Pressespiegel
2007
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Hier
verzaubert eine Fee die kleinen Wichtel
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| Brilon.
(ju) Mit zerzausten Haaren, kleinen Ästchen am Kleid und Zauberstab in der Hand
weht Waldfee Simone Köhler in den Brilon Walder Kindergarten, dessen Leitung sie
zum 1. Januar übernommen hat. Passend: Seit Jahresbeginn trägt die Einrichtung
den Namen "Die Waldwichtel" und wird als "integrierter Waldkindergarten" betrieben.
Die "Waldwichtel" selbst sind begeistert über den Auftritt ihrer Erzieherin
im Waldfee-Outfit und lauschen gespannt der Geschichte, die sie ihnen - passend
zum Sturm, der draußen tobt, erzählt. Bei diesem Wetter bleiben alle schön drinnen
im Trockenen. Das entspricht dem Konzept des "integrierten Waldkindergartens".
Häufige Waldabenteuer Simone Köhler erklärt: "Die Kinder verbringen bei guter
Witterung eine bestimmte Zeit im Wald, es gibt aber auch feste Betreungs-, bzw.
Förderzeiten in den Räumlichkeiten. Wichtigster Teil des pädagogischen Konzepts
ist der möglichst häufige Genuss regelmäßiger Waldabenteuer."
Und Bürgermeister
Franz Schrewe ergänzt: "Durch dieses Konzept wurde ein Alleinstellungsmerkmal
für den Kindergarten Brilon-Wald herausgearbeitet." Die Stadt sieht darin, so
Sozialamtsleiter Albert Hillebrand, die Möglichkeit, die Einrichtung auch für
Eltern und ihren Nachwuchs aus dem Stadtgebiet attraktiv zu machen und so den
Bestand der städtischen Einrichtung vor Ort auf Dauer zu sichern.
Auch
der Brilon Walder Ortsvorsteher Manfred Sack, der die Idee im Sozialausschuss
eingebracht hat, sieht darin eine große Chance; zumal die beiden Waldkindergarten-Gruppen
in Brilon eine große Nachfrage erfahren und in der Kernstadt noch Betreuungsplätze
fehlen. Für den Transport der Kinder müssen die Eltern allerdings selbst sorgen;
der Kindergarten könne aber bei der Vermittlung von Fahrgemeinschaften behilflich
sein.
25 Kindergartenplätze Da auch die meisten Kinder, die den Waldkindergarten
in Brilon besuchen, dorthin mit dem Auto gefahren würden, könne der "integrierte
Waldkindergarten" in Brilon Wald sicher eine attraktive Alternative sein, so die
Verantwortlichen. Bei der Vorstellung des Konzeptes wurde deutlich, dass laut
Vorgaben des Hochsauerlandkreises 20 Kinder pro Gruppe erforderlich seien. Tatsächlich
sind dort derzeit jedoch nur 13 Kinder angemeldet. Da auch Zweijährige mit höherem
Betreuungsschlüssel darunter sind, kommt man rechnerisch auf 17 belegte Plätze
- Platz ist für 25 "Waldwichtel".
Laut Kindergartenbedarfsplan werden
zum 1. August 2007 aber nur 11 und zum entsprechenden Stichtag 2008 nur 14 Kinder
erwartet. Deshalb wirbt die Kindergartenleiterin für das neue Konzept: "Ein großes
Problem ist heute, dass vielen Kindern vielfältige Sinneserfahrungen, wie sie
sie draußen im Wald machen können, fehlen, da sie zuviel Zeit mit Fernsehen und
Computer verbringen". Diese Erfahrung hat Kindergartenleiterin Simone Köhler gemacht.
Deshalb sei es wichtig, dass die Kinder hier ganzheitliche Naturerfahrungen sammeln
könnten. Das wirke sich auch positiv auf die Motorik aus. Auch drinnen Angebote
Gleichzeitig sei durch die Angebote im Gebäude aber auch die Förderung anderer
Fähigkeiten (Sprachentwicklung, Feinmotorik, Schulvorbereitung etc.) optimal gewährleistet.
Wer mehr über das Konzept erfahren oder sein Kind in Brilon Wald anmelden möchte,
erhält unter 02961 8696 oder 0160 92919875 weitere Infos. |
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| | Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 20.01.2007 |
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Trotz
"Kyrill" gibt es weiter die "Waldfee"
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| Brilon.
(hjh) Lisa, 7 Jahre, war besorgt um die Briloner Waldfee: "Heute", so schrieb
sie vor genau einer Woche um 14.37 Uhr ins Internet-Gästebuch der Fee, "soll ja
ein Orkan kommen. Ich hoffe, Dir passiert im Wald nix."
Nun, den Wald
hat es ganz böse zerrupft, die Fee selbst hat "Kyrill" jedoch unbeschadet überstanden.
In wenigen Wochen läuft die Amtszeit von Simone Köhler als dritte Waldfee aus.
Wer wird Waldfee Nr. 4?
Bis 10. Februar noch können sich junge Damen bewerben.
Wenn Sie etwa zwischen Anfang 20 und Anfang 30 sind, in Brilon oder den Ortsteilen
leben, nicht auf den Mund gefallen und aufgeschlossen sind und Lust haben, ein
Jahr lang als Fee die Stadt des Waldes zu repräsentieren, bewerben Sie sich! Entweder
online per Internet auf der Homepage www.briloner-waldfee.de oder schriftlich
bei der WP-Redaktion in Brilon. Nur Mut!
Anlässlich von "Brilon blüht
auf", dem Aktionstag des Briloner Handels am Sonntag vor Ostern, wird die neue
Waldfee in der Volksbank vorgestellt. Höhepunkt des nächsten Feen-Jahres dürfte
im September die gut einwöchige Tour mit der Briloner Delegation zum Partnerschaftsjubiläum
nach Thurso in Schottland werden. Auftritte eingeplant sind bei den Hansetagen,
die diesmal ganz in der Nähe, nämlich in Lippstadt bzw. Korbach, stattfinden,
es geht wieder zum Weihnachtsbaum-Aufstellen nach Heusden in Belgien und natürlich
gehört die Waldfee mittlerweile zum Eröffnungs-Zeremoniell von Altstadtfest und
Kirmes.
Was eine Waldfee alles erleben kann, ist im Feen-Tagebuch auf
der Homepage nachzulesen. Frisch von der Leber weg haben Kirsten Karte, Silvia
Kleinschnittger und Simone Köhler ihre Erlebnisse notiert. Da ist bei allen von
tollen Festen, vielen neuen Freunden und auch kleinen Malheurs die Rede. Simone
Köhler sieht deshalb dem Ende ihrer Amtszeit - genau wie ihre Vorgängerinnen -
mit einer Träne im Auge entgegen: "Das Jahr ging viel zu schnell vorbei."
Sie
sei "richtig stolz" gewesen, ihre Heimatstadt im In- und Ausland repräsentieren
zu dürfen. Dass die Waldfee in ihrem grünen Blätterkleid bei auswärtigen Veranstaltungen
überall Blickfang ist, kann Rüdiger Strenger von der Brilon Wirtschaft und Tourismus
(BWT) immer wieder beobachten: "Sie weckt das Interesse und wir kommen über die
Waldfee ins Gespräch über Brilon und sein Urlaubs- und Erholungsangebot."
Im "Jägerhof" am Markt gibt es jetzt auch ein Waldfee-Menue. Küchen-Chef Andreas
Piorek serviert u.a. ein Feen-Süppchen mit Minze, Rahm und gebackenem Feenhaar
(dünn geraspelter Sellerie, in Fett ausgebacken), Geschnetzeltes von der Geflügelbrust
mit Kräutern aus dem Feenreich und zum Nachtisch gibt es einen süßen Feentanz
aus weißem Himbeermousse auf Holundermark - regionale Küche mit Lokalkolorit.
Na denn: Guten Appetit! | |
| | Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 25.01.2007 |
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| Brilon.
(hjh) Bis zum kommenden Sonntag wird das Geheimnis
um die 4. "Briloner Waldfee" noch sorgsam
gehütet. Eines sickerte jedoch schon durch:
Die Waldfee erhält ein neues Kleid.
Das Blätter-Outfit, mit dem die junge Symbolfigur
sich und die Stadt des Waldes drei Jahre lang
im In- und Ausland ins rechte Licht setzte
und viele Sympathien für ihre Heimat zu gewinnen
wusste, hat ausgedient. Zur Präsentation der
vierten Waldfee am "Brilon blüht auf"-Sonntag
um 15 Uhr in der Volksbank Brilon hat die
Bank der Waldfee ein neues Outfit spendiert.
Christiane Pursian und Dagmar Halbe, die in
Attendorn die Kostümschneiderei "Samt und
Seide" betreiben, haben es angefertigt. Es
besteht - soviel sei verraten - aus neun verschiedenen
Stoffen, es ist in neun Lagen gearbeitet und
"sieht edel aus", wie seine künftige Trägerin
bei einem Anprobe-Termin im Kreis der Waldfee-Mütter
verriet.
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| Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 27.03.2007 |
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Bürgermeister
reicht den Feenstab weiter
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| Brilon.
Waldfee Simone sagte leise "Servus". Morgen
endet das Amtsjahr von Simone Köhler als dritte
Briloner Waldfee. Um 15 Uhr wird in der Volksbank
ihre Nachfolgerin vorgestellt. Bürgermeister
Franz Schrewe wird den Feenstab übergeben.
An wen, das ist noch ein kleines Geheimnis.
Auf jeden Fall wird die 4. Briloner Waldfee
mit einem neuen Outfit für Brilon Werbung
machen. Die Volksbank hat das neue Kostüm
gesponsort. Die Präsentation der Symbolfigur
der Stadt des Waldes ist ein Highlight beim
ersten Aktionstag des Briloner Einzelhandels.
"Brilon blüht auf" heißt es schon seit vielen
Jahren an Palmsonntag.
Die Geschäfte haben von 13 bis 18 Uhr geöffnet
und locken mit österlichen Accessoires und
aktuellen Modetrends. Auf dem Marktplatz und
in der Fußgängerzone haben Floristen und Gärtnereien
ihre Stände mit ihren farbenprächtigen Angeboten
aufgeschlagen. Dazu gibt es in der Stadt musikalische
und akrobatische Unterhaltung.
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| Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 29.03.2007 |
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Silke
Mainzer neue "Briloner Waldfee"
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| Brilon. (hjh) Silke Mainzer ist die neue "Briloner Waldfee". Gestern Nachmittag wurde die 23-jährige Zahnmedizinische Assistentin aus Brilon in der Volksbank Brilon vorgestellt. Und mit ihr das neue Feen-Kostüm.
"Brilon blüht auf", hieß es gestern in der Hansestadt. Und wieder einmal schien sich die Frühlingssonne dem Motto des Aktionstages verpflichtet zu fühlen. Entsprechendes Gedränge herrschte auf dem Marktplatz und in der Einkaufszone. "Brilon ist voll" freute sich denn auch Rudi Thiele, Marketingleiter der Volksbank Brilon und viele Jahre Motor des Gewerbevereins, bei der Vorstellung der 4. Briloner Waldfee.
Thiele konnte dazu einen ganz besonderen Gast begrüßen: den Nachtwächter aus Attendorn. Dieter Auert verkörpert die Symbolfigur der Hansestadt am Biggesee. Warum er ins Hochsauerland gekommen war? Nun, sein Gewand stammt aus derselben Schneiderei wie das neue Waldfee-Outfit. Die Volksbank hat es anlässlich der Präsention in ihren Räumen gesponsert.
"Es sieht super aus", waren Kirsten Karte und Silvia Kleinschnittger, die beiden ersten Briloner Waldfeen, ganz hin und weg. "Ich will nochmal", schmollte Kirsten Karte. Christiane Pursian und Dagmar Halbe, die in Attendorn die Kostümschneiderei "Samt und Seide" betreiben, haben es kreiert.
Standen bei dem ersten Waldfee-Kostüm die aufwändigen dekorativen Blätter-Elemente und nicht - so versichern alle bisherigen Trägerinnen einhellig - gerade die Trageeigenschaften im Vordergrund, so umschmeicheln nun edle Stoffen den Körper. Das Kleid ist im Empire-Stil gearbeitet. 12 verschiedene Stoffe fanden Verwendung.
Nachtwächter Auert ließ es sich natürlich
nicht nehmen, im Gespräch mit Bürgermeister
Schrewe - teilweise auf Platt - über verschiedene
Gemeinsamkeiten der beiden Hansestädte zu
reden. Beide wurden vom Kölner Erzbischof
Engelbert I. von Berg kurz nacheinander gegründet
(1220 Brilon, 1222 Attendorn), beide liegen
an der Heidenstraße, beide sind alte Hansestädte
- und beide werden von SPD-Bürgermeistern
regiert.
Gar nicht herausrücken wollte die bisherige Waldfee, Simone Köhler, den Feenstab. So viele tolle Begegnungen und Erlebnisse habe sie bei den Auftritten gehabt. Zum Dank überreichte ihr der Bürgermeister einen Strauß Blumen und einen Reisegutschein des Voba-Reisebüros.
Zusammen mit einem großen Blumenstrauß gab Schrewe dann den Feenstab weiter an Silke Mainzer. Souverän absolvierte die neue Waldfee ihren ersten Auftritt in ihrem Ehrenamt. Klar hatte sie Lampenfieber. Den ganzen Tag bereits begleitete ein Kamerateam die neue Symbolfigur (Ausstrahlung heute Abend um 19.30 Uhr in der WDR-Lokalzeit). Aber die 23-Jährige ist öffentliche Auftritte gewöhnt: Sie spielt Flöte im Tambourcorps der Briloner Feuerwehr und war vor vier Jahren Schützenkönigin in Hoppecke. Höhepunkt ihres Amtsjahres dürfte im Herbst der Besuch der schottischen Partnerstadt Thurso werden.
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| Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 02.04.2007 |
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Die
neue Briloner Waldfee
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Mit Spannung wurde am Wochenende der Auftritt der neuen Briloner Waldfee erwartet. Mit der vierten Fee der Waldstadt kommen auch Veränderungen: zum Beispiel ein neues Feen-Outfit. Außerdem ist die Fee zum ersten Mal blond. |
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| WDR
Lokalzeit Südwestfalen / Sendung am 02.04.2007 |
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Stiftung "Wald in Not": 1000 Liter Softdrinks und neue Säge für die Briloner Waldarbeiter
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Brilon.
Die Stiftung "Wald in Not" hat eine Spenden-Initiative
für das besonders von "Kyrill" geschädigte
Südwestfalen gestartet. Auf der Homepage der
1983, zur Zeit der großen Diskussion um das
Waldsterben gegründeten Stiftung (www.wald-in-not.de),
sind die fürchterlichen Verwüstungen im Raum
Brilon dokumentiert.
Im Rahmen der Spenden-Initiative fließt nicht
nur Geld, sondern es gibt auch Sachspenden.
Der Motorsägen-Hersteller Emak stellte 15
Profi-Sägen zur Verfügung; eine übergab Gebietsleiter
Oliver Joisten über den Briloner Stützpunkt
Bernd Schulte dem Forstamt. Und Peter Vogel
von der Briloner Avis-Autovermietung, als
Jäger selbst dem Wald verbunden, organisierte
mit der Fa. Danone 1000 l Softdrinks für die
Waldarbeiter. Gestern war am Schwarzen Haupt
(Nähe Flugplatz) Übergabe. Die nahm in glühender
Hitze, na klar, Waldfee Silke Mainzer vor. |
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| Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 28.04.2007 |
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Schicke Flitzer, Vans, Quads und Offroader |
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Brilon. Die Stadt des Waldes heißt am Samstag,
5. Mai, wieder Besucher aus der ganzen Region
willkommen zur größten Fahrzeugschau des oberen
Sauerlandes. Zum 28. Mal findet der Briloner
Autosalon statt.
14 ortsansässige Pkw-Markenhändler zeigen ihre
aktuelle Frühjahrskollektion. Rund 120 Wagen
aller Klassen sind vertreten - von der Luxuslimousine
über Vans, Offroader und Cabrios bis hin zum
pfiffigen Kleinwagen. Auf der Showbühne vor
dem Rathaus werden die Aussteller und jeweils
eines ihrer Fahrzeuge vorgestellt. Außerdem
sind Zubehör und Quads zu sehen.
Im Rahmenprogramm gibt es Musik mit den Original
Salzsieders und den Brilon Oldies, der Comedy-Schnellzeichner
Maurice Pinsel gibt verblüffende Kostproben
seiner Fertigkeiten, die Verkehrswacht lädt
zum Öko-Fahrtraining ein und an der Volksbank
findet ein Qualifikationsturnier zum HSK-Streetsoccer-Cup
statt. Dazu können sich Teams zu je drei Spielern
anmelden.
An der Volksbank zu bewundern ist außerdem der
letztjährige Siegerwagen der legendären 24 Stunden
von Le Mans, der Audi R 10 TDI Prototyp. Der
Wagen ergänzt die Le Mans-Fotoausstellung des
international renommierten Rennsportfotografen
Bodo Kräling aus Siedlinghausen, die um 10 Uhr
in der Volksbank eröffnet wird.
Und natürlich gibt es auch ein Gewinnspiel mit
attraktiven Preisen. Teilnehmerkarten sind bei
den Ausstellern erhältlich. Als Glücksfee fungiert
die Waldfee. |
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Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 02.05.2007 |
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"Autosalon" mit rassigen Formen und vielen PS |
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Brilon. Petrus muss ein Cabrio-Fan sein. Vor
dem angedrohten Wetterumschwung legte er sich
zum Briloner Autosalon am Samstag noch einmal
mächtig ins Zeug. So standen denn auch die
offenen Varianten der einzelnen Her- und Aussteller
bei den wieder einmal vielen Besuchern aus
der ganzen Region im Mittelpunkt des Interesses.
Besonders ins Auge fielen im oberen Bereich
der Bahnhofstraße ein knallroter Ferrari F
360 Spider, der offene Bruder des legendären
Modena, und ein reinrassiger Rennwagen, nämlich
der Gewinner des letztjährigen 24 Stunden-Rennens
von Le Mans, der Audi R 10 TDI, ein - man
vermutet es nicht - Diesel. Dieser Prototyp
machte auf die Foto-Ausstellung in der Volksbank
aufmerksam.
Rennsportfotograf Bodo Kräling aus Siedlinghausen
präsentiert dort einen Le Mans-Zyklus. Ein
Fahrzeug mit schnittigen Formen, jedoch ohne
Räder, zog die Blicke auf sich: Eine Motoryacht,
die man für entspannte Stunden auf dem Diemelsee
mieten kann. Ein Führerschein ist nicht nötig.
Höchsttempo: 10 km/h.
Locker-flockig, jedoch gleichwohl fachlich
fundiert stellte Wilfried Matten in bewährter
Form auf der Rathaus-Bühne die Aussteller
und eine Auswahl ihrer Modelle vor.
Ein glückliches Händchen hatte Waldfee Silke
Mainzer bei der Ziehung der Tombola-Gewinner:
Den Hauptpreis, einen Reisegutschein über
300 Euro, gewann der gerade mal sechs Jahre
alte Florint Berisha aus Brilon. |
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| Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 06.05.2007 |
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| WDR
EinsLive / 28.06.2007 |
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40 Briloner besuchen Queen Mums Park |
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Brilon/Thurso. Die schottische Stadt Thurso
ist seit 1979/80 Brilons offizielle Partnerstadt.
2005 feierte man in Brilon zusammen mit französischen
und belgischen Freunden die ,Silberhochzeit´dieser
Städteverbindung. Jetzt hatten die Schotten
zu einem Gegenbesuch eingeladen und 40 Briloner
folgten diesem Ruf.
Thurso liegt im schottischen Distrikt Caithness
- nahe dem nördlichsten Punkt der britischen
Insel. Dem Ruf dorthin folgte eine lange Reise
mit dem Bus zur Fähre nach Amsterdam. Von
dort ging es über Nacht zum englischen Newcastle
und dann weiter über mehr als 600 Kilometer
durch die schottischen Highlands bis an die
raue Küste des Nordatlantiks.
Viele der Mitreisenden waren in schottischen
Gastfamilien untergebracht. Andere wohnten
im Hotel und vier Briloner hatten sich auf
eigene Faust mit dem Wohnmobil auf den Weg
gemacht.
Ein wirklich großartiges Programm hatten die
schottischen Freunde vorbereitet: Zum Beispiel
Dunreay, ein umstrittenes Atomkraftzentrum
an der Küste und größter Arbeitgeber seit
Jahrzehnten. Inzwischen ist der erste schnelle
Brüter stillgelegt und alles ist auf die Frage
gerichtet: Wie kann man die Anlage umweltverträglich
abbauen? Unter anderem darüber informierten
sich die Teilnehmer in einem Besuchsprogramm
in mehreren Umwelt-Forschungszentren.
Andere besuchten das Pferdesportzentrum in
Halkirk, wieder andere unternahmen eine Exkursion
nach Reay in ein Gartenbauzentrum mit angeschlossenem
Wildgehege. Beim offiziellen Jubiläumsfestakt
stellte sich das neu gegründete Partnerschaftskomitee
unter Leitung von Tom Jackson vor, das auch
für den gesamten Besuch verantwortlich war.
Lady Thurso, die schon 1979 zusammen mit ihrem
1995 leider verstorbenen Mann Lord Thurso
in Brilon war, wurde zur Ehrenpräsidentin
des Komitees ernannt. Sie betonte ihre große
Zuneigung zu Brilon und dieser Partnerschaft,
die sie immer tatkräftig unterstützt hat.
Reinhard Sommer, Vorsitzender der Partnerschaftsvereinigung
in Brilon, legte in seiner Ansprache großen
Wert auf die Weitergabe der Freundschaft an
die junge Generation. "Städtepartnerschaften
als wirksamste Friedensbewegung in Europa
haben auch in Zukunft hohen Stellenwert im
europäischen Einigungsprozess", so Sommer.
Als Gastgeschenk überreichte er eine Schiefertafel
mit eingraviertem Briloner Motiv. Die Waldfee
war natürlich auch dabei und repräsentierte
die Stadt des Waldes im hohen Norden. Ein
typisch schottisches Fest, Ceilidh genannt,
schloss sich mit Pipe Band und Volkstänzen
an - eine Tradition, die in Schottland sehr
gepflegt wird und bei jungen Leuten sehr beliebt
ist.
Der Samstag gehörte den Familien und den guten
Gesprächen über die Region, die politische-
und Verwaltungsorganisation - eben alles,
was einen Partnerschaftsaustausch interessant
und wertvoll macht. Natürlich gehörte auch
ein großes Jubiläums-Dinner mit Tischreden,
dezenter Tischmusik der Strathpey- und Real-Society
- einer typisch schottischen `Fiddler´-Kapelle
und mit anschließendem Ball zu den Klängen
einer großartigen Big-Band dazu. Oldtimer-Tour
Am Sonntag feierten Briloner und Schotten
zunächst einen gemeinsamen Gottesdienst in
der West-Church in Thurso.
Einer der Höhepunkte dieses Tages war die
anschließende Fahrt in mehr als 20 Oldtimern,
organisiert vom örtlichen ,Vintage-Club´ zum
Castle of Mey, dem früheren Sommersitz von
Queen Mum. Ein tolles Erlebnis für alle Briloner.
"Im nächsten Jahr werden wir sicher eine Reihe
dieser Fahrzeuge bei der Oldtimer-Rallye der
Firma Witteler in Brilon wiedersehen", glaubt
Reinhard Sommer.
Ein großartiger Abschiedsabend auf typisch
schottische Art und mit einem Kulturprogramm
von hoher Qualität - Tänze, Rezitationen in
gälischer Sprache, Harfe, Chor rundete den
Besuch ab. Überzeugt, viele neue Freunde gefunden
zu haben, trat die Gruppe am Montag früh um
5 Uhr die lange Heimreise an. Die Städtepartnerschaft
Brilon-Thurso ist lebendig wie eh und je.
Schon jetzt kündigen sich viele neue Besuche
für 2008 an. "Das ist ein wichtiges Fazit
dieser wunderbaren Reise und Ansporn für die
Verantwortlichen, auch weiterhin für diese
Städteverbindung zu arbeiten", ist Reinhard
Sommer überzeugt. |
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| Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 05.10.2007 |
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Grenzenlose Freude an Heimatgeschichte |
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Altkreis. (wi) Die benachbarte Kreisstadt
Korbach war am Wochenende Ausrichterin des
24. Westfälischen Hansetages.
Und sie war das Ziel der rund 150 Hansewanderer,
die in sechs Etappen von Soest bis nach Korbach
gelaufen sind. Sie kamen mit über einer Stunde
Verspätung, aber sie hatten sichtlich Spaß.
In Diemelsee-Schweinsbühl hatten die 150 Wandersleute
am Samstagmorgen ihre Schuhe geschnürt, um
das letzte Stück auf dem Hanseweg unter die
Sohlen zu nehmen. Die Idee zu der Aktion hatte
der Briloner Heimatbund "Semper Idem". Dessen
Vorsitzender Winfried Dickel sagte, der Raum
Brilon sei schon immer Grenzraum zum Waldecker
Land gewesen. "Uns geht es darum, alte Beziehungen,
die an diesem Soest-Weg bestanden haben, wieder
zu beleben." Allein schon durch den Bergbau
seien die Gebiete eng miteinander verflochten
gewesen. Im Rahmen der EU-Förderung mit Leader-Mitteln
haben Westfalen und Hessen Anträge gestellt,
um gemeinsam eine Bergbaustraße auszuweisen.
Für Winfried Dickel und die geschichtsinteressierten
Wanderer war die 85-km-Tour weitaus mehr als
ein launiger Spaziergang. "Überall in den
Dörfern und Städten, wo wir Halt gemacht haben,
legten die Bürger eine ansteckende Begeisterung
für ihre Orte und für ihre Geschichte an den
Tag. Das hat uns tief beeindruckt. Das müssen
wir fortführen."
Immer voran bei allen sechs Wanderungen ging
das "Haarmännchen" von Rüthen. Die Symbolfigur
in Gestalt von Theodor Fromme sorgte in gereimter
Form für Unterhaltung auf der Tour. In Korbach
wurde die Delegation von Vertretern des Magistrats
mit einem "Korbacher Goldwasser" begrüßt.
Auch wenn die Wanderstrecke jetzt bewältigt
ist, soll es dabei nicht bleiben. Die Heimatfreunde
aus den Städten haben auf diese Art neu zueinander
gefunden und wollen die Zusammenarbeit in
jedem Fall weiter ausbauen. Doch nicht nur
die Hansewanderer standen in Korbach im Blickpunkt.
Brilon, Marsberg und Medebach hatten jeweils
einen eigenen Info-Stand, um auf die Vorzüge
ihrer Stadt hinzuweisen. Unter dem Slogan
"Komm und erlebe!" durften die Passanten beim
Marsberg-Stand am Glücksrad drehen. "Das kommt
bei den Leuten sehr gut an. Wir verlosen Rundfahrten
auf dem Diemelsee sowie Eintritts- und Restaurantgutscheine",
erklärte Andrea Kümmel vom Stadtmarketingverein.
Sie sei überrascht, wieviele Marktbesucher
sich auch aus unmittelbarer Nachbarschaft
z.B. für das Kloster Bredelar oder für das
Besucherbergwerk Kilianstollen interessierten.
Eine ähnliche Erfahrung hat auch Tim Nolte
von der Medebach Touristik gemacht.
Die Medebacher richten in zwei Jahren den
Westfälischen Hansetag aus und überlegen schon
jetzt, wie das Programm mit Leben erfüllt
werden kann. "Wir arbeiten auch an einer speziellen
Symbolfigur für unsere Region. Aber was das
sein könnte, das wird noch nicht verraten."
Dass man auf einem Westfälischen Hansetag
keine Langzeiturlauber gewinnen kann, ist
dem Touristikfachmann klar.
"Aber am Tag gehen schon so um die 100 Prospekte
weg. Viele fragen nach unserem tropischen
Hallenbad. Wenn wir hier den einen oder anderen
Tagesgast gewinnen können, ist das doch auch
schon was." Der Musikverein Medebach sorgte
außerdem am Samstagnachmittag für flotte Musik
auf dem Hansetag.
"Kräuterlikör Waldfeenblut" und Informationen
rund um den Bergwanderpark waren am Briloner
Stand gefragt. Hier war Waldfee Silke Mainzer
in ihrem grünen Kostüm ein echter Blickfang,
bei dem die Passanten gerne einmal stehen
blieben. |
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| Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 15.10.2007 |
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Heimische
Promis schnippeln fürs "Bürger Gericht"
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| Brilon.
(wi) Ein Paderborner Unternehmer hatte die
Idee und nannten sie das "Sozialgericht".
Die Briloner Bürgerstiftung und "Kulinario
Küchen" griffen den Gedanken auf und setzten
ihn für Brilon neu um. "Bürger Gericht Brilon"
(BGB) heißt die Aktion, die heute Abend um
19.30 Uhr in der Kundenhalle der Volksbank
über die Bühen geht.
Das Prinzip: Den 220 Gästen, die sich schriftlich
angemeldet haben, wird ein mehrgängiges Menue
serviert, das von Profiköchen und nicht so
ganz profihaften Küchengehilfen frisch am
Herd zubereitet wird. Dabei werden sich z.
B. Bürgermeister Franz Schrewe und sein Stellvertreter
Dr. Patrick Sensburg die Kochschürze vorbinden
und zeigen, dass sie sich auch mit Zwiebel-
und Kartoffelschälen auskennen.
Vertreter der Geistlichkeit und die Waldfee
sind genauso dabei wie Köpfe aus der heimischen
Wirtschaft und der Präsident des Zentralverbandes
des Deutschen Handwerks, Otto Kenzler. Andreas
Melliwa von "Radio Sauerland" wird den Abend
moderieren. Es gibt Live-Musik und jede Menge
Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen.
Der Clou zum Schluss: Der Eintritt ist frei,
aber jeder zahlt soviel, wie ihm die Veranstaltung
wert war. Der Erlös geht für einen guten Zweck
an die Briloner Bürgerstiftung. "Wir fanden
die Idee sehr gut und sind von der spontanen
Resonanz begeistert", sagte Karl-Udo Lütteken,
als Bankvorstand Hausherr der Veranstaltung
und Vorsitzender der Briloner Bürgerstiftung.
Die hat von anfänglich 35 mittlerweile 45
Mitglieder und will noch in diesem Jahr die
50-er Marke knacken. Karl-Udo Lütteken, Vorsitzender
der Bürgerstiftung.
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| Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 19.10.2007 |
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Vier Gänge für einen guten Zweck
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| Brilon. (aj) "Viele Köche verderben den Brei!" Dieses alte Sprichwort mag zwar mitunter gelten, nicht aber für das BGB, das "Bürger Gericht Brilon". Vor allem dann nicht, wenn Briloner Profiköche Seite an Seite mit Promis aus Politik und öffentlichem Leben für einen guten Zweck kochen.
Folglich stieß die Einladung der Volksbank und der Bürgerstiftung Brilon sowie von "Kulinario Küchen" nicht auf taube Ohren. Etwa 250 Gäste aus Brilon und Umgebung kamen ins Volksbank-Center, nicht nur um die gute Sache zu unterstützen, sondern auch, um sich kulinarisch ein wenig verwöhnen zu lassen.
Auch die aufgebotene Köche- und Konditorenriege mit Walter Dietz (Hotel Rech) Andreas Piorek (Jägerhof), Karl-Heinz van Soest (Restaurant van Soest) sowie Timo Hennecke (Konditorei Hagemeister Olsberg) waren von der Idee, die der Vorsitzende der Bürgerstiftung, Volksbank-Vorstand Karl-Udo Lütteken in Paderborn abgeschaut hatte, begeistert.
Nach einer kurzen Begrüßung von Lütteken und Moderator Andreas Melliwa von "Radio Sauerland" begann das kulinarische Zaubern für ein viergängiges Menüs:
Vorspeise unter anderem mit Thunfisch-Sushi und überbackenen Austern, zum Zwischengericht Lachsroulade und vietnamesischen Lachs und als Hauptgericht Medaillons vom Hirschrücken. Abschließend noch ein opulentes Dessert, dazu erlesene Weine oder ein Espresso.
Und was hatten die Promis wie die Briloner Waldfee (Silke Mainzer), Pfarrer Roland Lichterfeld, Bürgermeister Franz Schrewe und sein Stellvertreter Dr. Patrick Sensburg, Manfred Okon vom Pfarrgemeinderat, Malermeister Stefan Rüther sowie Paul Wittler (Autohaus Wittler) zu tun?
Sie durften unter Beweis stellen, dass sie sich die Kochschürze nicht nur zur Zierde umgebunden hatten. Da waren Gemüse putzen und Zwiebeln schälen noch die schlichteren Tätigkeiten.
Und wer den Promis etwas genauer über die Schulter schaute, konnte erkennen, wer der Dame des Hauses öfters mal zur Hand geht.
Ob deshalb wohl der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, Otto Kentzler, erleichtert feststellte, dass heute fürs Spülen wohl andere zuständig seien?
Allen Akteuren schien es richtig Spaß zu machen und die beiden Bürgermeister sprangen sogar über ihren politischen Schatten. Während Franz Schrewe permanent mit einer Mühle mit schwarzem Pfeffer hantierte, schnippelte sein Kontrahent im Rat rote Paprika klein — zwei, die es offensichtlich gerne etwas schärfer mögen.
Stefan Rüther war in seinem Metier und verzierte Früchte mit Schokoladensauce, was der Kfz-Händler mit "Ölwechsel" kommentierte. Pastor Lichterfeld konnte die von ihm produzierte Vorspeise "Sauerländer Kaviar" nicht erklären und redete sich mit: "Was dem Sauerländer nix kostet", heraus.
Der Eintritt zu dem Abend, der von Helga Moch am Klavier umrahmt wurde, war frei. Aber das wichtigste Tier des Abends, ein Sparschwein, wollte doch mit ein paar Scheinchen gefüttert werden.
Mit dem Erlös und mit Unterstützung einiger
Sponsoren will die Bürgerstiftung Krippenplätze,
z. B. für die "Rappelkiste", einrichten.
Sorgten mit ihrem Viergänger für Gaumenkitzel bei den rund 250 Gästen: die Profis und Promis am Herd. Handwerker-Präsident Otto Kentzler ließ sich von Profi-Koch van Soest die kleinen Geheimnisse der Küche erläutern.
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| Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 22.10.2007 |
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| Moderator
Bernd Stelter stellte der Briloner Waldfee
Silke Mainzer manch schräge Frage.
Brilon. (hjh) Wieviele Bäume hat Kyrill geknickt?
Was will der Hirsch mit seinem Röhren sagen?
Rund um Forst und Fauna geht es beim NRW-Duell
(WDR, 20.15 Uhr) mit Bernd Stelter. Zum Auftakt
der neuen Staffel gibt es das Wissensquiz
gleich im Doppelpack. Titelträger wie Mister
und Misses NRW machen um 20.15 Uhr den Auftakt.
In der Sendung um 21 Uhr mit dabei: die Briloner
Waldfee Silke Mainzer.
Die Symbolfigur der "Stadt des Waldes" hat
sich mit einem Eifel-Ranger, einem Falkner
und einer Försterin den - so die 24-Jährige
schmunzelnd - "manchmal ganz schön schrägen
Fragen" des Moderators gestellt.
Zur Halbzeit ihres Ehrenamtes - in jedem Frühjahr
gibt es eine neue Waldfee - hat Silke Mainzer
jede Menge Verpflichtungen: Eine Woche Partnerschaftsjubiläum
im schottischen Thurso liegt hinter ihr, mit
Handwerker-Präsident Otto Kentzler bruzzelte
sie beim "Briloner Bürger Gericht" für einen
guten Zweck, und am Wochenende geht es zum
Hansefest nach Wesel.
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| Westfalenpost
/ Medien, TV / 24.10.2007 |
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Küsschen vom "Bernie-Bärchen"
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| "Bernie-Bärchen"
Bernd Stelter und die "Briloner Waldfee" Silke
Mainzer nach der Aufzeichnung des "NRW-Duells"
am vergangenen Donnerstag in Köln.
Zum Abschied gabs Eintrittskarten für den
"Pubertät ist mehr als Pickel"-Abend am 4.
Dezember in Meschede und ein Küßchen von Bernie-Bärchen
schmackes auf den Mund: Einen unterhaltsamen
Abend verbrachte die Briloner Waldfee Silke
Mainzer vergangenen Donnerstag bei der Aufzeichnung
des "NRW-Duells" mit Bernd Stelter beim WDR
in Köln.
Wie sich die 24-jährige Symbolfigur der Stadt
des Waldes im Wissensquiz mit einem Eifel-Ranger,
einem Falkner und einer Försterin schlug,
wird noch nicht verraten. Heute Abend um 21
Uhr ist die Sendung zu sehen.
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| Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 24.10.2007 |
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Was hat die Fee wohl in ihrer neuen Tasche?
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| Brilon.
(ju) Die Waldfee packt ihr neues Feentäschchen:
Autogrammkarten, Luftballons, Ansteck-Pins,
ein Stift, Aufkleber und ein paar kleine Fläschchen
Feentrunk wandern in die passend zum Kleid
gestaltete Handtasche. .... Alles Dinge, die
eine Waldfee so braucht, wenn sie zu einem
ihrer Einsätze schwebt. Und davon hatte die
24-jährige Brilonerin in ihrer Amtszeit schon
einige.
Noch gut erinnert sie sich an ihre Ernennung:
"Ich wurde den ganzen Tag vom WDR-Fernsehen
begleitet. Das war aufregend." Ob beim Hansetag
in Lippstadt, bei ihrer Reise in die schottische
Partnerstadt Thurso, beim Hansetag in Korbach,
bei den NRW-Tagen in Paderborn, beim Westfälischen
Hansetag in Wesel oder diversen Terminen in
Brilon - immer ist Silke Mainzer dabei.
"Als Waldfee unterwegs zu sein, ist einfach
toll. Man kommt sehr viel rum, lernt unheimlich
viele neue Leute kennen, sieht viel und irgendwie
ist man auch ein bisschen stolz, die Heimatstadt
als Symbolfigur zu repräsentieren", erzählt
die 24-Jährige. Auch wenn sie nicht im typischen
Waldfee-Outfit mit Feenhut, Feenstab und dem
grünen Kleid unterwegs ist, wird Silke Mainzer
von vielen Leuten wiedererkannt und angesprochen.
"Im Laufe der Zeit wird man immer freier,
geht auf Leute zu und spricht mit ihnen",
berichtet sie. Und kommt dabei offenbar sehr
gut an: Rund 3000 Autogrammkarten hat sie
seit Beginn ihrer Amtszeit bereits verteilt.
Ein besonderes Highlight war für sie der Fernsehauftritt
im "NRW-Duell" mit Bernd Stelter, bei dem
sie den 2. Platz belegt hat. "Das war super
genial. Bernd Stelter war total gut drauf.
Aber ich hatte ganz schön Herzflattern ...",
so die 24-Jährige, die im richtigen Leben
als zahnmedizinische Prophylaxe-Assistentin
arbeitet. Wenn Brilon im März wieder aufblüht,
wird Silke Mainzer den Feenstab an ihre Nachfolgerin
überreichen. Wer möchte für ein Jahr Botschafterin
der Stadt des Waldes werden? Die Bewerberinnen
sollten zwischen 18 und 30 Jahre alt sein,
ihren ersten Wohnsitz in Brilon oder einem
Ortsteil haben und aufgeschlossen auf Menschen
zugehen - auch der Arbeitgeber sollte mitspielen.
Die Waldfee ist ehrenamtlich im Einsatz. Das
Kostüm wird gestellt, Reisekosten werden übernommen.
"Waldfee sein macht wirklich Spaß", macht
Silke Mainzer jungen Frauen Mut, sich zu bewerben.
Wer Lust bekommen hat, sich auch einmal als
Waldfee zu versuchen, sollte sich bis spätestens
Samstag, 12. Januar, bei der BWT oder per
Internet bewerben: www.briloner-waldfee.de.
Dort gibt's auch viele weitere Infos aus der
Briloner Feenwelt.
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| Westfalenpost
/ Lokalausgabe Brilon / 24.11.2007 |
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