurde ich von vielen Leuten angesprochen und man
kam ins Gespräch. Neben mir waren auch die Soester Bördekönigin,
das Jägerken und die Walbecker Spargelprinzessin als
Symbolfiguren ihrer Stadt anwesend.
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