Pressespiegel
2004
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Die
"Waldfee" hütet noch ihr Geheimnis Malwettbewerb für
alle Grundschüler |
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Brilon.
(hjh) Sieben Wochen noch verbirgt sie sich, hütet sie ihr zartes Geheimnis.
Doch Palmsonntag, jenem Wochenende, an dem Brilon traditionell aufblüht,
tritt auch sie heraus ans Licht dieser Welt: die erste "Briloner Waldfee".
Wie mag sie wohl aussehen? Diese Frage stellen wir allen Grundschülern aus
dem gesamten Stadt-gebiet. Beantworten können die Mädchen und Jungen
aus der Kernstadt und den Ortsteilen diese Frage mit Farbe, Zeichenblatt und viel
Phantasie. Also, ran an die Arbeit: Malt die Briloner Waldfee! bis 13. März
habt Ihr Zeit. Schickt die Bilder, natürlich mit Eurem Namen und
Eurer Anschrift, an die WP-Redaktion, Derkere Strasse 4, 59929 Brilon.
Die Bilder werden in der Volksbank Brilon ausgestellt. Und etwas zu gewinnen
gibt es natürlich auch. Die Provinzial-Agentur Manfred Sack, einer der Förderer
der "Briloner Waldfee" aus der heimischen Wirtschaft, stellt drei Familien-Tickets
(gültig für zwei erwachsene und zwei Kinder) für das Fort Fun zur
Verfügung. Viel Spaß! Zurzeit in Arbeit ist das Kostüm
für die neue Sympathieträgerin und touristische Botschafterin der Stadt
des Waldes. Die Hamburger Designerin Carmen Salomon hat es in Kooperation mit
dem "Arbeitskreis Waldfee", dem Vertreter aus Gewerbeverein, Stadt und
auch die WP angehören, entworfen. Im Internet weist bereits eine Home-page
auf die Briloner Feenwelt hin. Unter www.briloner-waldfee.de findet der Besucher
Märchen, Mythen und Re-zepte aus dem Reich der Feen und Elfen: Wer etwa wissen
will, wie Wichtelgelee hergestellt wird oder Tannen-zapfenlikör, ist hier
an der richtigen Adresse. Zauberhafte Impressionen aus der Heimat der "Briloner
Waldfee" hat Veronika Pinke, bisher als Malerin bereits erfolgreich an die
Öffentlichkeit getreten, mit stimmungsvollen - teils digital verfremdeten
oder intensivierten - Landschaftsfotos auf dieser Seite ins Netz gestellt.
Die erste Briloner Waldfee präsentiert sich am Aktionstag des Briloner
Einzelhandels "Brilon blüht auf". Dazu findet in der Sparkasse
am Markt eine bunte Show mit Musik und Unterhaltung statt. Der verkaufsoffene
Sonntag zieht die Besucher aus der ganzen Region an. Und die Vorstellung der ersten
"Briloner Waldfee" dürfte dem Tag besonders Flair verleihen. |
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| Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 14.02.2004 |
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Ob
blond oder brünett: Schön lächeln muss sie |
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| Brilon.
(hjh) Hanne (7) aus Altenbüren stellt sich unter der Briloner Waldfee ein
langhaariges, blondes Wesen vor, bei der gleichaltrigen Michelle aus Olsberg ist
die Fee brünett und trägt einen Dutt auf dem Kopf. Bei beiden hat die
Fee eines gemeinsam: einen großen, roten Mund und ein Lächeln auf den
Lippen. Denn das soll die Briloner Waldfee ja auch. Lächeln und die schönsten
Seiten der Stadt verkörpern. Palmsonntag,
anlässlich des verkaufsoffenen Aktions-Sonntags "Brilon blüht auf",
stellen Stadt, Brilon Touristik und Gewerbeverein die neue Sympathieträgerin
vor. Dazu findet in der Sparkasse Hochsauerland eine bunte, musikalische Schau
statt. Bereits
angelaufen ist der Waldfee-Malwettbewerb. Daran können sich alle Kinder bis
zum Ende des Grundschul-alters beteiligen. Also, Mädels und Jungs, aufgepasst:
Wie stellt Ihr euch eine Waldfee vor? Setzt euch zu Hause hin und bringt Eure
Phantasie auf einem Zeichenblock zu Papier. Die Bilder werden in der Volksbank
ausgestellt. Für
die drei schönsten Bilder gibt es jeweils ein Familien-Ticket für Fort
Fun. Das gilt für zwei Erwachsene und zwei Kinder und wird von der Provinzial-Agentur
Manfred Sack, einem der Waldfee-Sponsoren, zur Verfügung gestellt. Einzusenden
sind die Bilder - Namen und Adresse nicht vergessen! - bis 13. März an die
WP-Redaktion Derkere Straße 4 59929 Brilon | |
| | Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 28.02.2004 |
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Erst
ließen alle Dampf ab, dann Einigkeit |
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Brilon.
(hjh) Einstimmig hat der Rat der Stadt Brilon gestern Abend den Wahljahreshaushalt
verabschiedet. Sowohl CDU wie auch SPD und BBL fanden mit ihren Anträgen
auf zusätzliche Ausgaben bei dem jeweiligen politischen Gegner offene Ohren.
Im tiefroten Verwaltungshaushalt klafft ein Loch von 6,4 Mio Euro. 36,4 Mio Euro
Einnahmen stehen 42,8 Mio Euro Ausgaben gegenüber, allerdings einschließlich
jenes 4,2-Mio-Euro-Defizites, das als Altlast durch die Bücher gesschleppt
wird.
Die
BBL packte zusätzlich 8 000 Euro in den Verwaltungsetat, um der Stadtbücherei
ein online-Buchungssystem zu beschaffen und die CDU sattelte, ebenso einstimmig,
6 000 drauf, um den neuen Sympathieträger für die Stadt des Waldes,
die "Briloner Waldfee" zu etablieren und auszustatten. Die SPD kam mit
ihrem Vorschlag durch, den gesamten Verwaltungsetat mit einer befristeten Haushaltssperre
von 20 % zu belegen. CDU:
Camping-Konzept In den Vermögensetat mit seinem Volumen von 7,97 Mio Euro
wurden auf Antrag der CDU 40 000 Euro für die weitere Planung des Campingplatzes
am Schönschede eingesetzt. Außerdem soll dem Förderverein des
Hallenbades Madfeld bei der Finanzierung einer 92 000-Euro-Sanierungsmaßnahme
mit etwa 12 000 Euro unter die Arme gegriffen werden. Da
die Beschreibung der tristen kommunalen Finanzlage mittlerweile ein alljährliches
leidiges Ritual mit den entsprechenden landes- und bundespolitischen Schuldzuweisungen
geworden ist, erhielten die gestrigen Haushaltsreden ihre Würze aus der im
September anstehenden Kommunalwahl. SPD:
"Gegen die Bürger" CDU-Haushaltssprecherin
Karin Bange löste etwa mit ihren unverhohlen auf Amtsinhaber Franz Schrewe
(SPD) zielenden Bemerkungen, ein hauptamtlicher Bügermeister dürfe seine
Managerpflichten nicht zugunsten von angenehmeren Repräsentationsterminen
vernachlässigen und so die zweite Führungsebene zu überlasten,
einen heftigen Disput aus. SPD-Stadtverordneter Kitzhöfer warf ihr "miesen
Stil" vor. SPD-Fraktionssprecher
Ludger Böddeker hielt der CDU vor, sich in den vergangenen Jahren wiederholt
"gegen den Willen der Bürger" durchgesetzt zu haben, etwa bei der
Erweiterung der Lübke-Schule, der Diskussion um den Diem-Weg und bei der
Steinbruch-Erweiterung am Bilstein. Auch
die jüngste Jagdverpachtung in Scharfenberg kam aufs Tapet. FDP-Sprecher
Manfred Siebert bezeichnete in diesem Zusammenhang Bürgermeister Schrewe,
der sich - wie die SPD - für den derzeitigen Pächter stark gemacht hatte,
als "zumindest politisch befangen". | |
| | Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 05.03.2004 |
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Allerliebste
"Waldfee"-Bilder: Zauberwesen regt Phantasie an |
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| Brilon.
(hjh) Aus Marsberg und aus Winterberg, aus Medebach, Olsberg und natürlich
aus der Stadt des Waldes selbst trudeln sie in der WP-Redaktion ein, die Bilder
der "Briloner Waldfee". Super, Mädchen und Jungs, Ihr seid Spitze!
Ganz toll, was Ihr bisher eingereicht habt. Waldfeen in Hülle und
Fülle, mit tollen Kostümen, mal ganz bunt mit vielen Blumen und Schmetterlingen,
mal nur aus Blättern geflochten, es gibt Feen mit und ohne Flügel, mit
Hauben, Kronen und Kränzchen, es sind Bilder mit Glanzpuder dabei, allerliebst.
Und auch die Techniken umfassen die ganze Palette: Bunt- und Filzstifte, Farbkasten,
Malkreide, ja, es wird nicht nur gemalt: Maxi (7) aus Nehden fertigte sogar eine
Collage an. Und Annalena aus Olsberg ist mit ihren vier Jahren die bisher jüngste
Künstlerin. Wer
noch mitmachen will: Bis zum kommenden Wochenende habt ihr dazu noch Zeit. Schickt
die Bilder einfach zur WP-Redaktion, Derkere Straße 4, 59929 Brilon, rein.
Wichtig: Name, Adresse und das Alter (bis 10 könnt Ihr mitmachen) nicht vergessen. Eine
Jury verteilt unter allen Einsendern drei Familien-Tageskarten für Fort Fun.
Alle Bilder werden demnächst in der Volksbank Brilon ausgestellt. Auf der
Internet-Seite www.briloner-waldfee.de sind bereits etliche Bilder zu sehen. |
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| Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 08.03.2004 |
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| Schüler
auf der Suche nach der Fee |
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| Brilon.
(SK) Noch verbirgt sich die erste "Briloner Waldfee" in ihrem Feenwald,
aber mit den ersten Sonnenstrahlen im Frühjahr wird sie sichtbar. Und sie
ist gar nicht scheu. Und vielleicht wird ja ein Wunsch war, wenn der Feenstaub
ein Menschenwesen trifft, so jedenfalls sieht es das Konzept des Briloner Einzelhandels
vor. Am 4. April präsentiert sich die erste Briloner Waldfee am
Aktionstag des Briloner Einzelhandels "Brilon blüht auf". Dazu
findet in der Sparkasse am Markt eine bunte Show mit Musik und Unterhaltung statt.
Aber wie mag sie wohl aussehen? Die Grundschüler in Brilon und den Ortsteilen
sind gefragt. Noch bis Samstag, 13. März, haben sie Zeit die Waldfee
auf ihr Zeichenpapier zu bringen. Natürlich wawrten auch tolle Preise
auf die Kreativen. Weitere Informationen gibt es auch auf der weltweiten Datenautobahn,
im Internet, unter der Adresse: www.briloner-waldfee.de. | |
| | Sauerlandkurier
/ 10.03.2004 |
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WP-"Waldfee"-Malwettbewerb:
Ausstellung in der Briloner Volksbank |
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| Brilon.
(hjh) Am übernächsten Sonntag, 4. April, wird es gelüftet: das
Geheimnis um die 1. Briloner Waldfee. Im Rahmen des Aktionstages "Brilon
blüht auf" findet in der Sparkasse am Markt die Vorstellung der neuen
Botschafterin der Stadt des Waldes statt. In
der Volksbank sind bereits Feen in Hülle und Fülle zu sehen. Mehr als
60 Mädchen und Jungen aus dem ganzen Altkreis haben sich am WP-Malwettbewerb
beteiligt. Gestern
Nachmittag schauten sich zwei Experten die Bilder an: die Briloner Malerin Veronika
Pinke und Prof. Dr. Walter Schrader, Kunst-Dozent an der Uni Paderborn mit Fachgebiet
Kinderzeichnungen. Beide gehörten zur Jury, die gestern den alljährlichen
Volksbank-Schüler-Malwettbewerb auswertete. Auch unter den Waldfeen nominierten
sie ihre Favoriten. | |
| | Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 23.03.2004 |
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Bezaubernde
Waldfee-Bilder: Lisa, Carina und Hannah sind die Gewinner |
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| Brilon.
(hjh) Wenn morgen in einer Woche bei "Brilon blüht auf" die erste
"Briloner Waldfee" präsentiert wird, stehen drei Mädchen mit
auf der Bühne in der Sparkasse: Lisa Kaiser (7) und Carina Steffen (7) aus
Brilon und Hannah Sauerwald (5) aus Winterberg. Sie sind die Hauptgewinner des
WP-Malwettbewerbs rund um die frische Sympathie-Trägerin für die Stadt
des Waldes. Lohn ihrer Malarbeit: Sie erhalten jeweils eine Familien-Tageskarte
für das Fort Fun, gesponsert von der Provinzial-Agentur Manfred Sack. Für
zehn weitere kleine Künstr, deren Arbeiten die Feen-Mütter gemeinsam
mit Kunstlehrerin Karin Lüthgen von der Luther-Grundschule bewerteten, stellte
der Freizeitpark Einer-Tickets zur Verfügung. Diese Woche brachte die Hamburger
Kostüm-Designerin Carmen Salomon das geheimnisvolle Waldfee-Kostüm nach
Brilon. Hier zeigen die "Feen-Mütter und -Väter" Rudi Thiele
(Marketingleiter Volksbank), Günter Wiedemeier (Kulturamt) sowie Ratsfrau
Barbara Middel und Feen-Webmasterin Sonja Köhler die Gewinner-Bilder. |
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| Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 27.03.2004 |
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| Das
Geheimnis um die 1. Briloner Waldfee wird am Sonntag gelüftet! |
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| Brilon.
(BA) Noch verbirgt sich die erste "1. Briloner Waldfee" in ihrem "Feenwald",
aber wenn am "Brilon blüht auf"-Sonntag (4. April) um 16 Uhr die
nachmittäglichen Sonnenstrahlen ins Atrium der Sparkasse Hochsauerland scheinen,
wird sie sichtbar! Nur soviel darf vorab verraten werden: Sie ist gar
nicht so scheu, wie man es einer Fee zutrauen würde. Und vielleicht wird
ja ein Wunsch wahr, wenn der Feenstaub ein Menschenwesen trifft ... wer es live
erleben möchte, sollte sich die von Dirk Glaser, Moderator der WDR-Lokalzeit
aus dem Fernsehstudio Siegen, geleitete Präsen-tation nicht entgehen lassen.
Weitere Programmpunkte sind u. a. die Prämierung eines Malwettbewerbs
zur 1. Briloner Waldfee, musikalische Unterhaltung und ein Tanz der Kindergartenkinder.
Die Idee zur Briloner Waldfee Ein wichtiges Ziel für die Stadt
des Waldes ist es seit langem, sich als Urlaubs- und Wirtschaftsstandort noch
bekannter zu machen. Andere Städte haben es bereits erfolgreich vorgemacht,
wie mit einer Symbolfigur der Namen und das Ansehen einer Stadt positiv über
die Region hinausgetragen werden kann. In zahlreichen Gemeinden und
Städten im ganzen Bundesgebiet ist es seit langem Tradition, eine Königin
bezogen auf die spezielle Eigenheit der Region, zu ernennen. Bekannt sind Rosen-,
Wein- und Hopfenköniginnen oder auch das Soester Jägerken und das Christkindl
in Nürnberg. Da der Begriff Königin im Sauerland schon im Schützen-wesen
verankert ist, galt es in Brilon einen anderen Ehrentitel zu wählen.
Für Brilon als waldreichste Kommune Deutschlands bot sich aus diesem
Grunde ein Titel an, in dem den Begriff Wald vorkommt: Der Titel "Briloner
Waldfee" eignet sich daher besonders gut, um auch auf den Waldreichtum aufmerksam
zumachen. Das Ziel Das eigene touristische Profil und die Herausstellung
der waldreichen und attraktiven Landschaft mittels der attraktiven und sympathischen
Figur der Briloner Waldfee soll weiterentwickelt werden. Diese soll die Stadt
Brilon mit Ausstrahlung repräsentieren, neugierig auf Brilon als Urlaubs-
und Ausflugsort machen und bei der Ver- marktung neuer Attraktionen wie z. B.
dem geplanten Campingplatz auf Brilon aufmerksam machen. Insbesondere vor dem
Hintergrund des neu gegründeten Verbandes "Sauerlandtouristik"
mit Sitz in Bad Fredeburg, der das gesamte Sauerland erfasst und wo Brilon, ehemals
Sitz der Zentrale der Sauerlandtouristik, sich nun in einer "Randlage"
wiederfindet, ist eine bestmögliche Vermarktung des touristischen Potenzials
erforderlich. Denn Brilon bietet alles, was sich ein Urlauber unter dem Sauerland
vorstellt: Alte traditionsreiche Stadt in bewaldeten sanften Hügelketten
mit vielen Freizeitmöglichkeiten und besonders für Wanderer attraktiv,
insbesondere seit der Eröffnung des Rothaarsteigs, der in Brilon seinen Anfang
nimmt und sich durch das gesamte Sauerland bis Dillenburg zieht. Interessant ist
auch die unmittelbare Nähe zu Willingen, touristische Hochburg im Sauerland
und über das Bundesgebiet hinaus bekannt durch das Weltcupskispringen oder
das Mountainbike-Festival. Durch eine Symbolfigur, die von der Person
und Ausstrahlung der Amtsinhaberin profitiert, durch sie zum Leben erweckt und
dadurch zum Ereignis wird, kann für den Bekanntheitsgrad der Stadt viel erreicht
werden: Brilon bekommt durch sie ein lebendiges und sympathisches Gesicht.
Die Briloner Waldfee soll zur guten Tradition werden und das kulturelle Leben
unserer Stadt bereichern! Weiteres auch im Netz unter www.briloner-waldfee.de.
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| | Briloner
Anzeiger / 31.03.2004 |
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Ski-Boom:
Damen über den Bakken |
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| Brilon.
(hjh) Auf den Autobahnanschluss wird man noch lange warten müssen. Und sicher
auch darauf, dass Brilon wieder an das überregionale Schienennetz angeschlossen
wird. Da ist die Nachricht vom Ausbau Brilons als Wintersportzentrum sicher ein
Lichtstreif am Horizont. Willingen
hat seine große Schanze, Winterberg die Bobbahn. Beide Orte sind dadurch
bundes- und europaweit bekannt geworden. Nun soll auch Brilon nicht mehr hintenan
stehen. In
Erwartung einer neuen Eiszeit wurde mit dem Bau des neuen Liftes bereits der erste
Schritt getan, um den Bekanntheitsgrad von Brilon in der Reihe internationaler
Wintersportzentren zu steigern. Aber für die Zukunft reicht das natürlich
nicht aus. Es gilt Trends aufzuspüren und mit einem Angebot darauf zu reagieren. Frauen
sind in ehemaligen Männersportarten stark im Kommen. Man denke nur an Boxen
oder Bobfahren. Da ist es sicher nur eine Frage der Zeit, bis die ersten Damen
bei Olympischen Spielen und Weltcups am Skispringen teilnehmen. Um hier rechtzeitig
die Weichen zu stellen, hat der Skiclub nun beschlossen, die alte Briloner Schanze
zu reno-vieren und zu einem internationalen Leistungszentrum für das Damen-Skispringen
auszubauen. Schanze und Auslauf müssen dazu lediglich von etwas Gebüsch
befreit werden. Die Bausubstanz des Kampfrichterturms ist voll intakt und die
angrenzenden Hänge bieten nach ihrer Rodung (die Stadt Brilon ist hier sicher
genauso zuvorkommend wie am Poppenberg) Platz für Tribünen mit einem
Fassungsvermögen von ca. 9 800 Zuschauern, was für den Anfang sicher
ausreichend sein wird. Die
Kosten für das Projekt veranschlagt die Sprungschanzenkommission des Briloner
Skiclubs auf etwa 65 000 Euro. Ein großer Teil der Arbeiten soll in Eigenleistung
der Clubmitglieder erbracht werden. Restliche notwendige Geldmittel werden von
Sponsoren bereitgestellt. Nachdem
die Sparkasse Hochsauerland ja schon in den Lift am Poppenberg investiert hat,
stehen nun andere renommierte Geldinstitute Schlange, um ihr Geld bei einem weiteren
zukunftsträchtigen Projekt des Skiclubs loszuwerden. Erfolgreich gestalten
sich derzeit, wie zu hören ist, auch Gespräche mit Fernsehanstalten,
so dass auch von dieser Seite finanzielle Zuwendungen kommen. Um
nicht viel Zeit zu verlieren, treffen sich die Mitglieder der Sprungschanzenkommission
und (hoffentlich) freiwillige Helfer bereits heute, 15.30 Uhr, am Kampfrichterturm,
um mit den Arbeiten zu beginnen. Die
Zeit drängt, denn das erste "Internationale Briloner Damen-Skispringen"
ist bereits für Februar 2005 geplant. RTL will nach Willingen drei Tage live
die Ereignisse aus Brilon übertragen, RTL II aus der Umkleidekabine und als
Vorspringerin schwebt - das steht auch schon fest - die Briloner Waldfee zu Tal. |
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| Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 01.04.2004 |
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| Brilon.
(Mantel) Bereits zum fünften Mal veranstaltet der Gewerbeverein Brilon am
Sonntag, 4. April, den Aktionstag "Brilon blüht auf". Auf dem heimischen
Marktplatz und in der Fußgängerzone werden zahlreiche heimische Floristen
und kunstgewerbliche Betriebe ihre Marktstände aufbauen, die Interessierte
zu einem abwechslungsreichen Stadtbummel einladen. Eine reichhaltige Auswahl an
blühenden Blumen sorgt für eine frühlingshafte Kulisse. Ab 13 Uhr
werden die Geschäfte in der Innenstadt ihre Pforten öffnen und die aktuelle
Frühjahrs- und Sommermode präsentieren. Außerdem haben die Geschäfte
Überraschungen für die Besucher des Aktionstages vorbereitet. Ein kreativer
Ostermarkt mit einem umfangreichen Angebot und ausgefallenen Ideen zum Osterfest
lädt zu einem Besuch in die Passage des Volksbank-Centers ein. Dort dreht
sich beim Projekt "Brilon 4 Kids" alles um die Kunden von morgen. Ein
buntes Rahmenprogramm mit Musikgruppen und Straßenkünstlern rundet
den Aktionstag ab. Höhepunkt des Tages wird die Präsentation der ersten
Briloner Waldfee im Atrium der Sparkasse am Markt sein. | |
| | Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 01.04.2004 |
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Mode,
Musik und die "Waldfee" |
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| Brilon.
Im Rahmen des Aktionstages "Brilon blüht auf" ist morgen jede Menge
los rund um denKump. Die
Sonderausstellung "Papierwende" im Haus Hövener ist von 14 bis
bis 17 Uhr geöffnet. Im
Rahmen von "Brilon 4 Kids" lädt das "Traumland" der Sparkasse
von 13 bis 18 Uhr zum Oster-Basteln ein. Derweil können die Eltern bummeln
und shoppen. Um
14.30 Uhr und um 15 Uhr finden in der Fußgängerzone, Höhe Optik
Hegener, Modenschauen statt. Die
Kromacher Dixie-Friends und der "Briloner Oldie Sound", eine 16-köpfige
Formation des Blasorchesters, unterhalten mit frischen Rhythmen; außerdem
sind Straßenkünstler unterwegs. Um
16 Uhr wird in der Sparkasse die 1. "Briloner Waldfee" präsentiert. |
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| Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 03.04.2004 |
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Brilon
begrüßt die Waldfee: Zauberhafte Erscheinung |
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| Brilon.
(hjh/MaD) Kirsten Karte ist die erste "Briloner Waldfee". Gestern Nachmittag
überreichte der stellvertretende Bürgermeister Reinhard Mainzer im dicht
gefüllten Atrium der Sparkasse Hochsauerland der 23-jährigen Erzieherin
den Feenstab. Die
Präsentation des neuen Sympathie-Trägers der Stadt des Waldes war Höhepunkt
eines rundum gelungenen Aktionstages. Bei "Brilon blüht auf" hatte
sogar der Wettergott gestern ein Einsehen und schob die Regenwolken auf Seite. Schon
lange vor Beginn der Waldfee-Präsentation drängten sich die Zuschauer
in der Sparkasse. Das Saxophon-Sextett "Saxappeal", junge Damen des
Briloner Blasorchesters, umrahmte die Amtseinführung, in deren Verlauf "Lokalzeit"-Moderator
Dirk Glaser Ursprung und Entwicklung der neuen Symbolfigur in Interviews mit den
Feen-Müttern und -Vätern Revue passieren ließ. Eine
Gruppe des Kindergartens St. Petrus und Andreas führte in bezaubernden Kostümen
einen Feentanz auf - und dann kam sie: Ein Traum in Grün, ganz aus Seide
gearbeitet, mit einem glockigen Rock aus stilisierten Blättern. Auf dem Haupt
den unverzichtbaren Feenhut. Ganz spitz und hoch und somit geradezu prädestiniert
für seine Aufgabe: Künftig einen unübersehbaren Blickfang für
die Stadt des Waldes zu bieten. Rund 100 Stunden Arbeit, verriet Kosüm-Designerin
Carmen Salomon, stecken in dem Kostüm. "Feen-Mutter"
Barbara Middel und Touristik-Chef Rüdiger Strenger stellten Konzept und ehrenamtliche
und ehrenvolle Aufgaben des neuen Sympthie-Trägers vor. Mit der 23-Jährigen
vom Hesdiner Ring - aktiv im Tambourcorps, Vater Oberleutnant der 3. Kompagnie
- hat der neue Sympathie-Träger der Stadt eine charmante, natürliche
Debut-Besetzung gefunden. Auch
sonst hätte der vom Gewerbeverein versprochene "blumige Tag für
Groß und Klein" kaum besser laufen können. Tausende Besucher flanierten
über den Marktplatz und in der Fußgängerzone, naschten von den
angebotenen Köstlichkeiten, nutzen den verkaufsoffenen Sonntag für einen
gemütlichen Einkaufsbummel, bewunderten Straßenkünstler und -musiker,
die Open Air-Modenschau in der Fußgängerzone oder die eigenen Kinder
im Kinderkarussell. | |
| | Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 05.04.2004 |
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Briloner
Waldfee zieren Blätter aus grüner Seide |
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| Brilon.
(hjh/MaD) Brilon, die wegen ihres in Deutschland unübertroffenen kommunalen
Waldbesitzes von rund 7 200 Hektar auch "Stadt des Waldes" genannte
alte Hansestadt im hohen Sauerland, hat einen neuen Sympathie-Träger: die
"Briloner Waldfee". Gestern
Nachmittag wurde die erste Fee vorgestellt. Die neue Symbol-Figur wird die Stadt
bei offiziellen Veranstaltungen und Messe-Auftritten der Brilon Touristik repräsentieren.
Zu den ersten Verpflichtung zählt der Besuch der Internationalen Hansetage
in Finnland. Premieren-Waldfee
wurde die 23-jährige Erzieherin Kirsten Karte. Die Hamburger Designerin Carmen
Salomon schuf das aufwendige, komplett aus Seide gefertigte Kostüm mit den
großen, markanten Buchenblättern. Und der hohe Feenhut sorgt dafür,
dass Brilon künftig auf allen Tourismus-Messen nicht mehr zu übersehen
sein wird. | |
| | Westfalenpost
/ Die Region / 05.04.2004 |
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Die
erste Briloner Waldfee |
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| Interview
mit Kirsten Karte, der ersten Briloner Waldfee. | |
| | Radio
Sauerland / HSK Heute / Sendung am 05.04.2004 |
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| Wenn
es in Brilon jetzt Feierlichkeiten gibt, freut sich die Stadt über eine besondere
Attraktion. Die Waldfee wird dann ihre Auftritte haben. Sie dient als Symbol,
weil Brilon den wohl größten kommunalen Waldbesitz in ganz Deutschland
hat. Zukünftig soll sie auch außerhalb der Stadtgrenzen für Brilon
werben. Gestern, beim Frühlingsfest, hatte die junge Dame ihren ersten Auftritt
als Fee. | |
| | WDR
Lokalzeit Südwestfalen / Sendung am 05.04.2004 |
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| "Brilon
blüht auf": Kirsten Karte ist die erste "Waldfee" |
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| Brilon.
(hgv) Im Rahmen des Aktionssonntags "Brilon blüht auf" wurde die
erste Briloner Waldfee gekürt. Im Atrium der Sparkasse fand unter grossem
Applaus die Präsentation der glücklichen Siegerin statt: Kristen Karte
ist die erste Briloner Waldfee! Standesgemäß trug die frisch
gekürte Fee ein längeres grünes Kleid, schließlich vertritt
sie in Zukunft ja auch die Stadt des Waldes. Moderator Dirk Glaster vom WDR-Regionalfernsehen
Südwestfalen aus Siegen hatte sichtlich Spaß an der Präsentation
der hübschen Waldfee und bei den Zuschauern fand die neue Symbolfigur für
Brilon ebenfalls großen Anklang. Der stellvertretende Bürgermeister
Reinhard Mainzer überreichte als Insignien des Amtes einen glitzernden Feenstab
und gratulierte Kirsten Karte zur Wahl. Ein Jahr lang wird sie Brilon bei allen
offiziellen Anlässen vertreten. Die Waldfee ist Erzieherin und ihr Hobby
ist die Musik im Tampourkorps Brilon. "Bei der Schnad wird sie allderings
nicht mitgehen können, erst ab dem Lagerplatz", schränkte Reinhard
Mainzer ein. Das bleibt weiterhin nur der anderen Symbolfigur, der "Briloner
Nachtigall", vorbehalten. Umrahmt wurde die Veranstaltung vom Tanz der kleinen
Nachwuchsfeen und der Musik der sechsköpfigen Damenband "Sax-Appeal",
einer Abteilung des Briloner Blasorchesters. Auch die Gewinner des Kintermalwebewerbs
wurden bekannt gegeben. Als Preise erhielten sie Eintrittskarten für den
Freizeitpark Fort Fun. Die Wahl der Waldfee wird in Zukunft jährlich stattfinden. |
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| | Sauerlandkurier
/ 07.04.2004 |
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Phantasievoll
und kreativ die Waldfee aufs Papier gebracht |
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| Brilon.
(hjh) Bevor am Sonntagnachmittag die erste "Briloner Waldfee" die Bühne
betrat, wurden die Gewinner des WP-Malwettbewerbs geehrt. 50 Mädchen und
8 Jungen im Alter von 4 bis 10 Jahren hatten sich an der Aktion beteiligt und
sehr kreativ und phantasievoll ihre Vorstellungen von der Waldfee zu Papier gebracht.
Von den drei Hauptgewinnern waren zwei anwesend, und zwar Hannah Sauerwald aus
Winterberg und Carina Steffen aus Brilon. Die Dritte im Bunde, Lisa Kaiser aus
Brilon, war schon in die Ferien gefahren.
Manfred
Sack, Inhaber der gleichnamigen Provinzial-Agentur, überreichte den Hauptgewinnern
den von ihm gesponsorten Preis, und zwar jeweils eine Familien-Karte für
das "Fort Fun". Der
Freizeitpark stiftete bis Platz 10 weitere Eintrittskarten für jeweils eine
Person. Und die gingen an Verena Siebertz (Brilon), Larissa Becker (Messinghausen),
Julia Kemmling (Petersborn), Mailin Scholz (Brilon), Pia Drilling (Rösenbeck),
Stefan Ulrich (Brilon) und Christina Wistuba (Marsberg). Alle
Teilnehmer erhalten zudem von der WP und von der Provinzial noch mit den Bildern
ein kleines Dankeschön - Kühltaschen, Getränkeflaschen, Buntstifte
- zugeschickt. | |
| | Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 06.04.2004 |
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| Briloner
Waldfee zauberte die Sonne hervor |
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| Brilon.
(hck) Nach viel Rätselraten ist das "Geheimnis" um die 1. Briloner
Waldfee seit Sonntag gelüftet: Kirsten Karte wird im ersten Jahr der
frisch gekürten Waldfee auf Hansetagen und Messen ehrenamtlich die Stadt
des Waldes repräsentieren und für den Tourismus im Hochsauerland werben.
Am Sonntag schlüpfte die 23-jährige Erzieherin anlässlich des Aktionstages
"Brilon blüht auf" zum ersten Mal öffentlich in das Kleid
der neuen Sympathieträgerin. Dirk Glaser, Moderator der WDR-Lokalzeit für
Südwestfalen, stellte in einer durchweg gelungenen Präsentation die
Waldfee, ihre Ideengeber, Helfer und Hintergründe zur neuen Symbolfigur vor.
Eine Jury aus Mitarbeitern der Brilon Touristik und der Stadt Brilon wählte
unter 15 Bewerberinnen unter 30 Jahren Kirsten Karte als die Frau mit der natürlichsten
und sympathischten Ausstrahlung. Sie soll - wie in Soest die Bördekönigin
oder das Jägerken - Brilon weit über die Region hinaus bekannter machen.
Kirsten Karte freute sich sichtlich über ihre ehrenvolle Aufgabe - und
ihren wahrscheinlich wichtigsten Termin außerhalb Brilons: Mitte Juni zeigt
sich die Waldfee den Besuchern der Internationalen Hansetage im finnischen Turku.
Unter den mehreren tausend Besuchern des verkaufsoffenen Sonntags "Brilon
blüht auf" erweckte sich der Anschein, die Waldfee habe sich mit Petrus
abgesprochen. Unerwartet trat nachmittags die Sonne hervor und versetzte die Besucher
- abgesehen von dem ein oder anderen Tropfen Regen der sporadisch doch noch durchsickerte
- in Frühjahrsstimmung und Einkaufslaune. | |
| | Briloner
Anzeiger / 07.04.2004 |
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Prall
gefüllter Terminkalender und Traumkleid aus Blättern |
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| Brilon.
(Klute) Geheimnisvoll grün glitzert´s, wenn Kirsten Karte ihren Feenstab
bewegt. Dazu zeigt die 23-jährige Brilonerin, die in einem Traumkleid aus
Blättern steckt, ein zauberhaft erfrischendes Lächeln, mit dem sie künftig
als 1. Waldfee für Brilon werben wird. "Ich
freue mich, die 1. Briloner Waldfee zu sein. Das ist schon etwas Besonderes und
macht mir bisher sehr viel Spaß," erzählt die junge Frau, die
von Beruf Erzieherin ist, im Tambourcorps Brilon Musik macht und sehr bodenständig
wirkt. Ihre
Schützlinge im Hoppecker Kindergarten waren natürlich total begeistert,
als sie erfuhren, dass ihre Kirsten jetzt als Waldfee aktiv ist. Und dieses Amt
brachte für die 23-Jährige erstmal einen ganz schönen Medienrummel
mit sich und ihr Terminkalender für die nächsten Monate ist schon ganz
schön voll. Kirsten Karte freut sich darauf, viele neue Leute kennen zu lernen
und mal ganz etwas anderes zu machen. Als
neue Symbolfigur wird sie die Stadt Brilon bei offiziellen Veranstaltungen und
Messeauftritten der Brilon-Touristik vertreten. Unter anderem wird sie bei den
Westfälischen Hansetagen in Brakel und bei den internationalen Hansetagen
in Turku (Finnland) für die waldreichste Stadt Deutschlands die Werbetrommel
rühren. Auch bei wichtigen Touristik-Messen wird sie in ihrem auffälligen
Feengewand für Aufmerksamkeit sorgen. Und
im Laufe der Zeit wird es für Kirsten Karte sicher auch kein Problem mehr
sein, in ihr aufwändig gearbeitetes Kleid zu schlüpfen. Denn, so gesteht
sie, momentan braucht sie dazu noch etwas Unterstützung. Wer
einmal den schweren Rock aus 20 genähten Buchenblättern hochgehoben
hat, der wird anerkennen, dass Waldfee sein ganz schön anstrengend sein kann.
Und lachend erzählt die 23-Jährige, dass sie nach ihrem ersten Auftritt
ganz schön ihre Knochen gespürt hat. Ergänzt wird der Blätterrock
durch Wickelbluse, Feenhut, Umhang, Reifrock und Feenstab, die das Erscheinungsbild
perfekt abrunden. Wenn
im nächsten Jahr eine neue Waldfee gekürt wird, soll das Kleid an sie
weiter gegeben werden. Es ist extra so gefertigt, dass man es problemlos für
ihre Nachfolgerin umarbeiten kann. Entworfen
hat das Prachtexemplar die Diplom-Kostümdesignerin Carmen Salomon aus Hamburg.
I-Tüpfelchen des Ganzen ist eine grüne Kette aus den Perlen, die auch
die großen Blätter zieren. Die hat das Patenkind der Designerin aufgefädelt.
Sie heißt übrigens Fee und will ihr damit viel Glück wünschen. Weitere
Infos rund um die Waldfee gibt´s im Internet unter www.briloner-waldfee.de.
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| | Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 10.04.2004 |
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| 20
kleine Waldbewohner - Neue Heimat Poppenberg |
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Brilon.
(SK) AWO richtet Kindergarten in "Alter Schwesternhütte" ein
Wenn Spaziergänger auf dem Weg zum Poppenberg unvermitteltes Astknicken,
verbunden mit "wilden Gesängen" vernehmen, dann sollten sie beruhigt
weiter gehen. Es ist ihnen sehr wahrscheinlich kein wildes Tier auf den Fersen.
Vielmehr gibt es jetzt neue "Waldbewohner": die 20 Kinder des AWO-Waldkindergartens.
Seit dem 1. April nimmt die Gruppe unter Leitung der Erzieherin Gerda Kallemeier
und ihrer Kolleginnen Patricia Hesse und Silke Laatz allmorgendlich den beschwerlichen
Weg zum Poppenberg auf sich. Gut eingepackt schlendern die Racker eine Stunde
zu ihrer Hütte im Wald. Den Brilonern ist das Häuschen als "Alte
Schwesternhütte" bekannt. Zunächst hatte die Arbeiterwohlfahrt
Hochsauerland/Soest zwar eine andere Örtlichkeit nahe des Briloner Kurparks
als Domizil ins Auge gefasst, doch "wir sind mit dieser Ortslage sehr zufrieden",
meint Gerda Kallemeier, die im selben Atemzug auf die Vorzüge der Hütte
hinweist, "andere Gruppen in Nordrhein-Westfalen haben allenfalls einen Bauwagen,
wir haben ein richtig kleines Haus." Tatsächlich ist die grün-gelbe
Hütte nicht gerade ein Raumwunder, doch tut die Enge den Kindern gut. Eine
Spielecke, leicht zu verstauende Tische und Bänke schaffen im Bedarfsfall
Raum. Eine Küche und ein beschaulicher Spielraum und eine zusätzliche
kleine Außenhütte stehen ebenfalls zur Verfügung. Doch im Wesentlichen
spielt sich das Kindergarten-Leben im Freien ab. Das Abenteuerland Briloner Wald
hat einiges zu bieten. Jedes Kind hat seinen persönlichen "Freundschafts-Baum"
und lernt so minütlich dazu. Erzieherinnen gegen Anarchie Doch die
Erzieherinnen haben etwas gegen Anarchie. Strenge Regeln bändigen die Gruppe.
Nichts in den Mund nehmen, was im Wald gefunden wird. Hände waschen vor dem
Frühstück und das Tragen von Handschuhen, wenn "dringende"
Sägearbeiten oder der Einsatz eines Hammers "nötig" werden,
sind den Jungen und Mädchen bereits in Fleisch und Blut übergegangen.
Auch bei ungemütlichen Temperaturen glühen die Kinder für ihre
Waldhütte. "Alle Kinder haben Wechselkleidung dabei. Das ist im Übrigen
die einzige finanzielle Mehrbelastung für die Eltern, die wetterfeste Kleidung
für alle Situationen", so Gerda Kallemeier. Nach der Frühstücksglocke,
die heute Johanna läuten darf, versammeln sich alle Kinder am "Sonnenplatz".
Es gibt noch viel zu tun bis zur feierlichen Eröffnung am 14. Mai. Landrat,
Bürgermeister, Vertreter der AWO als Träger, Mitarbeiter des mehr als
hilfreichen Kreisjugendamtes sowie der Waldpädagoge Brilons, Gerhard Schreiber,
haben sich angesagt. Bis dahin wollen Stefan, Max, Ira, Björn und Tim und
all die anderen noch ein kleines Rahmenprogramm einstudieren. Mehr wird an dieser
Stelle aber noch nicht verraten. Seit 1991 gibt es Waldkindergärten in Deutschland,
60 in NRW. Der Briloner AWO-Waldkindergarten ist der erste im HSK. Plätze
sind bis auf weiteres nicht mehr frei. Kein Wunder. "Studien ergaben, dass
Waldkindergartenkinder in der Schule konzentrierter sind, über sehr gutes
Sozialverhalten verfügen, Regeln einhalten", erläutert Gerda Kallemeier.
Freuen würde sich die Gruppe übrigens auch über den Besuch der
Briloner Waldfee, denn irgendwie sind die Briloner Waldkinder jetzt auch ein Aushängeschild
der Stadt geworden. | |
| | Sauerlandkurier
/ 07.04.2004 |
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"Fühlt
euch wohl und seid glücklich" |
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| Brilon.
(so) Der Wald ist, bringt er auch nicht mehr soviel in die Stadtkasse wie vor
Jahren, Brilons ganzer Stolz. Die Schnade umfasst die Grenzen, eine Waldfee ist
Repräsentantin Deutschlands waldreichster Stadt und jetzt gibts auch noch
einen Waldkindergarten! Gestern wurde er durch den Träger, die AWO, der Öffentlichkeit
vorgestellt. Alle
waren da, die Waldfee sowie Vertreter des Kreises und der Stadt, Vertreter des
Krankenhauses als Eigentümer der Hütte und die Leiterinnen der Briloner
Kindergärten, der Stadtforst und natürlich Kinder und Eltern. Theo
Goesmann sagte namens der AWO Gruß und Dankesworte. Er nannte den Waldkindergarten
eine gute Investition in die Zukunft der Kinder und gab seiner Hoffnung auf ein
gutes Gelingen des Projektes Waldkindergarten Ausdruck. Forstdirektor
Dr. Lohbeck und Revierförster Hogrebe pflanzten eine Eiche in Erinnerung
auch an den Tag des Baumes. Die
Eltern der Kinder überraschten mit knorrigen Waldmöbeln, die jetzt das
Vorfeld der Hütte im Poppenberg bereichern. Bürgermeister
Schrewe sagte zum Start gute Wünsche im Namen des Rates und der Verwaltung
der Stadt. Schrewe: "Ein junger Mensch, der im Einklang mit der Natur täglich
sich neu auf unterschiedlichste Bedingungen, Herausforderungen und Abenteuer einlässt,
wird auch später einmal den vielfältigen gesellschaftlichen Anforderungen
gewachsen sein." Der Wunsch des Bürgermeisters: "Fühlt euch
wohl und seid glücklich!" Die Kinder ließen bei der Feier gestern
ihrem Bewegungsdrang freien Lauf. Man spürte: Sie fühlen sich inzwischen
im Wald richtig wohl. | |
| | Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 15.05.2004 |
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Echtes
"Schnauferl" bei Rundfahrt vorne |
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| Brilon.
(hjh) Die Alten werden immer jünger. Vor- und Nachkriegs-Fahrzeuge gehören
bei Oldtimer-Schauen mittlerweile zu den Raritäten. Und so stellten auch
bei der 6. Sauerland-Rundfahrt am Samstag die Karossen aus den 60-er und 70-er
Jahren das Gros der Teilnehmer, ja selbst die 80-er Jahre halten bereits Einzug
in die Nostalgie-Schau auf Rädern. Aber
es gibt sie noch, die richtig Alten, jene Schätzchen aus den frühen
Jahren der Autobmobilgeschichte. Den legendären und schier unverwüstlichen
Ford A aus dem Jahr 1929 etwa oder das elegante BMW 327 Sportcabrio, Baujahr ´38. Rund
200 Pkw, 100 Nutzfahrzeuge und zwei Dutzend Kräder fanden sich am Samstag
am Mercedes-Autohaus Witteler ein zur schon traditionellen Frühlings-Rundfahrt
durch das Land der tausend Berge. In diesem Jahr führte die etwa 100 km lange
Schleife durch die nördliche Nachbarschaft von Brilon, nach Bleiwäsche,
durch den Kneblinghauser Wald, über Weine und Rüthen zur Kallenhardter
Heide, es ging bergab über die einstige "Bergrennstrecke" nach
Nuttlar und zurück nach Brilon Auf der einmal mehr vom Briloner Automobilclub
ausgesuchten, landschaftlich höchst reizvollen Strecke mussten etliche Bilder
gefunden und Fragen gelöst werden. Auf dem "Meister Leisten"-Gelände
fand zudem eine Sonderprüfung statt, bei der die Teilnehmer möglichst
dicht an ein Gatter heranfahren mussten. Wobei das Berühren mehr Strafpunkte
gab als ein Abstand. Bemerkenswert: Der beste Fahrer setzte seinen Wagen bis auf
0,3 cm ans Gatter heran. Die
Pkw-Wertung gewann Gerhard Emde aus Hesborn mit einem DKW F 8 aus dem Jahr 1939.
Den dritten Rang holte sich Hans-Josef Hagelüken aus Marsberg mit seinem
Mercedes 190 SL aus dem Jahr 1961. Die
Lkw-Wertung sah drei heimische Fahrer vorn, und zwar Siegfried Emde aus Brilon
mit einem Unimog 411, Baujahr ´58, vor Heinz Röttger, ebenfalls Brilon,
mit einem ´ 63-er Henschel H 140 K und Josef Nieder aus Scharfenberg mit
einem Post-"Fridolin" aus dem Jahr 1970. Und
auch bei den Motorrädern gab es einen Heimsieg, und zwar für Thomas
Matulla aus Alme auf einer BMW R 60 aus dem Jahr 1961. Nicht
alle Oldies schafften es aus eigener Kraft zurück zum Start. Die Service-Flotte
wurde doch öfter in Anspruch genommen als in den zurückliegenden Jahren.
In einem Fall mussten die Experten allerdings passen: Der Chevy XBAD, Baujahr
1930, hatte eine Schraube an der Auspuffbefestigung verloren. Leider eine Zoll-Anfertigung.
Und so musste der edle Sechszylinder zurück zischend nach Hagen fahren.Die
Waldfee persönlich schickte den Initiator der Rundfahrt, Hans Witteler, mit
seinem ´ 64-er Henschel auf die Reise. | |
| | Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 17.05.2004 |
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"Briloner
Waldfee" zog bei Hansetagen Blicke auf sich |
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| Brilon/Brakel.
(hjh) Ihren ersten Auswärts-Termin absolvierte die "Briloner Waldfee"
bei den Westfälischen Hansetagen in Brakel. "Viel Neugier und jede Menge
Zuspruch", so Kulturamtsleiter Wiedemeier, erfuhr dabei die noch so junge
Symbolfigur der Stadt des Waldes. Auch
"Waldfee" Kirsten Karte war angetan von der Atmosphäre bei ihrem
ersten großen Auftritt vor fremdem Publikum. Schnell in Kontakt kamen dabei
die Sympathie-Träger untereinander. Unser Bild zeigt die "Briloner Waldfee"
mit dem "Jägerken von Soest" und der "Börde-Königin". Mit
in Brakel waren neben dem Tourist-Team noch als Delegierte die Stadtverordneten
Karl-Heinz Schleich (SPD) und Wolfgang Diekmann (CDU). Vom 14. bis 21. Juni geht
es dann zu den Int. Hansetagen nach Turku/Finnland. | |
| | Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 27.05.2004 |
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Waldfee-Likör
aus dem Land der 1. 000 Berge |
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| Brilon.
(hjh) Die Briloner Waldfee bietet feil: Kräuterlikör aus dem Land der
1 000 Berge. Die "Briloner Waldfee" besitzt 32 % Alkohol, stammt aus
dem Haus Schneider/Nuttlar und ist ausschließlich bei der Brilon Touristik
zu erwerben. Es gibt die "Waldfee" in der 0,7 l-Flasche und im 20 ml-Fläschchen.
Touristik-Geschäftsführer
Rüdiger Strenger weiß um die Werbewirksamkeit derartiger flüssig-feuriger
Mitbringsel aus dem Urlaub. Und außerdem eignet sich die Mini-Version bestens,
um etwa bei Messen die Stadt des Waldes mit ihrer neuen Symbolfigur in Szene zu
setzen. Auch für die heimische Gastronomie und deren Feriengäste bietet
sich dieser Likör mit dem folkloristischen Flair an. Ob
die flüssige "Waldfee" in der kommenden Woche allerdings die Reise
zu den Internationalen Hansetagen nach Turku antreten kann, war noch nicht abschließend
zu klären: Die finnischen Gesetze rund um alkoholische Getränke gelten
als sehr rigoros. Was
Waldfee Kirsten auf jedenfall im Gepäck hat, sind die druckfrischen Visitenkarten
im Postkarten-Format mit ihrem Bild und Kurz-Infos über die Stadt des Waldes. |
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| Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 04.06.2004 |
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Das
Festival des Lachens Führerschein für Bibliothek Hochprozentiges von
der Waldfee |
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| Brilon.
(hjh) Die Projektgruppe "Kukuk!" veranstaltet vom 18. bis 20. Juni in
Winterberg das Festival des Lachens. Dazu gehören Workshops und auch ein
Auftritt des Kabarettisten Fritz Ekenga. Die Stadtbücherei Brilon
hat im Zuge ihrer Bemühungen um Leseförderung einen Büchereiführerschein
für Grundschüler entwickelt. Prosit!
Ob als Urlaubs-Mitbringsel oder zum Eigengebrauch - ein neuer Likör mit dem
Namen "Briloner Waldfee" wurde von der Schneider-Brennerei in Nuttlar
hergestellt. | |
| | Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 04.06.2004 |
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Die
Briloner Waldfee und der "Schwan von Finnland" |
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| Brilon.
Strahlendblauer Himmel, ein Menschengewimmel ohnegleichen und hoher Besuch an
Bord: die "Briloner Waldfee" und mit ihr eine kleine Delegation aus
der Stadt des Waldes befinden sich zurzeit in Turku. Die malerische finnische
Hafenstadt richtet an diesem Wochenende die Internationalen Hansetage aus. 89
Mitglieder des alten Handelsbundes, so Kämmerer Stockebrand gestern am Telefon,
sind in den hohen Norden gekommen, soviele wie noch nie. Ein reichhaltiges kulturelles
und geselliges Programm lässt die Menschen in den Stadtkern am Hafen strömen. Im
Rahmen des Eröffnungsabends an Bord des Museumsschiffes "Suomen Joutsen",
des "Schwans von Finnland", nahm sich der deutsche Botschafter in Helsinki,
Dr. Hanns Schumacher, Zeit für einen Plausch mit der Briloner Delegation
und vor allem der "Waldfee" Kirsten Karte. | |
| | Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 18.06.2004 |
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Der
"Jäger von Soest" im hohen Norden |
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| Turku/Soest.
MANTEL Unter beachtlicher westfälischer Beteiligung fanden vier Tage lang
in Turku, der ältesten und früheren Hauptstadt Finnlands, die 24. Internationalen
Hansetage der Neuzeit statt. Gestern Nachmittag endeten sie mit einem großen
Festumzug, in den sich auch Hunderte Besucher aus Westfalen einreihten. Von
den insgesamt 86 teilnehmenden Hansestädten waren 46 deutsche. Sie alle präsentierten
sich mit touristischen Informationen, regionalen Spezialitäten und sowohl
folkloristischen wie auch modernen Musik-, Theater- und Tanzdarbietungen auf beiden
Seiten des Aurajoki, der die jetzt 775 Jahre alte Hafen- und Universitätsstadt
durchfließt. Allein
aus dem Kreis Soest waren etwa 120 Freunde der Hanse in den hohen Norden Skandinaviens
gereist, um das große Treffen mitzuerleben. An diesen langen Mitsommernachtstagen
und -nächten, in denen es so hell bleibt, dass man selbst um 1 Uhr draußen
noch Zeitung lesen kann, gab es für viele Teilnehmer ein freudiges Wiedersehen
mit alten Bekannten aus vielen Städten des 1980 gegründeten neuen Hansebundes. Soest
war 1995 Ausrichter eines wegweisenden Hansetages, Lippstadt ist im Jahre 2007
Gastgeber für die große Hansefamilie, und Brilon wird anlässlich
des Stadtjubiläums im Jahre 2020 alle Hanseaten einladen. Alle drei Städte
waren natürlich auch diesmal auf dem bunten Hansemarkt mit ihren Ständen
vertreten. Von den vielen Tausend Besuchern gern gesehen und oft fotografiert
wurden ihre Symbolfiguren: der "Jäger von Soest" und die Bördekönigin,
"Graf Bernhard" aus Lippstadt und die Briloner "Waldfee". Das
Treffen in der finnischen Stadt, etwa 165 km westlich von Helsinki, stand unter
dem Motto "Vitalität durch Zusammenarbeit". Denn die Hansetage
sind mehr als nur touristische Veranstaltungen. In Symposien und Seminaren für
die Delegierten und in vielen Arbeitsgruppen werden Themen aus Kultur, Wissenschaft,
Umwelt, Handel und Gewerbe behandelt und Projekte vorbereitet. Auch die Beteiligung
an speziellen Veranstaltungen der Jugend aus den Hansestädten wird immer
größer. In
der Geburtsstadt des Läufers Paavo Nurmi verabschiedeten sich gestern viele
der Teilnehmer mit dem Versprechen, auch bei den internationalen Hansetagen 2005
in Tartu (Estland) dabei zu sein. | |
| | Westfalenpost
/ Lokalausgabe Soest / 20.06.2004 |
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PS-Auslosung
live mit buntem Programm |
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| Brilon.
Zum zweiten Mal findet in der Sparkasse Hochsauerland in Brilon die Monats-Auslosung
des PS-Sparens statt. Auch Donnerstag, 15. Juli, ist die Ziehung wieder eingebettet
in einen unterhaltsamen Abend mit kulturellen und kulinarischen Genüssen.
Beginn: 19.30 Uhr. Glücksfee ist die Briloner Waldfee. Die
Krimi-Autorin Kathrin Heinrichs aus Menden stellt ihr neues Buch "Krank im
Krankenhaus" vor und lässt die Zuhörer teilhaben am Schicksal von
Vincent Jakob, einem Neubürger im Sauerland, der wegen einer Blinddarm-Geschichte
ins Krankenhaus muss und dort über die Leiche des Chef-Chirurgen stolpert. Als
"Helga Hammer-Gescheidt" präsentiert Kathrin Heinrichs ihr kabarettistisches
Alter Ego, die Lehrerfrau und Vorsitzende der ersten Selbsthilfegruppe für
Lehrerfrauen in Deutschland, die sich diesmal auf die Wahl der Miss Sauerland
vorbereitet. Musikalisch
umrahmt wird die Ziehung von der Gruppe "Wildes Holz", die mit Blockflöte,
Bass und Gitarre Jazz, Rock und Folk präsentieren. Anmeldung
bei der Sparkasse, Tel: 02961-793 189. | |
| | Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 08.07.2004 |
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"Glückssparen
läuft wie verrückt" |
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| Brilon.
(sf) 160 Gäste saßen gespannt vor der Lostrommel: Bereits zum zweiten
Mal nach 2003 fand am Donnerstagabend die PS-(Prämien Sparen)-Monatsauslosung
live im Gebäude der Sparkasse Hochsauerland statt. Viele Besucher hatten
sich die Losnummern von ihrem Kontoauszug abgeschrieben. Waldfee Kirsten Karte
brachte die Kugeln zum Rollen, zwei Mitarbeiter des Westfälisch-Lippischen-Sparkassenverbandes
lasen die Zahlen vor - unter notarieller Aufsicht. Bei
der ersten Endziffer (5 Euro Gewinn) jubelten noch einige der Anwesenden. Als
dann aber eine Runde Bier pro Gewinn verlangt wurde, war es schnell still. Wohl
aber eher, weil keiner der Besucher eine höhere Summe gewonnen hatte. Insgesamt
bekamen in diesem Monat fünf Sparkassenkunden je 500 Euro: "Das PS-Sparen
läuft wie verrückt", sagt Marketingleiter Bernhard Hohmann. In
Zeiten, wo Anleger Sicherheit bevorzugen, boomen solche Angebote: "Wir bieten
es als Glückssparen an." Fünf Euro kostet ein Los. Darin sind 4
Euro Sparrate und ein Euro Lotterieeinsatz enthalten. 70 Prozent aus dem Topf
werden ausgeschüttet, der Rest geht an gemeinnützige Zwecke. Die
Veranstaltung wurde bezuschusst vom Westfälisch-Lippischen Sparkassen- und
Giroverband. Zwölf der 96 Sparkassen im Verbandsgebiet richten pro Jahr die
Monatsziehung aus: Sie planen das Programm und laden bestimmte Kundengruppen ein,
dieses Mal an die Über-60-Jährigen. Für einen kleinen Kostenbeitrag
wurden sie zweieinhalb Stunden lang vom Bistro Genuss verköstigt und sie
erlebten ein abwechslungsreiches Kulturprogramm: Die Mendener Autorin Kathrin
Heinrichs las Krimis und zeigte ihre kabarettistische Seite. Und die Band "Wildes
Holz" befreite einmal mehr die Blockflöte von ihrem Ruf als Kinderinstrument. |
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| Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 16.07.2004 |
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| Die
Waldfee als Glücksfee PS-Auslosung mit Kabarett,
Krimis und "Wildem Holz" |
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| Brilon.
(hck) Jahrelang nicht und jetzt binnen weniger Monate schon zum 2. Mal: Die Sparkasse
Hochsauerland präsentierte vergangene Woche Donnerstag vor rund 160 geladenen
PS-Sparern die monatliche PS-Auslosung des Westfälisch-Lippischen Sparkassen-
und Giroverbandes aus Münster. Rund 1,7 Mio. Euro, das entspricht etwa
70% des gesamten Loseinsatzes, galt es auf fast 275.000 Gewinne zwischen 5 und
50.000 Euro zu verteilen. Auf welche Losnummern ein Gewinn fiel, hatte die Briloner
Waldfee (Foto) als Glücksfee zu bestimmen. Jedoch nicht mit ihrem Feenstab.
Unter notarieller Aufsicht bediente sie die Schaltknöpfe der elektrisch gesteuerten
Lostrommel. | |
| | Briloner
Anzeiger / 21.07.2004 |
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Deutschland-Rundfahrt:
Oldtimer morgen früh in Brilon |
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| Brilon.
Einmal mehr rollen am morgigen Samstag schicke Oldtimer über den Briloner
Marktplatz: Die Stadt des Waldes ist am letzten Tag der Rundfahrt "2 000
km durch Deutschland" Kontrollpunkt. Rund
160 Vierrad- und 15 Zweirad-Veteranen nehmen an der Tour teil. Unter ihnen auch
Prominenz: So ist zum Beispiel "Hobbythek"-Pfiffikus Jean Pütz
mit einem BMW 507-Cabrio aus dem Jahr 1958 dabei. Seine Startnummer: 97. Auch
Tourenwagen-Ass Jörg Müller, gemeinsam mit Hans-Joachim Stuck im Juni
Gewinner des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring. Der BMW-Werksfahrer
absolviert die Oldtimer-Tour - na klar! - in einem BMW 328 MM, Baujahr 1940, mit
der Startnummer 65. In diesem Wagen war auf den ersten Etappen BMW-Formel I-Rennchef
Dr. Mario Theissen dabei, der an diesem Wochenende jedoch auf dem Hockenheimring
gebraucht wird. Der
Tross kommt morgen früh aus Bad Wildungen und wird ab 9.40 Uhr in Brilon
erwartet. Die Durchfahrt dauert etwa eine Stunde. Begrü?ßt werden die
Teilnehmer von der Briloner Waldfee. Die
siebentägige Deutschland-Fahrt endet am Abend in Mönchengladbach. Mit
ihrer Rallye halten die Teilnehmer die Erinnerung an die ersten "2000 km
durch Deutschland" wach, die 1933, in den Kindertagen des Automobils, stattfand.
Aus jener Zeit ist diesmal noch ein gutes Dutzend Fahrzeuge dabei, u.a. zwei Ford
Phaeton, ein Bugatti T 35 T, ein Rolls Royce Phantom II oder - der Methusalem
der Tour - ein Lincoln 124 A Tourer aus dem Jahr 1922. | |
| | Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 22.07.2004 |
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"Ein
Bützchen für Pützchen" |
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| Brilon.
(hjh) Um ein "Bützchen für Pützchen" bat am Samstag "Hobbythek-"ler
Jean Pütz die Briloner Waldfee Kirsten Karte - und der TV-Pfiffikus erhielt
selbstverständlich eins.
Der Moderator gehörte zum Tross der "2000 km durch Deutschland"-Tour,
die an ihrer Schluss-Etappe von Bad Wildungen nach Mönchengladbach durch
das Sauerland führte.
Rund
2100 km absolvierten die rund 160 vier- und die rund 12 zweirädrigen Raritäten.
Samstag vor einer Woche hatte die Fahrt auf den Spuren des 1933 und 1934 ausgetragenene
"2000 km durch Deutschland"-Härtetestesbegonnen. Dichtgedrängt
verfolgten die Zuschauer die Streckenkontrolle vor dem Rathaus. Zu den imposantesten
Fahrzeugen gehörten sicherlich ein Rolls Royce Phantom aus dem Jahr 1931
und ein Alfa Romeo Le Mans aus dem Jahr 1938 mit einer endlos langen Motorhaube,
gegen die sich selbst die Jaguar E im Teilnehmerfeld bescheiden ausnahmen. Allen
Teams überreichte Waldfee Kirsten Karte, von vielen Rallye-Teams fleißig
fotografiert und gefilmt, Broschüren über Brilon und - als flüssigen
Gruß aus der Stadt des Waldes - zwei Fläschen Waldfee-Likör. |
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| Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 25.07.2004 |
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Kleinkunst,
Mode, Live-Musik und Genuss |
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| Brilon.
(Bernd Sangermann) Der Musik-Sommer ist noch nicht beendet und schon wartet das
nächste kulturelle Highlight. Das 16. Briloner Altstadtfest lockt vom 27.
bis 29. August mit Mode, Kleinkunst, kulinarischen Genüssen und natürlich
viel Live-Musik. Das
Fest in "Brilons guter Stube" wird seit Jahren als Gemeinschaftsaktion
von Stadt, Gewerbeverein und Brilon Touristik für die Bürger und Gäste
der Stadt organisiert. Unterstützt werden die Veranstalter dabei von der
Volksbank Brilon, Woolworth und der Warsteiner Brauerei. Eine
gute Mischung Einmal mehr ziehen Renate Hobert-Schröder und Rudolf Thiele
(Gewerbeverein) die Fäden. "Viele Städte geben solche Veranstaltungen
an Unternehmen ab. Hier wird das Fest von einem kleinen Organisationsteam auf
die Beine gestellt. Aber ich denke, wir haben auch in diesem Jahr wieder eine
gute Mischung gefunden", so Thiele. Bürgermeister
Franz Schrewe hebt die Bedeutung der Veranstaltung hervor. "Hier geht es
nicht nur um Essen und Trinken. Allein Bierstände sind uns zu wenig. Vielmehr
möchten wir mit ansprechenden Programmpunkten unseren kulturellen Anspruch
verwirklichen." Und
das scheint den Organisatoren gelungen zu sein. Denn auch 2004 warten auf die
Besucher vielfältige Attraktionen. Mit "Les Chapeaux Claques" und
"BackSlash" hat der Gewerbeverein zwei Livebands nach Brilon auf die
große Marktplatz-Bühne geholt, die mit viel Spontanität und ansteckender
Spielfreude das Publikum begeistern werden. Dazu
kommen Sven Brandes und Michael Röhl - besser bekannt als "Rosenfels"
- und zum Abschluss des Festes die "Münsterländer Big Band"
mit Musik von Glenn Miller bis James Last. Zudem
steigt unterm Volksbank-Maibaum an beiden Abenden die "Freeway-Diskonacht". Im
Rahmen der Kleinkunst dürfen sich die Gäste vor allem auf die "Mabo
Band" aus Italien, die Entertainer Horst und Ewald und auf Coolumbus mit
seinen faszinierenden Jonglagen freuen. Neueste
Mode Die Geschäfte der Stadt haben sich ganz auf die neueste Herbst- und
Wintermode eingestellt und zusätzlich am Samstag bis 18 Uhr und Sonntag von
13 bis 18 Uhr geöffnet. Für den Erlebniseinkauf werden viele Pavillons
aufgebaut. Der
heimische Handel und das Handwerk präsentieren sich dort mit ihrem Angebot
beim Straßenverkauf, vorrangig in der Bahnhofstraße und auf dem Steinweg.
Dort steht als besondere Attraktion eine nostalgische Raupe, mit der ältere
Besucher schöne Erinnerungen verknüpfen dürften. Gaumenfreuden
versprechen vier heimische gastronomische Betriebe bei "Brilon kulinarisch"
rund um den Kump. Aus
der belgischen Partnerstadt Heusden-Zolder kommt der belgische Riesenverein und
hat den 4,80 m hohen "Lambert Hoelen von der Hoelen" und typische Spezialitäten
mitgebracht. Last
but not least dreht sich im Bereich der Bushaltestelle am Markt bei den Aktionen
für Kinder und Erwachsene, wie große Tombola, Kinderschminken, Kuchenbuffet,
Tiere zum Anfassen und Trödelmarkt alles um das Kinderhospiz Balthasar in
Olpe, für das der Reinerlös bestimmt ist. Organisatorin der Aktion "Ich
weine wenn du lachst" ist Gertrudis Lüke-Trynogga. Die
Eröffnung des dreitägigen Festes ist am Freitag, 27. August, um 15 Uhr
zusammen mit der Briloner Waldfee und dem Jugendblasorchester geplant. |
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| Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 17.08.2004 |
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Buntes
Programm zum Briloner Altstadtfest |
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| Brilon.
(hjh) Einen prima Auftakt nahm gestern das 16. Briloner Altstadtfest. Als Bürgermeister
Franz Schrewe gemeinsam mit Rudolf Thiele vom Gewerbeverein und Waldfee Kirsten
Karte am Nachmittag das Fest offiziell eröffneten, schoben sich schon zahlreiche
Besucher zwischen den Ständen und Zelten hindurch. Bis
morgen Abend wird rund um den Kump ein buntes Programm mit kulinarischen und kulturellen
Schmankerln geboten. Dazu präsentiert sich der Einzelhandel von seiner besten
Seite. Die Geschäfte sind heute und morgen bis 18 Uhr geöffnet und an
schmucken Zelt-Ständen in der City gibt es viel zu stöbern. Heute
Nachmittag gibt es auf der Marktplatzbühne Musik mit "Rosenfels"
(ab 14.30 Uhr), ab 20 Uhr tritt die Show-Band "Back(s)lash" auf. Am
Voba-Center läuft die zweite Freeway-Nacht mit "DJ Volker & friends".
Morgen geht es in der Stadt dann weiter mit volkstümlichen Klängen und
internationaler Folklore. Zu Gast ist auch die Trachtengruppe "Ord van de
Kluizenaar van Bolderberg" aus der Partnerstadt Heusden-Zolder mit dem Riesen
Lambert Hoelen von der Hoelen - und landestypischen Spezialitäten! |
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| Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 27.08.2004 |
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Bei
Traumland-Aktion Reise ins Disneyland gewonnen |
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| Brilon.
Die "Briloner Waldfee" zog jetzt die Gewinner der Traumland-Musiksommer-Aktion
der Sparkasse Hochsauerland. Alle Kinder, die während der Veranstaltungsreihe
im Traumland waren, nahmen teil. Neben zwei Kindergeburtstagen im Wert von 250
Euro wurden fünfmal je fünf Familienausflüge nach Fort Fun verlost.
Der Hauptgewinn, ein Wochenende in Disneyland Paris ging an Jannik Bell (Brilon).
Wegen
der guten Resonanz der Verlosung, über 820 Kinder besuchten während
des Musiksommers das Traumland, wurde zusätzlich noch eine zweite Reise nach
Disneyland unter allen bei der Ziehung anwesenden Kindern verlost. Das Bild zeigt
die Waldfee mit Bankdirektor Peter Wagner, Marketing-Mitarbeiterin Stephanie Balkenhol
und glücklichen Gewinnern. | |
| | Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 10.09.2004 |
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Simsalabim:
Kinder zaubern lebensgroße Waldfee |
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| Brilon.
Simsalabim! Bei ihrem monatlichen Waldtag erlebten Kinder und Erzieherinnen des
Kindergartens Alme eine besondere Überraschung. Während
der Wanderung in den Wald kam ihnen ein "märchenhaftes Wesen" entgegen
- die Briloner Waldfee. Bei
genauem Hinsehen erkannten viele Kinder ihre Erzieherin Kirsten Karte. Auf Bitte
der Waldfee sammelten sie viele Naturmaterialien, aus denen sie anschließend
im Kindergarten verschiedene Dinge "zauberten". Jedes Kind bastelte
sich einen Feenstab und in einer Gemeinschaftsarbeit entstand das Bild einer lebensgroßen
Waldfee! | |
| | Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 24.09.2004 |
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15-mal
drei Tickets für das Kirmesvergnügen |
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| Brilon.
Die Bauernregel verheißt nichts Gutes für die Kirmes und die Kommunalwahl:
"Mathis Wetter hält vier Wochen lang." Kaum Chancen also auf eine
kurzfristige Rückkehr des Altweibersommers? Zu
Hause bleiben, gilt trotzdem nicht. Wir locken Sie raus! Die WP verlost 15-mal
drei Freikarten für ein Fahrgeschäft nach Wahl. Einfach heute Mittag
die Redaktion anrufen unter Tel: 02961/97 03 30. Die ersten 15 Anrufer erhalten
die Tickets! Um
16 Uhr eröffnen Bürgermeister Schrewe und die Waldfee heute am Rathaus
die 50. Michaelis-Kirmes. | |
| | Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 24.09.2004 |
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Rummel
auf der Michaelis-Meile quer durch die Stadt
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| Brilon.
Eine der wenigen trockenen Phasen des Tages erwischte gestern Nachmittag Bürgermeister
Franz Schrewe bei der Eröffnung der Michaelis-Kirmes. Dicht gefüllt
war der Platz vor dem Rathaus, als die Briloner Waldfee gemeinsam mit Kindergartenkindern
aus Scharfenberg und Alme bunte Luftallons in den Himmel steigen ließ. Das
Briloner Blasorchester und die Brilon City Ramblers sorgten mit schmissigen Rhythmen
schon zu so früher Stunde für Kirmesstimmung. Bis Montagabend geht es
rund auf der Michaelis-Meile vom Derker Tor bis zum Finanzamt und in den Party-Zelten.
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| | Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 25.09.2004 |
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"Waldfee"
besuchte Historisches Hansefest in Wesel |
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| Brilon.
Die Briloner Waldfee war wieder unterwegs: Als Botschafterin ihrer Heimat nahm
die Briloner Symbolfigur am 11. Historischen Hansefest in Wesel teil. Insgesamt
hatten sich Delegationen aus 27 Hansestädten am Niederrhein versammelt, darunter
auch die Stadt Salzwedel, die erstmals ihre frischgekürte Symbolfigur, die
"Baumkuchen-Königin" vorstellte. Jede Hansestadt präsentierte
sich mit einem eigenen Stand. Iris Thomee von der Brilon Touristik warb gemeinsam
mit Waldfee Kirsten Karte für das Sauerland und seine Sehens- und Liebenswürdigkeiten.
Das Bild zeigt die Briloner Waldfee gemeinsam mit den Weseler Hansetag-Machern
Wilhelm Harmsen und Sandra Böhme. | |
| | Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 10.11.2004 |
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Briloner
Weihnachtsmarkt gestern eröffnet / Fernsehen sendet live |
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| Brilon.
(wi) Petrus vom Kump hat sich warm angezogen. Er trägt einen Schal aus Tannengirlanden
und blickt zufrieden auf den adventlich-erleuchteten Marktplatz. Um 16 Uhr haben
Bürgermeister Franz Schrewe, Rudolf Thiele vom Gewerbeverein und die Waldfee
Kirsten Karte (Foto) gestern Nachmittag den Briloner Weihnachtsmarkt eröffnet.
Bis einschließlich 6. Dezember wird der Duft von Glühwein und gebrannten
Mandeln nicht nur Petrus um die Nase wehen. Franz Schrewe bedankte sich bei den
Organisatoren für den "diesmal etwas anders" aufgebauten Markt.
Die Lücke auf der Marktplatzmitte habe ihren Grund. Denn Brilon fiebert dem
Wochenende entgegen, wenn das WDR-Fernsehen von 16.55 bis 17.45 Uhr live das Adventssingen
"Schöne Bescherung" vom Marktplatz sendet. Der Sonntag ist zudem
von 13 bis 18 Uhr verkaufsoffen, so dass sich Markt- und Fernsehbesuch prima verbinden
lassen. Foto: Winterberg | |
| | Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 25.11.2004 |
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Bezaubernde
Stimmung bei Live-Sendung vom Briloner Weihnachtsmarkt
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| Brilon.
Es fehlten wirklich nur noch ein paar tanzende Schneeflocken: Eine bezaubernde
vorweihnachtliche Stimmung brachte der WDR gestern am späten Nachmittag mit
seiner Live-Sendung "Schöne Bescherung" in die Wohnstuben. Flotte
und besinnliche Advents- und Winterlieder präsentierten die beliebten TV-Moderatoren
Nadja Ziehm und Jürgen Renfordt (links). Zu den Interpreten gehörten
Opern-Star Deborah Sasson (unten) und die norddeutsche Gruppe Speelwark mit einer
mundartlichen "Jingle Bells"-Version. Besonders herzlichen Beifall erhielt
die Briloner Schlager- und Volksmusik-Sängerin Conny Engel (oben) für
ihr eingängiges "Weihnachtslied für alle". Das Bläserquintett
des Briloner Blasorchesters und die Kantorei an St. Petrus- und Andreas waren
ebenso dabei wie "Waldfee" Kirsten Karte. Wunderkerzen sorgten für
Atmosphäre auf dem dichtgefüllten Marktplatz. |
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| Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 28.11.2004 |
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Wer
wird die neue "Briloner Waldfee"? |
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| Brilon.
An diesem Wochenende bringt die Partnerschaftsvereinigung wieder einen Weihnachtsbaum
nach Heusden-Zolder. Erstmals mit dabei: die "Briloner Waldfee".
Die traditionelle Tour in die belgische Partnerstadt ist einer der letzten
Termine der noch so jungen Briloner Symbolfigur. Anlässlich des Aktionstages
"Brilon blüht auf" wird am Sonntag vor Ostern die Nachfolgerin
von Kirsten Karte vorgestellt. Aber wer wird das sein? Angesprochen sind
junge Damen zwischen 20 und 30 Jahren. Wer hat denn schon mal mit dem Gedanken
gespielt, sich um dieses Ehrenamt zu bewerben? | |
| | Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 29.11.2004 |
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"Für
alle war ich nur noch die Waldfee" |
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| Brilon.
(hjh) Wenn das kein gutes Omen ist: "Brilon blüht auf" fällt
im nächsten Jahr genau auf Frühlingsanfang. Und am 20. März, dem
Sonntag vor Ostern, wird im Volksbank-Center die zweite "Briloner Waldfee"
präsentiert. Wer aber wird Nachfolgerin von Kirsten Karte als sympathische
Botschafterin für die Stadt des Waldes?
Knapp 3 700 Besucher konnte die junge Symbolfigur bis gestern auf ihrer Homepage
www.briloner-waldfee.de begrüßen. Dort ist auch das Online-Bewerbungsformular
mit allen Details rund um die Kandidatur zu finden.
Deshalb nur soviel an dieser Stelle: Die "Waldfee" sollte zwischen 20
und 30 Jahre alt sein, aus Brilon - die Ortsteile gehören selbstverständlich
dazu - stammen und Spaß an einem außergewöhnlichen Ehrenamt auf
Zeit haben.
Rüdiger Strenger, Geschäftsführer der Brilon Touristik, hat "nur
positive Erfahrungen" mit dem neuen Sympathieträger der Stadt Brilon
gemacht: "Bei allen Touristik- und Freizeitmessen hat die Waldfee die Aufmerksamkeit
auf unseren Stand gelenkt. Brilon sticht einfach hervor." Das wecke die Neugier
der Besucher und hinterlasse bei ihnen bildhafte, prägende Eindrücke.
Und wie ist "Waldfee" Kirsten mit ihrem zweiten Ego klargekommen? "Keiner
sagte mehr Kirsten zu mir. Für alle war ich nur noch die Waldfee", lacht
die 24-jähriger Kindergärtnerin. Anfangs, na klar, da sei sie schon
skeptisch gewesen. "Aber heute bin ich froh, dass ichs gemacht habe,"
sagt sie. "So etwas wird einem ja nicht alle Tage geboten" etwa schwärmt
sie von der insgesamt einwöchigen Tour per Ostsee-Fähre mit dem Briloner
Tross zum Internationalen Hansetag nach Turku in Finnland. Die nächste "Waldfee"
fährt übrigens in Hanse-Angelegenheiten nach Estland.
Einen wohlwollenden Arbeitgeber braucht die "Waldfee" allerdings. Rund
15 bis 20 Termine hat die "Waldfee" zu absolvieren. An diesem Wochenende
bringt sie zum Beispiel mit der Partnerschaftsvereinigung den traditionellen Weihnachtsbaum
nach Heusden-Zolder. | |
| | Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 03.12.2004 |
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Weihnachtsbäume
von der "Waldfee" |
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| Heusden/Brilon.
Für die Partnerschaftsvereinigung war es die 27. Weihnachtsbaum-Aktion, für
zwei Teilnehmer in offizieller Mission die erste: Die Briloner Waldfee gab ebenso
ihr Debüt in Heusden-Zolder wie der frisch amtierende stv. Bürgermeister
Dr. Patrick Sensburg. Eine insgesamt 32-köpfige Gruppe hatte sich
auf den Weg nach Heusden-Zolder gemacht. Natürlich fährt eine Delegation
aus der Stadt des Waldes nicht nur mit einem Baum nach Belgien. Vier große
Fichten wurden an markanten Stellen der Stadt aufgestellt, 15 kleinere Bäume
erhielten Sozialeinrichtungen und Vereine der Partnerstadt. Bei ihrem
Wochenend-Trip trafen die Briloner auch Bekannte aus ihrer französischen
Partnerstadt Hesdin. Und auch aus der zweiten deutschen Partnerstadt der Doppelgemeinde,
Bad Arolsen, war eine Delegation angereist. Eine Adventsfeier in der restaurierten
Kirche von Zolder gehörte ebenso zum Programm wie ein Frühschoppen im
Seniorenzentrum "De Zandloper". Und auch das Fest "Feuer und Flamme",
eine Aktion zur Integration von ausländischen Mitbürgern, besuchten
die Gäste. Musikalische Begleiter der Partnerschaftsvereinigung waren die
Brilon City Ramblers. Der "Waldfee" Kirsten Karte steht als
nächster Repräsentations-Höhepunkt ihrer einjährigen Amtszeit
die Teilnahme am Biathlon-Spektakel in der Arena Auf Schalke bevor. Welche
junge Dame aus dem Bereich Brilon - einschließlich der Ortsteile - hat denn
Interesse, die zweite Waldfee zu werden? Bei "Brilon blüht auf"
am Sonntag vor Ostern wird die neue Sympathieträgerin vorgestellt. Infos
auf www.briloner-waldfee.de. | |
| | Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 10.12.2004 |
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"Kneippianer"
trafen sich zum Weihnachtsfest |
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| Brilon.
110 "Kneippianer" trafen sich zu ihrem Weihnachtsfest im wunderschön
geschmückten Saal des SoVD bei Kaffee und Kuchen. Ein Gläschen
Sekt und weihnachtliche Melodien, gespielt vom Jugendblasorchester, stimmten alle
fröhlich-besinnlich ein. Für die besondere Stimmung sorgte
Elisabeth Jäger. Sie las Gedichte und Geschichten vor. Theresia Faber begleitete
sie mit bekannten Weihnachtsliedern mit der Gitarre. Als Geschenk erhielt
jeder einen kleinen Weihnachtsstern und einen flüssigen Gruß von der
bekannten Briloner Waldfee. | |
| | Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 10.12.2004 |
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Kooperation
beginnt im "Winterdorf" |
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| Brilon/Winterberg.
(wp/rah) Die Arena "AufSchalke" verwandelt sich am Dienstag beim "Veltins
World Team Cup" erneut in ein Biathlon-Mekka. 50 000 Fans und Millionen TV-Zuschauer
verfolgen die besten Biathleten der Welt in und um den Schalker Fußball-Tempel.
Neu im Team der Sponsoren ist die Ferienwelt Winterberg mit dem Sauerland-Tourismus.
Der
Sauerland-Auftritt auf Schalke mit Winterberg an der Spitze ist Auftakt einer
Kooperation mit dem Fußball-Bundesligisten FC Schalke 04. Im "Winterdorf"
direkt am Haupteingang der Arena jagt eine Attraktion die nächste. So werden
u.a. ein Armbrust-Schießen, das Holzkistenklettern und der beliebte Bobanschub
angeboten. Ausreichend
Werbematerial für potentielle Touristen ist zudem mit im Gepäck. Auch
die Briloner Waldfee wird auf Schalke sein. Die jungen Besucher dürfen sich
auf dem Abenteuer-Spielturm austoben. An einem Biathlon-Simulator werden Ausdauer
und Zielsicherheit getestet. Das
"Winterdorf" ist am Dienstag ab 11 Uhr und am Mittwoch, 29. Dezember,
beim Familientag ebenfalls ab 11 Uhr für die Zuschauer geöffnet. Der
Eintritt ist frei. Die
Besucher können sich im "Dorf" vor, nach und während der Biathlon-Wettbewerbe
auch über den Snowboard-Weltcup vom 4. bis 6. Februar in der "Jump &
Fun Arena" des Skiklubs Winterberg informieren. Tickets für den einzigen
alpinen Weltcup in Deutschland gibt es unter www.sk-winterberg.de. Die
Kooperation zwischen dem FC Schalke 04 und insbesondere der Ferienwelt Winterberg
wird nach dem Biathlon-Spektakel weiter forciert. So wirbt der Traditionsverein
aus dem Ruhrgebiet für den geplanten Sommer-Biathlon des Skiklubs Winterberg
im Juni 2005. Zudem wird voraussichtlich die Traditionsmannschaft des FC Schalke
04 im Sommer ein Freundschaftsspiel im Raum Winterberg austragen. Als Glanzlicht
ist ein Trainingslager der Schalke-Profis im Sauerland in naher Zukunft angedacht. "Wir
freuen uns auf die Partnerschaft, weil wir im Ruhrgebiet viele unserer Gäste
direkt erreichen und sich zwei Partner gefunden haben, die noch viel vorhaben",
sagt Michael Beckmann, Winterbergs Tourismusdirektor. | |
| | Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 26.12.2004 |
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