Pressespiegel
2006
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Kandidatinnen-Kür:
Wer wird Waldfee?
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| Brilon.
(hjh) Kirsten war die erste, Silvia ist - noch - die zweite. Doch wer wird die
dritte Briloner Waldfee? Anlässlich von "Brilon blüht auf", dem Aktionstag des
Briloner Handels am Sonntag vor Ostern, wird die neue Symbolfigur präsentiert.
Bewerbungsfrist und Kandidatinnen-Kür treten in ihre heiße Phase. Das Gästebuch
auf der Waldfee-Homepage (www.briloner-waldfee.de) zeigt, welche Eindrücke die
Waldfee bei den verschiedenen Begegnungen hinterlassen hat. "Euer Team aus Brilon
war schon etwas Besonderes" heißt es da über den Abstecher zum Hansefest in Wesel.
Und Karolina aus Tartu hinterließ vom Hansetag in Estland: "Ich vermisse alle
so." Erfahrungen, die Kirsten Karte und Silvia Kleinschnittger, die beiden bisherigen
Waldfeen, immer wieder voll und ganz bestätigen. Die nächste Waldfee
kann ihre Heimatstadt dreimal im Ausland repräsentieren: Bereits unmittelbar nach
Amtsantritt geht es am 30. April/1. Mai zum Partnerschaftsjubiläum nach Heusden-Zolder,
vom 20. bis 22. Oktober in gleicher Mission nach Hesdin und am ersten Adventswochenende
steht das traditionelle Christboom-Planting in Heusden im Terminkalender. Dazu
kommen die Intrnationalen Hansetage vom 15. bis zum 18. Juni, die diesmal in Deutschland
(Osnabrück) stattfinden, sowie zwei, drei weitere auswärtige Termine.
Natürlich wird die Waldfee auch zu Hause Repräsentationsaufgaben wahrnehmen. Das
jedoch überwiegend stundenweise - und die bisherigen Waldfeen fanden dafür bei
ihren Arbeitgebern immer die notwendige Unterstützung. Was auf die Waldfee alles
zukommt, das kann man sich am besten auf der Waldfee-Homepage anschauen. Dort
sind jede Menge Fotos archiviert, und auch das Waldfee-Tagebuch gibt einen Einblick
in die Aufgaben der noch jungen Briloner Symbolfigur. Apropos jung:
So etwa zwischen 20 und 30 Jahren sollte man sein, um sich für das Amt zu bewerben.
Ein charmantes, selbstbewusstes Auftreten ist für die Botschafterin der Stadt
des Waldes natürlich nicht hinderlich. Und wohnen muss die Waldfee im Bereich
der Stadt, selbstverständlich einschließlich der Ortsteile. Das Waldfee-Team -
ein kleiner Kreis von Vertretern aus Stadt, Brilon Touristik, Gewerbeverein und
WP - lädt die Bewerberinnen einzeln zu einem Vorstellungsgespräch ein und trifft
dann die Wahl. Mehr aus der Welt der Briloner Symbolfigur und das Bewerbungsverfahren,
mitsamt Formular, auf www.briloner-waldfee.de. Also los! |
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| | Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 20.01.2006 |
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| | Briloner
Anzeiger / 25.01.2006 |
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Briloner
Waldfee: Als letzte Amtshandlung im hessischen Fernsehen |
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| Brilon.
(wi) Einen ihrer letzten offiziellen Auftritte hatte die "Briloner Waldfee" Silvia
Kleinschnittger in dieser Woche. Ein Fernsehteam des Hessischen Rundfunks war
zu Gast in Brilon. Autor Jens Waechter hat einen Beitrag für die Sendung "Hessen-Tipp"
gedreht, der am Freitagabend, 19 bis 19.30 Uhr, im HR 3-Fernsehen zu sehen ist.
Dabei werden auch die Briloner Waldjugendherberge, die Almequellen und der Diemelsee
als reizvolle, nah gelegene Reiseziele für Familien vorgestellt. Unser Bild zeigt
die "Briloner Waldfee" in ihrem Symbolfiguren-Kostüm mit Filmautor Jens Waechter
und Volker Kraft (VHS Brilon) bei den Dreharbeiten am Briloner Marktplatz.
Die neue Waldfee wird übrigens im Rahmen von "Brilon blüht auf", des verkaufsoffenen
Aktionstages des Briloner Gewerbevereins, am Sonntag, 9. April, in der Sparkasse
Brilon dem Publikum vorgestellt. | |
| | Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 24.03.2006 |
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Wo
ist die neue "Waldfee"? |
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| Brilon.
(hjh). In einer Woche ist es soweit: Anlässlich des Aktionstages "Brilon blüht
auf" am Sonntag, 9. April, stellt die Stadt des Waldes ihre neue Waldfee vor!
Um 15.30 Uhr ist es im Atrium der Sparkasse soweit. Bürgermeister Schrewe
verabschiedet zunächst Silvia Kleinschnittger, ehe er den Feenstab an ihre Nachfolgerin
weiterreicht. Der Waldkindergarten und die Musikgruppe Wildes Holz umrahmen die
etwa halbstündige Präsentation. Auch in diesem Jahr sind alle Kinder
zum Mitmachen aufgerufen. Diesmal sind wieder Malkünste gefragt. Natürlich gibt
es dabei einiges zu gewinnen: 1 Rundflug (Luftsportverein Brilon), 1 Überraschungstag
im "Nimmerland" in Winterberg, 6 Karten für "Biene Maja" (Freilichtbühne Hallenberg),
6 Karten für das Lagunen-Bad, 5 Gutscheine für je sechs Fahrten auf der Sommerrodelbahn
Willingen, 4 Eintrittskarten für die Kletterhalle Willingen, 3 Tickets zum Abenteuer-Golfen
in Willingen, 20 Karten für die Minigolfbahn Brilon, 3 Einkaufsgutscheine (je
25 Euro) von der Sparkasse Hochsauerland, 2 Einkaufsgutscheine (je 15 Euro) von
Schicky & Micky, 2 Gutscheine (je 10 Euro) vom Eiscafe Venezia, 2 Karten für das
Filmstudio Brilon. Hallo Kinder - hier ist sie, die Briloner Waldfee.
Schneidet sie aus, klebt sie auf eine Postkarte und malt das Bild aus, wie es
Euch gefällt. Und dann bringt das Bild mit zur Vorstellung der neuen Waldfee am
kommenden Sonntag, 9. April, in der Sparkasse am Markt. Vergesst nicht euren Namen
und eure Adresse auf der Rückseite des Bildes! Unter allen am nächsten Sonntag
in der Sparkasse abgegebenen Bildern werden die Preise gezogen. Ihr solltet dabei
sein, denn die Preise können nur unter den Anwesenden verteilt werden (Rechtsweg
ausgeschlossen). | |
| | Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 01.04.2006 |
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3.
Waldfee: Simone aus Brilon Wald |
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| Brilon.
(hjh) Simone Köhler ist die neue "Briloner Waldfee". Gestern Nachmittag präsentierte
Bürgermeister Schrewe im Rahmen von "Brilon blüht auf" die Botschafterin der Stadt
des Waldes. Die 27-Jährige kommt aus Brilon Wald und ist Erzieherin im städtischen
Kindergarten Hoppecke. Sie ist Nachfolgerin von Silvia Kleinschnittger, die mit
einer kleinen Träne im Auge den Feenstab an Bürgermeister Schrewe zurückgab. Ein
tolles Jahr habe sie in dieser Rolle erleben können, sagte die Zahnarzthelferin
(23) aus Bontkirchen. Unvergesslich die insgesamt zehntägige Fahrt zur
Mittsommerzeit zu den Internationalen Hansetagen in Tartu in Estland. Ein dickes
Dankeschön sprachen die Ex-Waldfee und Bürgermeister Schrewe im proppevollen Atrium
der Sparkasse Hochsauerland dem Praxisteam von Dr. Jens Walters aus, das ganz
toll die Wahrnehmung der mannigfachen Repräsentationsverpflichtungen ermöglicht
habe. Zum Ausklang ihrer Amtszeit trug sich Silvia Kleinschnittger ins
Goldene Buch ein; außerdem darf sie sich, wie auch die erste Waldfee Kirsten Karte,
über einen von der Volksbank Brilon gestifteten Reisegutschein als Dankeschön
für das Engagement im Dienste der Stadt freuen. Im Interview mit Bürgermeister
Schrewe gab Simone Köhler einen kleinen Einblick auf ihre Terminkalender.
Das Partnerschaftsjubiläum mit Heusden-Zolder ist bereits ebenso fest notiert
wie die Teilnahme an den Internationalen Hansetagen, die in diesem Jahr in Osnabrück
stattfinden. Eine der künftigen Waldfeen stand vielleicht gestern bereits auf
der Bühne: Die Hollenkinder aus dem Waldkindergarten trugen einige Lieder vor
und umrahmten die Veranstaltung ebenso wie das Ensemble Wildes Holz. |
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| | Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 10.04.2006 |
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| Eine
junge Dame aus Brilon-Wald wird zukünftig die Briloner verzaubern
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| Brilon.
(Helmut Große-Vollmer) Eine junge Dame aus Brilon-Wald wird zukünftig
die Briloner verzaubern: die neue Briloner Waldfee heißt Simone Köhler. Ein buntes
Programm wurde am Sonntagnachmittag in der Sparkasse geboten. Anlässlich der Präsenta-tion
der neuen Briloner Waldfee, hatte man die Bühne mit viel Liebe zu einem märchenhaften
Wald dekoriert. Das Trio "Wildes Holz" bot mit seinem musikalischen
Repertoire eine ideale Einstimmung auf die magischen Dinge, die da kommen sollten.
Mit Gitarre, Blockflöte und Bass untermalten die drei Musiker das Programm um
die Briloner Waldfee. Die "Hollenkinder" aus dem Waldkindergarten am
Poppenberg spielten und tanzten zur Musik des Musicals "Tabaluga". Zwei kleine
Waldfeen zeigten schon heute ihre Ambitionen als Waldfee in ca. 20 Jahren.
Silvia Kleinschnittger gab ihren Feenstab, den sie ein Jahr lang bei zahlreichen
Verantaltungen als Repräsentantin der Stadt des Waldes tragen durfte, ab. Mit
Spannung erwarteten die vielen Zuschauer den Auftritt ihrer Nach-folgerin. Unter
dem Beifall der Briloner stellte Bürgermeister Franz Schrewe die dritte Briloner
Waldfee vor:
Simone Köhler aus Brilon Wald. Die 27-Jährige ist ebenso wie die erste Waldfee
Kirsten Karte Erzieherin in einem städtischen Kindergarten. Ein Jahr lang wird
sie als Symbolfigur bei zahlreichen Gelegenheiten die Stadt Brilon repräsentieren.
Aus der Hand von Franz Schrewe erhielt Simone Köhler den Feenstab als
Zeichen ihres Amtes. Dann wurde die neue Fee sofort zur Arbeit herangezogen. Nach
dem Eintrag ins goldene Buch der Stadt Brilon galt es, die Preisträger der Waldfee-Malaktion
zu ermitteln. Mit zarter Hand und viel Charme erledigte Simone Köhler
ihre erste Aufgabe mit Bravour. | |
| | Briloner
Anzeiger / 12.04.2006 |
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Am
Lenkrad sitzen und Fakten schaffen! |
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| Brilon.
Super Wetter, jede Menge Besucher in der Stadt, schicke Autos und ein ganz dicker
Brummi: Anlässlich des Autosalons machte der WP-Truck am Samstag in Brilon Station.
"Das ist ja ganz toll hier drin!" - Erstaunt und gleichzeitig begeistert zeigten
sich die Besucher von der Roadshow ihrer Heimatzeitung. Natürlich ging
es im Wagen der Westfalenpost nicht - wie bei den vielen kleinen Schätzchen um
ihn herum - um Sitzheizung, elektrische Fensterheber und andere Bequemlichkeiten.
Wer sich ins Innere des riesigen Lkw wagte (und das waren Scharen), wurde gleich
mit Fakten, Fakten, Fakten konfrontiert. "Das ist echt spannend" Von allen Seiten
prasselten die Nachrichten über Bildschirme auf denjenigen zu, der einmal die
Eingangsschleuse betreten hatte. Einmal drin, steuerte er direkt auf einen gedeckten
Frühstückstisch zu. Brötchen und Nachrichten - das ist typisch Zeitung. Doch im
WP-Truck konnten sich die Leser darüber informieren, wie ihr Druckwerk denn überhaupt
entsteht. "Guck mal, das ist echt spannend", hätten die beiden Heinrich-Lübke-Schüler
nie gedacht, dass morgens in der Redaktion erstmal nur eine leere (elektronische)
Seite auf dem Bildschirm steht. Die Besucher erfuhren am Pult der Lokalredaktion,
dass schlicht der Tag selbst bestimmt, wie denn die Zeitung am nächsten Morgen
aussieht. Wie das alles funktioniert, das beeindruckte die Leser jeden Alters.
"Das hätte ich ja gar nicht gedacht, dass sie das auch selbst noch setzen", war
ein Ausspruch. Layout, Spiegeln, eine "Seite bauen" sind für die Truckbesucher
jetzt keine Fremdwörter mehr. Sie sahen, dass der Inhalt einer Überschrift sich
zum Beispiel danach richtet, wie groß diese ist und wie viele Zeilen sie überhaupt
hat. Blick in Redaktionsalltag Im Truck erfuhren die Gäste, dass die Größe einer
Überschrift von der Wichtigkeit des Artikels abhängt. Und natürlich bestimmen
wiederum die Nachrichten des Tages, wie wichtig ein Artikel ist... - dafür, dass
es bald wieder viele kritische und lokal wichtige "Geschichten" gibt, sorgten
Besucher mit ihren Anregungen. Alles ist notiert. "Es ist cool hier", schreiben
Kim und Nadine ins Gästebuch. "Super interessante Ausstellung und ein echt cooler
Truck! Hoffentlich dürfen wir so etwas bald mal wieder sehen!?", fragt Petrus.
"Wau! Diese Zeitung ist toll und interessant!!!", findet Sarah. Alles nachzulesen:
www.westfalenpost.de/roadshow. Der Truck ist unterwegs zu seiner nächsten Station.
Eine Botschaft hat er seinen Besuchern dagelassen: Jeden Morgen, ganz früh, machen
sich seine "Geschwister", die Transport-Lkw, auf, um etwas Frisches pünktlich
auf den Frühstückstisch zu bringen: die WESTFALENPOST. Waldfee spielt
Glücksfee Und mit dem Truck hatte die WP auch einen Teil des Show-Programms geliefert.
Auf der angedockten WP-Bühne präsentierte "Mr. Autosalon" Wilfried Matten ebenso
kenntnisreich wie humorvoll Aussteller, Wagen und Zubehör. Comedy, Slapstick und
akrobatische Einlagen servierten Clown Pom sowie in mehreren Rollen - zum Beispiel
als schräge Polizisten oder als WM-Schiris - Frank Nocon und Fabian Gabor. Der
Spielmannszug Wülfte und die Brilon City Ramblers gaben dem Autosalon die musikalische
Note. Volksbank und Sparkasse beteiligten sich mit eigenen Ausstellungen und Aktionen,
das Handwerk informierte über Berufschancen im Kfz-Bereich und das DRK machte
auf die Notwendigkeit von lebensrettenden Sofortmaßnahmen aufmerksam. Zum Finale
zog Waldfee Simone Köhler die Gewinner des Autosalons: Über Musical-Tickets, Reifen
und einen Einkaufsgutschein freuen können sich Renate Osthoff, Roswitha Blömeke,
Thomas Hengsbach-Esser, Hildegard Schmidt und Gerd Trojanski. |
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| | Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 07.05.2006 |
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Bürgermeister
muss auf den Schnadestein |
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| Brilon/Heusden.
Zum Jubiläum gabs einen Schnadestein und der belgische Bürgermeister wurde ordentlich
"gestutzäst": Eine stattliche Delegation von mehr als 30 Freunden der Städtepartnerschaft
war jüngst in Heusden-Zolder zu Gast, Brilons belgischer Partnerstadt im flandrischen
Limburg. 35 Jahre sind seit der Unterschrift unter die Urkunden vergangen! In
einer festlichen "akademischen Sitzung" im Rathaus von Heusden-Zolder zogen folgende
Partner Bilanz: Bürgermeister Toni Beerten und sein Schepenkolleg (ehrenamtliche
Beigeordneter) mit Brilons stellvertretendem Bürgermeister Dr. Patrick Sensburg
sowie Bürgermeister Roussel aus Hesdin. Brilon und Heusden-Zolder haben die französische
Stadt gemeinsam zum Partner. Mit von der Partie war auch Bürgermeister Schaller
aus Arolsen, das ebenfalls mit Heusden-Zolder verschwistert ist. Immer dabei:
die Briloner Waldfee als Botschafterin der Stadt aus dem Sauerland. Die
Städtefreundschaft wird in Heusden-Zolder durch das Festkomitee getragen, dessen
Vorsitzender Jos de Kayser die Gäste aus den Partnerstädten begrüßte und in seiner
Ansprache auf die Bedeutung der Städtepartnerschaften für die Völkerverständigung
hinwies. Tony Beerten vertiefte dies in einem kleinen Rückblick auf die vergangenen
Jahre und dankte den Begründern der Partnerschaft für deren Engagement. Dr. Sensburg
sah die Städtepartnerschaften in der gesamten Entwicklung Europas hin zu einem
Staatengebilde, das durch gemeinsame Werte, wirtschaftliche Kraft und durch den
Reichtum kultureller Vielfalt zusammengehalten wird. R einhard Sommer
als Vorsitzender der Briloner Partnerschaftsvereinigung betonte besonders die
Verpflichtung der jetzigen Generation, die Städtepartnerschaften an die Jugend
weiterzugeben. Fest unter dem Maibaum Dabei sollen die traditionellen Begegnungen
erhalten bleiben, es müssten aber neue Wege gefunden werden, dem veränderten Lebensgefühl
einer neuen Generation auch in den Städtepartnerschaften gerecht zu werden. Ein
stimmungsvolles Fest zur traditionellen Maibaumpflanzung mit uralten Bräuchen
der Volkskunst - Tänze aus unterschiedlichen Zeitläufen der Limburger Geschichte
- schloss sich an und der Tag klang mit einem Partnerschaftsfest im Kulturzentrum
von Heusden-Zolder aus. Am 1. Mai übergaben die Briloner im Park des Schlosses
Meylandt ihr Gastgeschenk: einen mit dem Wappen der alten Hansestadt geschmückten
Schnadestein aus der Briloner Flur, der neben der vor Jahren mit Holz aus den
Briloner Wäldern gebauten großen `Briloner Hütte aufgestellt wurde. Mit launigen
Worten von Tony Beerten und Dr. Sensburg nahmen die Freunde aus Heusden-Zolder
den Schnadestein in Besitz - dann folgte das kräftige Stutzäsen, damit er die
Partnerschaft nicht vergesse! | |
| | Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 10.05.2006 |
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Erst
der Sonntag versöhnte |
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| Altkreis.
(bes) Zahlreiche Veranstaltungen und Wettkämpfe standen auch an diesem Wochenende
wieder im Altkreis auf dem Programm. Dabei machte der Samstag manchem unternehmungslustigen
Zeitgenossen einen dicken Strich durch die Rechnung. Denn wer hält sich bei Dauerregen
und kühlen Temperaturen schon gerne draußen auf. Aber der Sonntag stimmte dann
wieder versöhnlich. Vor allem die Sportler beim Rothaarsteiglauf, die
Besucher des Straßenmalerfestes in Medebach und der Premiere des Kinderstückes
"Biene Maja" auf der Freilichtbühne in Hallenberg durften aufatmen.
Kaum Regen und manchmal tauchte sogar die Sonne auf. Beim Start des Rothaarsteig-Marathons
gestern Morgen auf dem Briloner Marktplatz gingen die Blicke der Aktiven immer
wieder ängstlich zum Himmel. Einige hatten sich vorsorglich blaue Mülltüten umgehängt,
um sich vor möglichen Regenschauern zu schützen. Dann gaben Waldfee
Simone Köhler und der stellv. Briloner Bürgermeister Willi Becker den Startschuss.
191 Sportler machten sich auf den beschwerlichen Weg nach Winterberg.
Auch in Bruchhausen, hier hatte Karl-Josef Steinrücken die Startpistole in der
Hand, konnten die Halbmarathon-Läufer ohne Regen auf die Strecke gehen. Das gleiche
Bild in Niedersfeld. Eitel Sonnenschein beim Straßenmalerfest in Medebach. Die
Veranstalter konnten ihr Glück kaum fassen. Bei strahlend blauem Himmel packten
die Künstler ihre Straßenmalkreide aus. Im Nu waren der Medebacher Marktplatz
und die umliegenden Straßen eine große Leinwand. Insgesamt 240 große und kleine
Künstler, Gaukler und 60 Stände ließen das Fest zu einem großen Erfolg werden.
Auch in Hallenberg blieben die Kostüme der jungen Akteure trocken. Petrus
muss ein Freund der kleinen Biene Maja sein. Die Teilnehmer der Schnauferl-Ralley,
die am Samstag trotz des Regens - teilweise sogar oben ohne - im Altkreis unterwegs
waren, und die Mitglieder des BMW-Veteranen-Clubs, die sich mit ihren historischen
Fahrzeugen in Willingen trafen, mussten sich mit den schlechten Verhältnissen
abfinden. | |
| | Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 29.05.2006 |
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SoVD-Haus stellt sich vor
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| Brilon.
Mit einem bunten Programm lädt das Erholungszentrum
Brilon ein, das SoVD-Haus (ehemals Reichsbund)
kennen zu lernen. Am Samstag ist ab 10.30
Uhr der SoVD-Infostand geöffnet. Weiter geht
es mit einem Besuch der Waldfee ab 11 Uhr.
Danach gibt es Musik und die Möglichkeit zu
Hausführungen, Kneippschen Güssen (13 Uhr),
Wassertreten oder Kräuterführungen (14 Uhr).
Mit den Jagdhornbläsern findet am Sonntag
ab 10.30 Uhr ein Frühschoppen statt. Das Kurkonzert
mit dem MGV rundet das musikalische Programm
um 15 Uhr ab. Auch für die kleinen Gäste wird
einiges geboten. Auch Bierklause und Dachcafé
haben an beiden Tagen geöffnet.
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| Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 12.07.2006 |
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Die Waldfee eröffnet das Altstadtfest
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Brilon.
(hjh) Die Briloner Waldfee Simone Köhler eröffnet
das 18. Altstadtfest am Freitag, 25. August,
um 16 Uhr auf der Rathaustreppe. Anschließend
findet eine Modenschau statt. Bis Sonntagabend
erwartet dann die Besucher wieder ein bunter
Mix aus Kleinkunst, Kunsthandwerk und Gaumenkitzel.
Zudem lädt der ortsansässige Handel am Samstag
bis 18 Uhr und am Sonntag von 13 bis 18 Uhr
zum "Erlebnis-Einkauf" ein in die Stadt des
Waldes. |
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Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 15.08.2006 |
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Bitte neue Batterien für den Zauberstab!
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| Brilon.
Das Altstadtfest ist eröffnet: Pünktlich um
16 Uhr gab der stellv. Bürgermeister Dr. Patrick
Sensburg gestern den Startschuss für die 18.
Auflage der Veranstaltung. Und Waldfee Simone
Köhler schwenkte kräftig mit ihrem Zauberstab,
um die Wolken vom Himmel zu vertreiben. "Vielleicht
sind die Batterien aber auch leer", schmunzelte
die 27-Jährige in ihrem waldgrünen Kostüm.
Wie auch immer: Die paar Regentropfen konnten
den ersten Altstadtfest-Besuchern die gute
Stimmung nicht nehmen. Dr. Sensburg wünschte
ein unterhaltsames und geselliges Fest. Gerade
im Schnadejahr hätten die Briloner die Kunst
des Feierns deutlich bewiesen.
Gleich zum Auftakt gab es eine Modenschau
der Tanz- und Modelschule "Mannequin" in Zusammenarbeit
mit heimischen Fachgeschäften. Bei flotter
Musik präsentierten große und ganz kleine
Stars auf dem Laufsteg die neuesten Modetrends.
Heute und auch morgen geht es mit Musik, Kleinkunst
und kulinarischen Genüssen weiter. Zwischen
11 Uhr und 17.30 Uhr ziehen heute die "Men
in Blech" durch die Stadt mit dem Ziel, die
moderne Welt und ihre Bewohner von ihren "Depressionen,
Traurigkeit und sonstigen negativen Gemütszuständen
zu befreien". Dann blast mal schön! Im Bühnenzelt
ist von 19 Uhr bis Mitternacht die "Showtime"-Party-
und Coverband zu hören. Morgen garniert ab
14 Uhr das Paderborner "Volker Kukulenz Piano-Trio"
das Schlemmern in den Pagodenzelten auf dem
Marktplatz.
Morgen Nachmittag gibt es zudem Clownerien
mit Tasso (am Rathaus) und Oskar (an der Volksbank).
Am Voba-Center ruft der Berg: das THW baut
heute und morgen seinen 10 Meter hohen, bereits
im ZDF-"Fernsehgarten" bewährten Kletterturm
auf. Und in der Sparkasse gibt es - wie schon
im Vorjahr - wieder ein Benefiz-Haarschneiden.
Die Geschäfte sind heute bis 18 Uhr geöffnet
und morgen von 13 Uhr bis ebenfalls 18 Uhr.
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| Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 26.08.2006 |
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Waldfee verzaubert den Westfälischen Hansetag |
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Brilon/Schwerte. Den Feen-Takt gab Waldfee Simone Köhler beim Westfälischen Hansetag in Schwerte an, als die "Hacketauer" - der Name leitet sich offenbar von der plattdeutschen Zustandsbeschreibung "Hacke tau" ab - über den Markt zogen. Das farbenprächtige Stelldichein der westfälischen Hansestädte lockte zahlreiche Besucher in die schmucke Altstadt. Gemeinsam mit der Brilon Touristik bezog die Waldfee in einem Holzhaus Position. Neben Prospekten über die Stadt des Waldes und Autogrammkarten fand auch der Waldfee-Likör regen Absatz. Ihren nächsten Heimateinsatz hat die Waldfee in ihrem grünnen Blätterkleid bei der Eröffnung der Michaeliskirmes am Freitag kommender Woche.
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| Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 11.09.2006 |
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Rothaarsteig: Fest in der Hillbringse |
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Brilon. Fünf Jahre Rothaarsteig: Grund für den Arbeitskreis Natur und Landschaft der Briloner Touristik zu einem bunten Fest an die Hiebammen-Hütte in der Hillbringse zu bitten. Es gab Musik, eine Waldgeister-Modenschau, natürlich schaute auch die Briloner Waldfee vorbei. Mit einer "Kreativ-Werkstatt" zeigten mehrere Bildhauer den Besuchern verschiedene Möglichkeiten, aus Holz Kunst zu schaffen. Selbstverständlich war Mitmachen angesagt. |
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| Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 18.09.2006 |
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Natur und Kunst beim Hiebämmer |
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| Brilon.
(aj) Ein beliebter Wanderweg feierte am Wochenende
Geburtstag. Der Rothaarsteig wird in diesem
Jahr fünf Jahre alt und das war für den Arbeitskreis
Natur und Landschaft der Briloner Touristik
Anlass genug, zu einem bunten Fest zur Hiebammen-Hütte
in die Hillbringse zu bitten. In nur fünf
Jahren habe sich der Rothaarsteig von Brilon
nach Dillenburg (oder umgekehrt) einen hohen
Stellenwert unter den Wanderwegen Deutschlands
erobert, so Rüdiger Strenger von Brilon Touristik.
Hunderttausende erwandern jährlich die herrliche
Strecke über den Kamm des Rothaargebirges
und erfreuten sich an der Schönheit der Natur,
wie z.B. in der Hillbringse, einem "Locus
amoenus", einem "lieblichen Ort", wie es auf
den T-Shirts der Mitarbeiterinnen der Hiebammen-Hütte
zu lesen ist.
Die Hütte liegt genau an der Schnittstelle
des Bergwanderparks zwischen Briloner Kammweg
und dem Olsberger Kneippwanderweg. Gerade
der richtige Platz, das kleine Jubiläum zu
begehen, meint Mitorganisator Friedel Schumacher
von "Brilon Natürlich", der in Brilon nicht
nur das Tor zum Rothaarsteig sieht, sondern
in der Hillbringse auch das Paradies dieses
beliebten Wanderweges. "Lieblicher Ort" Um
Wanderfreunden und Besucher auch optisch etwas
zu bieten, konnten sie in einer Kreativ-Werkstatt
den Künstler über die Schulter schauen oder
sogar ein wenig bei ihrer Arbeit zur Hand
gehen. Gerade das Modellieren im Sand und
das Herstellen von Gipsabdrücke mit dem Madfelder
Bildhauer Boris Sprenger fand bei den Kindern
reichlich Anklang. Äußerst geschickt bearbeitete
Nadine Rosani aus München mit dem Stecheisen
einen Fichtenstamm und die Skulptur "Klaus"
wird gewiss irgendwo am Wegesrand des Rothaarsteigs
einen Platz finden. Ebenso das überdimensionale
Schwert, das der Portugiese Xico Lucena-Silva
mit der Motorsäge aus einer Douglasie anfertigte.
Neben weiteren Beiträgen aus dem Ferienprogramm
von "Brilon natürlich" lud der gebürtige Olsberger
Steinmetz Carl Schlüter aus Medebach die Kinder
zum Bearbeiten von Specksteinen ein. "Brilon
natürlich" Malereien, Spinnereien mit der
"Tollen Wolle" und Basteleien mit Produkten
aus den umfangreichen Bereichen der Natur
rundeten den Kreativ-Bereich ab.
Während die Rothaarsteig-Ranger die Besucher
über den Weg der Sinne führten, sorgten gestern
die "Brilon City Ramblers" mit Oldies und
Evergreens für flotte Rhythmen. Mit Begeisterung
waren auch die Kinder aus dem Waldkindergarten
mit ihrer "Waldgeister"-Modenschau bei der
Sache. Waldkindergarten dabei
Und was wäre ein Rothaarsteigjubiläum ohne
die Briloner Waldfee? Klar, dass Simone Köhler,
die amtierende Waldfee, auch in der Hillbringse
vorbei schaute. |
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| Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 18.09.2006 |
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Kirmes auf fast zwei Kilometern |
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| Brilon.
(wp) In Brilon hat die sechste Jahreszeit
begonnen - und die heißt "Michaelis": Am heutigen
Freitag wird die größte Innenstadtkirmes des
Sauerlands eröffnet.
Bis Montag drehen sich in den alten Stadtmauern
die Karussells, dröhnt die Musik und duftet
es nach Leckereien aus vielen Ländern. Elf
Fahrgeschäfte, rund 100 Buden und der Krammarkt
mit seinen 300 Anbietern ziehen Jahr für Jahr
viele tausend Menschen in die "Stadt des Waldes".
Auf 1,6 km Länge spielt sich die Michaelis
ab: einmal quer durch Innenstadt und die Seitenstraßen.
Eines fehlt jedoch: das Riesenrad. Der Schausteller
hatte mit einem Standplatz auf der Berliner
WM-Fan-Meile das große Los gezogen und für
den Rest des Jahres alle Termine abgesagt.
Heute um 16 Uhr eröffnet die Waldfee die Kirmes,
um 21 Uhr gibt es das Höhenfeuerwerk. Am Sonntag
sind die Geschäfte geöffnet. |
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| Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 22.09.2006 |
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Kirmes-Auftakt bei Kaiserwetter |
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| Brilon.
Kaiserwetter zum Michaelis-Auftakt: Kein einziges
Wölkchen ließ sich blicken, als Bürgermeister
Schrewe und Waldfee Simone Köhler gestern
Nachmittag die Traditions-Kirmes eröffneten.
Lediglich einige Dutzend bunter Luftballons,
von den Mädchen und Jungen der Kindergärten
Thülen und Rösenbeck aufgelassen, setzten
bunte Tupfer am tiefblauen Himmel.
Sie habe am Morgen den Feenstab aus dem Fenster
gehalten, "man sieht, es hat geholfen", strahlte
die Waldfee.
Für prima Stimmung hatten bereits lange vor
der offiziellen Eröffnung, als die Fahrgeschäfte
schon den Betrieb aufgenommen hatten, die
Brilon City Ramblers mit ihren kernigen Dixie-Rhythmen
gesorgt. Mit dem Pepita-Marsch eröffnete schließlich
das Briloner Blasorchester unter Leitung von
Ludger Weber schmissig das Kirmenstreiben.
Wesentlich voller als sonst schien gestern
der Marktplatz.
Und das lag nicht nur am Wetter. Durch den
Ausfall des traditionell dort sich drehenden
großen Riesenrades musste Marktmeister Conny
Hoppe umbauen. Jetzt steht neben einem Nostalgie-Riesenrad,
ein Starlight auf dem Markt und zieht vor
allem junge Leute an. Bis Montagabend steht
Brilon im Zeichen der Kirmes. |
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| Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 23.09.2006 |
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Goldener Herbst und buntes Kirmestreiben |
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Marsberg.
(ad) Vier turbulente Kirmestage mit einem
ansprechenden Rahmenprogramm liegen hinter
der Stadt an der Diemel. Zum Allerheiligenmarkt
hatte sich die Trift wieder in eine bunte
Kirmesmeile verwandelt. Während der Besucherandrang
an den ersten drei Tagen nicht gerade zufriedenstellend
war, lockte der mittlerweile 10. Historische
Umzug durch die Innenstadt am verkaufsoffenen
Sonntag wahre Heerscharen von Zuschauern aus
dem weiten Umkreis an. Auch der Oktober zeigte
sich von seiner goldenen Seite mit strahlend
blauem Himmel und Sonnenschein. Nadine Essel,
Geschäftsführerin Stadtmarketing Marsberg,
kommentierte den Umzug von einer Hebebühne
aus und dankte allen 500 Aktiven, die den
Umzug wieder zu einer sehenswerten Zeitreise
machten. Gesponsert wurde er von der Sparkasse
Paderborn und dem Gewerbeverein Marsberg.
Als erstes warfen die Fahnenschwenker aus Wolfhaben ihre rot-weißen Fahnen durch die Lüfte. Für die Begleitmusik sorgte das Fanfaren-Corps Westheim. Ihnen folgte der Spielsmannszug der Schützengilde Korbach. Der ADAC-Ortsclub Marsberg führte seine Isetta-Schätzchen aus. In märchenhafte Prinzen, Prinzessinnen und Burgfräulein hatten sich die Kinder des kath. Kindergartens St. Magnus verwandelt. Drehorgelspieler brachten ihr altes Brauchtum mit. Gut eine Stunde dauerte es, bis der Umzug vom Bahnhof aus, über den Weist, die Hauptstraße lang bis zur Kirmesmeile zog.
30 Gruppen und Vereine nahmen daran teil in
zum Teil alten historischen Trachten oder
neuen Kostümen. Auch gekrönte Häupter waren
dabei. Huldvoll winkte die Reinhardswaldkönigin
den vielen tausend Zuschauern zu. Auch die
Bördekönigin mit dem Jägerken von Soest und
die Waldfee aus Brilon gaben sich die Ehre.
Als "Bauern unterwegs" zeigte sich wieder
die Familie Baaden mit ihrem Streichelzoo.
Der Förderverein "Unser Westheim" machte mit
seinem reich bestückten Erntewagen auf sein
Jubiläumsfest im nächsten Jahr aufmerksam.
Die Geschützgruppe St. Barbara und das Rott
der Schlachtschwertierer aus Horn Bad Meinberg
ließen sich von den Besuchern bestaunen.
Die Kirmesmeile in der Trift konnte kaum alle
Aktiven und Gäste aufnehmen. Wer der Hobbyausstellung
in der Hauptschule noch keinen Besuch abgestattet
hatte, hatte letzte Gelegenheit dazu. 1985
hatten die Briefmarkenfreunde Marsberg die
erste Ausstellung im Rahmen des Allerheiligenmarktes
ausgerichtet. Seitdem wird sie alle zwei Jahre
organisiert. Fünf Vereine und 50 Aussteller
zeigten Laubsägearbeiten, nicht nur zum bevorstehenden
Weihnachtsfest, filigrane Klöppelarbeiten
und Modellflugzeuge, Patchworkdecken und Dekorationsgegenstände
in Serviettentechnik. Im Kräuterladen gab
es Löwenzahntröpfchen, Rosengelee und Grünkernaufstrich
zum Probieren. Alles in allem zog Nadine Essel
vom Stadtmarketing als Ausrichter der Kirmes
am Tag danach eine sehr positive Bilanz. Sehr
gut besucht war die Karibik-Party unter Palmen.
Enttäuscht war sie über den mäßigen Besuch
der "Night of the Stars", wobei Rio, der beste
Elvis seit Elvis, live alles gab - vom richtigen
Hüftschwung bis zu "Love me tender". |
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| Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 16.10.2006 |
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| Brilon.
(aj) Die Verbraucherzentrale NRW machte am
Steinweg Boxenstopp. Grund war die Verleihung
des "futureins"-Preises durch Waldfee Simone
Köhler und Diplom-Ökonom André Schmidt von
der Reginalstelle Siegen an Elektro-Schütte.
Im Rahmen der "Futureins"-Aktionsreihe "Mach
den Boxenstopp - Bring leere Batterien zurück!",
die noch bis Ende dieses Monats läuft, wurde
Elektro-Schütte für verbraucherfreundliches
Verhalten belohnt und mit der "Nachhaltigkeits-Eins"
ausgezeichnet. Bei dieser Aktion werden die
Händler motiviert, mehr Sammelboxen für das
"Gemeinsame Rücknahmesystem" für Altbatterien
aufzustellen und die Kundschaft darauf aufmerksam
zu machen.
Nach Auskunft von Diplom-Ökonom Schmidt werden
in Deutschland jährlich rund 1,4 Milliarden
Batterien verbraucht und davon nur etwa 35
Prozent zurückgegeben. Der Rest werde nicht
gerade umweltfreundlich entsorgt, so Schmidt.
Daher haben sich rund 140 000 Händler in ganz
Deutschland dem "Gemeinsamen Rücknahmesystem"
angeschlossen und nehmen Altbatterien zurück.
Bei der Firma Schütte steht jetzt die "futureins-Nachhal-tigkeits-Eins"
an der Tür und zeigt damit: "Hier werden Batterien
zurückgenommen!" Weitere Informationen zum
richtigen Umgang mit Batterien und Akkus,
zu ihrer Entsorgung, ihrem Recycling, zu umweltfreundlichen
Alternativen und zur Funktionsweise erhält
man unter www.futureins.de, unter www.grs-batterien.de
sowie in den Beratungsstellen und bei den
Umweltberatern der Verbraucherzentrale NRW.
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| Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 16.11.2006 |
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"Grüne Grüße" nach Belgien
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Brilon/Heusden.
Auch in diesem Jahr pflegte die Stadt Brilon
die Tradition, in der belgischen Partnerstadt
Heusden Weihnachtsbäume aus dem Sauerland
aufzustellen.
Eine kleine Delegation u. a. mit Bürgermeister
Franz Schrewe, Waldfee Simone Köhler und den
"Brilon City Ramblers" überbrachte die schön
gewachsenen Weihnachtsgrüße aus der Stadt
des Waldes.
Ein Gottesdienst in der Kirche von Boekt,
ein Empfang in der alten, restaurierten Zechenanlage
und ein Besuch im Seniorenzentrum "De Zandlooper"
gehörten mit zu dem Besuchsprogramm.
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Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 20.12.2006
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